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FORSCHUNGSPROJEKTE


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Gesundheit per Bluttest messbar machen

Exzellenzcluster Entzündungsforschung 

Zukünftig möchte die Medizin in immer stärkerem Maß präventiv tätig werden. Daher werden Messmethoden, die eine Veränderung von „gesund“ zu „krank“ anzeigen, immer wichtiger für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Diese Forschungsansätze sind auch ein Schwerpunkt im Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“. Die Europäische Union (EU) fördert jetzt ein Projekt unter Leitung des Kieler Mediziners Professor Matthias Laudes, in dem Biomarker erforscht werden sollen die den Status „gesund“ messbar machen. Mit ersten Ergebnissen rechnen die Forschenden in etwa drei Jahren. Solange wird das Projekt mit mehr als einer Million Euro gefördert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680741




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FEI-Jahrestagung 2017 an der Universität Hohenheim

Forschungskreis der Ernährungsindustrie e.V. 

Für die anwendungsnahe Lebensmittelforschung gibt es gute Nachrichten: Auf der Jahrestagung des Forschungskreises der Ernährungsindustrie e.V. (FEI) vom 4.-6. September in Hohenheim präsentierte FEI-Geschäftsführer Dr. Volker Häusser für das Jahr 2016 eine Förderbilanz auf Spitzenniveau. Der FEI koordinierte im vergangenen Jahr 118 Projekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) – das ist ein neuer Rekord. Die Projekte wurden mit einem Gesamtvolumen von 44,3 Mio. Euro gefördert; gegenüber dem Jahr 2015 entspricht das einem Zuwachs von fast 3 Prozent. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680740


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Church Portals in an Interdisciplinary Light

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Gaining new art-historical insights with a combination of humanities-based and technological methods
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680738




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Forschungsinitiative "Reliably Secure Software Systems" mit Tagung abgeschlossen

Technische Universität Darmstadt 

Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für IT-Sicherheit haben sich in Darmstadt getroffen, um sich zum Abschluss der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit zwölf Millionen Euro geförderten Forschungsinitiative "Reliably Secure Software Systems" (RS³) über ihre Forschungsergebnisse auszutauschen und Grundsteine für die IT-Sicherheit der Zukunft zu legen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680734
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Neuronale Schaltkreise der Angst

Max-Planck-Institut für Neurobiologie 

Angsterkrankungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Störungen. Wie Angst und Furcht jedoch im Gehirn entstehen und unser Verhalten beeinflussen, ist nach wie vor unklar. Forscher vermuten, dass die Inselrinde des Gehirns dabei eine wichtige Rolle spielt. Dies wollen Nadine Gogolla und ihr Team am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München genauer untersuchen. Ein Vorhaben, das vom Europäischen Forschungsrat (ERC) nun mit einem Starting Grant unterstützt wird. Der Wissenschaftlerin stehen damit 1,5 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren für die Umsetzung ihres Forschungsvorhabens zur Verfügung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680727




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Wie viel Süßes für Kinder?

Stiftung Kindergesundheit 

Die Stiftung Kindergesundheit warnt: Zu viel Zucker macht Kinder dick, Erwachsene krank und Senioren zahnlos Das waren noch Zeiten: „Zucker zaubert - Ihre Linie bleibt so schlank wie eine Pinie“, versprach die Werbung der Süßwarenproduzenten in den 60-er Jahren. Die Behauptung hat sich längst als „fake news“ entpuppt, stellt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme fest: Zucker in Süßigkeiten, Süßgetränken und Lebensmitteln macht in Wahrheit dick, fördert die Entstehung von Diabetes und schadet den Zähnen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680713
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Genomik gegen das Artensterben

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt, den 08.09.2017. Die Deutsche Forschungs-gemeinschaft (DFG) fördert mit dem neuen Schwerpunktprogramm „Taxon-OMICS“ vier Senckenberg-Projekte mit einer Million Euro. Die geförderten Arbeitsgruppen nutzen die zusätzlichen Finanzmittel, um die Entstehung und Abgrenzung von Arten aus unterschiedlichsten Verwandtschaftskreisen und Lebensräumen zu untersuchen. Die genetische Taxonomie gewinnt zunehmend an Bedeutung bei der Erfassung, der Beschreibung und dem Schutz der biologischen Vielfalt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680705




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Umweltfreundliches Segway toppt Rad und Auto bei kurzen Strecken 

Hochschule Heilbronn 

Können umweltfreundliche Elektromobile konventionelle Fahrzeuge im Werksverkehr ersetzen? Wissenschaftler der Hochschule Heilbronn untersuchten, wann sich der Einsatz von Segways im innerbetrieblichen Verkehr auf dem Campus und beim Projektpartner ZEAG Energie AG lohnt. Nach zwei Jahren liegen jetzt die Ergebnisse des Projekts „Se@CampHHN“ vor. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680691


Weitere Art: Kooperationen



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Der Pflanzengenetiker Chang Liu erhält einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Der Wissenschaftler der Universität Tübingen untersucht die dreidimensionale Struktur der pflanzlichen DNA und deren Auswirkungen auf die Funktion der Zelle
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680686



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A-ADAM: Die EU fördert neue Testsysteme für Medikamente gegen die Alzheimer'sche Erkrankung

NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen

A-ADAM: Die Europäische Union fördert neue Testsysteme für Medikamente gegen die Alzheimer'sche Erkrankung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680680

Bild:  EU Commission


Weitere Art: Kooperationen



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A-ADAM, a new EU-funded project developing test systems for Alzheimer’s disease

NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen

A-ADAM, a new EU-funded project developing test systems for Alzheimer’s disease
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680678

Bild:  EU Commission


Weitere Art: Kooperationen



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Steinbeis 2i GmbH und Hahn-Schickard starten strategisches EU-Projekt zur Digitalisierung

Steinbeis-Europa-Zentrum 

Das EU-Projekt Smart4Europe schafft eine zentrale Kontakt- und Informationsstelle und setzt die Arbeit der "Smart Anything Everywhere"-Initiative fort. Jedes Industrieunternehmen in Europa soll unabhängig von seiner Größe, seiner Branchenzugehörigkeit oder seines Standortes in die Lage versetzt werden, in vollem Umfang von digitalen Innovationen zu profitieren, um dadurch seine Produkte, Prozesse oder Dienstleistungsangebote zu verbessern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680679
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Förderprogramm der Uni Köln unterstützt vier innovative Forschernetzwerke 

Universität zu Köln 

Die Universität zu Köln fördert den Aufbau von neuen Forschernetzwerken in Köln. Mit dem internen Förderprogramm „UoC Forum“ werden vier innovative Projekte mit jeweils bis zu 100.000 Euro jährlich für die Dauer von zwei Jahren unterstützt. Insgesamt steht somit eine Fördersumme von bis zu 800.000 Euro bereit. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680670
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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New Challenges, New Answers: EU-projekt zur Kompetenzerhebung von Geflüchteten

Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 

Auf der Suche nach Schutz kommen Woche für Woche hunderte Menschen in die Europäische Union. Für unsere Gesellschaft ist das eine Herausforderung: Wir stehen neuen sozialen, kulturellen und bildungs-bezogenen Hintergründen gegenüber und sind mit deren Integration konfrontiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680668
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Kirchenportale interdisziplinär untersucht

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Neue kunstgeschichtliche Erkenntnisse durch Kombination von geisteswissenschaftlichen und technischen Methoden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680667




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EU fördert Forschung zur Arteriosklerose

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Der Mediziner Konstantinos Stellos von der Goethe-Universität erhält einen ERC-Starting Grant über 1,5 Millionen Euro
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680640



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Forum »Erschließung neuer Märkte durch angepasste (frugale) Lösungen« 

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Motek 2017
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680637

Bild:  Motek 2017


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Lesehilfe aus dem 3D-Drucker für sehbehinderte Menschen

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Das Gestell nimmt ein Smartphone auf, wird wie eine Taucherbrille vors Gesicht gespannt und kann individuell angepasst werden. In dem vom BMBF geförderten Projekt VRread hat das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. (BSV-W), der Firma rioprinto und der Maker-Bewegung ein Aufnahmegestell zum Ausdrucken und eine entsprechende Leseapplikationssoftware für ein Android-basiertes Smartphone entwickelt. Bastler und Erfinder aus der Maker-Szene, die in Eigeninitiative kreative Lösungen zu technischen Herausforderungen aus dem Alltag entwickeln und realisieren, arbeiteten eng mit Sehbehinderten zusammen. Die Daten stehen zum Download zur Verfügung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680635


Weitere Art: Kooperationen



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IT-Tool unterstützt KMU beim Einstieg in Industrie 4.0 

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Im Forschungsprojekt »VABA 4.0« soll unter der Leitung der Projektgruppe Regenerative Produktion des Fraunhofer IPA in Bayreuth ein IT-Werkzeug entwickelt werden, das den Mittelstand bei der Einführung von Industrie 4.0 unterstützt. Das Tool wählt geeignete Technologien aus und hilft bei der Ableitung, Bewertung und Analyse einer Einführungs- und Migrationsstrategie. Auftakttreffen war am 27. Juli in Bayreuth.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680621


Weitere Art: Kooperationen



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The Future of Mobility: tomorrow’s ways of getting from A to B

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

Together, TÜV Rheinland, the Fraunhofer FIT and the start-up company MotionWerk are presenting a concept paper on the future of the mobility sector’s digital infrastructure. By way of their Open Mobility System (OMOS), they are offering a step by step solution to the challenges of our future mobility. The intention is to involve as many companies as possible in a mobility foundation that guarantees and promotes creative competition. At the heart of this process is an open, decentralized blockchain infrastructure.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680611
Weitere Art: Kooperationen



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Mobilität von Morgen: Wie wir uns in Zukunft von A nach B bewegen

Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT 

TÜV Rheinland, die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und das Start-Up MotionWerk stellen ein Konzeptpapier zur zukünftigen digitalen Infrastruktur des Mobilitätssektors vor. Es beinhaltet mit dem Konzept des Open Mobility System (OMOS) einen Lösungsansatz, mit dem sich die Aufgaben der Mobilität der Zukunft Schritt-für-Schritt angehen lassen. Eine Stiftung aus möglichst vielen Unternehmen soll den kreativen Wettbewerb fördern und gewährleisten. Basis ist eine offene und dezentralisierte Blockchain-Transaktionsinfrastruktur.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680610
Weitere Art: Kooperationen



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Neues Forschungszentrum: Eine Million Euro für die Lipid-Forschung an der TU Kaiserslautern

Technische Universität Kaiserslautern 

Welche Rolle spielen Lipide bei Krankheiten wie Alzheimer? Welche Funktion kommt ihnen in menschlichen Zellen zu? Wie können Pflanzen dank ihnen auf Temperaturschwankungen reagieren? Solchen Fragen gehen Forscher an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) nach. Um ihre Arbeiten in der Lipid-Forschung zu bündeln und weiter voranzubringen, richtet die Carl-Zeiss-Stiftung das CZS-Zentrum für Lipidomics (CZSLip) ein. Sie stellt dazu für die nächsten vier Jahre eine Million Euro bereit. 13 Arbeitsgruppen aus Biologie, Chemie und Physik werden hier interdisziplinär forschen. Ziel ist es unter anderem, molekulare Grundlagen zu verstehen, um etwa Therapien für Krankheiten zu entwickeln.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680598


Weitere Art: Organisatorisches



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Bürger meinen: Wissenschaft und Forschung kommen im Wahlkampf zu kurz

Wissenschaft im Dialog gGmbH 

Wissenschaftsbarometer 2017: Bürger vertrauen der Wissenschaft, möchten aber stärker in die Entwicklung von Forschungsfragen einbezogen werden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680593
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Erneuerbaren Strom speichern: Projekt Esquire entwickelt Dienstleistungen mit Großbatterien

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig 

► Batteriespeicher können zu stabilem Stromsystem beitragen und damit Beitrag zur Energiewende leisten ► Aktuell noch komplexe Rahmenbedingungen und hohe Anforderungen ► Projekt Esquire entwickelt mit Nutzern Dienstleistungen für Speicher in Quartieren 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680546


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Modelle des Knochenmarks zur Erforschung von Blut- und Muskel-Skelett-Erkrankungen

Karlsruher Institut für Technologie 

Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck, Wissenschaftlerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), einen ERC Starting Grant: Der Europäische Forschungsrat fördert ihr Projekt „BloodANDbone“ mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre. Lee-Thedieck entwickelt am Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG) des KIT Modelle des menschlichen Knochenmarks, um die Regeneration von Blut und Knochen durch Stammzellen und die Störung dieser Regeneration bei Krankheiten wie Leukämie oder Knochenmetastasen zu untersuchen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680544


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Roboterteam Homer der Universität in Koblenz erfolgreich in Lissabon 

Universität Koblenz-Landau 

Nach zahlreichen Erfolgen in der Vergangenheit siegte das Team Homer der Universität in Koblenz am Hauptturnier der European Robotics League (ERL) in Lissabon, Portugal. Da die Größe des Teams derzeit nicht ausreichend ist, um einen Roboter zu transportieren, kooperierte es mit dem Gastgeberteam der technischen Universität in Lissabon, das einen Roboter aus dem eigenen Labor zu Verfügung stellte. Die Ansätze des Teams aus Koblenz wurden auf den Lissabonner Roboter portiert. Beide Teams arbeiteten bereits während der RoboCup German Open in Magdeburg zusammen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680530
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Moderne Simulationstechniken verändern Produkte und Verfahren

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 

Magazin „RWTH THEMEN“ berichtet über aktuelle Forschungsprojekte 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680523



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Meilenstein in der Forschung: Enabling Innovation

Rheinische Fachhochschule Köln 

Zentrale Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsvorhabens „Enabling Innovation“ der Rheinischen Fachhochschule Köln sind jetzt in einer Publikation von Prof. Dr. Axel Faix veröffentlicht. Das Verbundprojekt untersuchte auf Basis von Case Studies eingehend die Innovations- und Verwertungsbedingungen in öffentlichen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und entwickelte ein wissenschaftlich fundiertes Analyseinstrument zur Beurteilung und Verbesserung der Innovationsfähigkeit. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680520


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Künstliche Intelligenz für Bewässerungssysteme – Feldtests in Pakistan belegen Einsparung von 40%

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Nach Angaben der World Wildlife Foundation verschwendet die globale Landwirtschaft fast 60% des jährlich genutzten Wassers. Schuld daran sind vor allem ineffiziente Bewässerungssysteme. Der auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende mobile Begleiter AQUAGRO kann Landwirten in Zukunft dabei helfen, ihren Wasserverbrauch zu optimieren. AQUAGRO errechnet den optimalen Bedarf abhängig von den Bedürfnissen der Pflanzen, der Bodensituation und den aktuellen Wetterbedingungen vor Ort. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680514
Weitere Art: Kooperationen



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DFG-Projekt: Immunantwort nach einer Leberschädigung

Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund 

Wird die Leber geschädigt, zum Beispiel durch eine Virusinfektion oder exzessiven Alkoholkonsum, kann das eine Fibrose auslösen. Dabei breitet sich Bindegewebe im Organ aus und ersetzt nach und nach die normalen Zellen – ein im schlimmsten Fall tödlicher Prozess. Am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung starten Toxikologen und Immunologen jetzt ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt, welches die komplexen Entzündungsreaktionen im Verlauf einer Leberfibrose aufklären soll.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680510



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"NewGen-Stent": Forschung an neuen Stents erhält 221.300 Euro von Bayerischer Forschungsstiftung

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg 

Das Forschungsprojekt „NewGen-Stent“ von OTH Regensburg, Universitätsklinikum Regensburg und FIT Production GmbH, Lupburg, wird von der Bayerischen Forschungsstiftung mit 221.300 Euro gefördert. Den offiziellen Förderbescheid hat Finanz- und Heimatstaatssekretär Albert Füracker am 4. September in Lupburg an Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, überreicht. Ziel der Forschung ist eine neue Fertigungsmethode für Stents zu entwickeln und dadurch neue, verbesserte Stents zum Einsatz bei Herzkrankheiten herstellen zu können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680506


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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800 Fußballfelder für den Schreiadler

Deutsche Wildtier Stiftung 

Wie die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit Land- und Forstwirtschaft Deutschlands bedrohtesten Greifvogel schützt 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680494


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Wohin geht der Stickstoff nach der Düngung – Frühindikatoren zur Erkennung von Nitratfrachten

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen 

Julius Kühn-Institut koordiniert Vorhaben, bei dem in Demonstrationsbetrieben der Weg der Nitratfrachten nachverfolgt wird
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680489

Bild:  Projekt-Logo


Weitere Art: Kooperationen



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NRW investiert 45 Millionen Euro in Ausbau des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen 

In Mülheim an der Ruhr startet der Neubau des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion (MPI CEC). Auf dem Kahlenberg entstehen in zwei Bauabschnitten vier neue Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 4.500 Quadratmetern. Für Neubau, Umbau, Sanierung und Grundstücke stellt das Land NRW insgesamt 45 Millionen Euro zur Verfügung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680459
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Expedition to study air quality and climate change around the Arabian Peninsula completed

Max-Planck-Institut für Chemie 

An international team investigated interactions between gaseous and particulate pollutants with aerosol particles of dust and sea salt in the atmosphere
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680447




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Forschungsreise zu Luftqualität und Klimawandel rund um die Arabische Halbinsel erfolgreich beendet

Max-Planck-Institut für Chemie 

Internationales Team untersuchte erstmals Wechselwirkungen zwischen gasförmigen und partikulären Schadstoffen mit atmosphärischen Staub- und Meersalz-Aerosolpartikeln 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680445




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Reproducing the computational environments of experiments

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Experiments increasingly rely on high-performance computing software that plays a crucial role in producing and interpreting data. Differences in software environments can cause problems when those experiments need to be reproduced – so scientists at the MDC in Berlin are helping find a solution.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680444




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Virtueller Fahrlehrer und realitätsnaher Fahrsimulator

Karlsruher Institut für Technologie 

Chinesische Fahrschulen erleben einen enormen Andrang, die Zahl der Fahrschüler wächst stetig. Ein neuartiger Fahrsimulator, mit dem die Schüler vorab virtuell in einem umgerüsteten Pkw trainieren und automatisiertes Feedback erhalten, soll helfen den Andrang zu bewältigen. Aufwendige Projektionstechnik sowie Virtual Reality-Hardware und -Software ermöglichen wirklichkeitsnahe Fahrübungen beim „virtuellen Fahrlehrer“. Entwickelt hat dies das Technologietransfer-Projekt Driving Simulator (DriveSim) – gemeinsam durchgeführt vom KIT und chinesischen Partnern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680443


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Kompetenzen für Industrie 4.0 sind erkennbar

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

Im Projekt »FutureKomp 4.0« entwickelte das Fraunhofer IAO gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart einen Leitfaden, mit dessen Hilfe zukunftsfähige Kompetenzanforderungen, welche im Zuge der Industrie 4.0 entstehen, frühzeitig ermittelt werden können. Der Leitfaden dient außerdem als Basis für eine arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680430



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Letting programmes manage their own processing resources

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Computers require an increasing amount of processing power to ensure that demanding programs run smoothly. Current technology will not be able to keep up for long, and a new concept is needed in the long term: Together with their partners in the SFB/Transregio 89 collaborative project “Invasive Computing”, computer scientists at Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) are currently developing a method to distribute processing power to programmes based on their needs which will enable computers to cope with future processing requirements.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680413




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Two ERC Starting Grants for IST Austria Professors

Institute of Science and Technology Austria 

Johannes Fink and Maximilian Jösch receive prestigious ERC Grants – Projects on quantum networks and neuronal mechanisms of attention funded
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680402


Weitere Art: Personalia



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Zwei ERC Starting Grants für IST Austria Professoren

Institute of Science and Technology Austria 

Johannes Fink und Maximilian Jösch erhalten renommierte ERC Grants. Ihre Projekte zu Quantennetzwerken beziehungsweise den neuronalen Mechanismen der Aufmerksamkeit werden gefördert
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680401


Weitere Art: Personalia



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Mit Robotern leichter durch den Alltag 

FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie 

Am FZI Forschungszentrum Informatik startet im September das Forschungsprojekt AuRorA zum Einsatz von Servicerobotern in Pflege und Alltagsbewältigung / Förderung durch Bundesministerium für Bildung und Forschung 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680394




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Forscher entwickeln „Arthrose-Scanner“: Gelenkverschleiß erkennen, bevor der Schmerz beginnt

Universität Ulm 

Mit einem Infrarot-Sensor wollen Forscher um den Ulmer Chemiker Prof. Boris Mizaikoff degenerative Veränderungen des Knorpels erkennen, bevor eine schmerzhafte Arthrose entsteht. Der Sensor soll im Zuge der minimal-invasiven Gelenkspiegelung eingesetzt werden. Nun wurde bekannt, dass das Projekt MIRACLE, an dem 13 europäische Partner aus Forschung und Industrie beteiligt sind, im Zuge des EU-Rahmenprogramms Horizont 2020 mit insgesamt 6,1 Millionen Euro gefördert wird. In etwas mehr als drei Jahren soll der "Arthrose-Scanner" bereits marktreif sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680389


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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TUM ist Gründungspartner der Max Planck School „Physics, Chemistry and Construction of Life“

Technische Universität München 

Ab 2018 beschreiten die Technische Universität München (TUM) und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen neue Wege: An der Max Planck School „Physics, Chemistry and Construction of Life“ werden ausgewählte Studierende und Promovierende künftig von den bundesweit besten Forscherpersönlichkeiten der Partnerinstitutionen lernen, um die Grundlagen lebender Systeme zu erforschen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680382
Weitere Art: Organisatorisches



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Proteinexperten treffen sich in Halle

Institut für Pflanzenbiochemie 

Wissenschaftler aus aller Welt werden vom 11.-13. September 2017 am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle/Saale über das Schicksal von Proteinen diskutieren. Die Tagung N-term 2017 – Proteostasis via the N-terminus lockt etwa 100 Spezialisten aus Tier- und Pflanzenwissenschaften, Medizin und Biotechnologie in die Saalestadt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680380
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Max Planck School Physics, Chemistry and Construction of LIFE: Das DWI Leibniz-Institut ist dabei!

DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien 

Drei Max Planck Schools gehen ab 2018 in einer fünfjährigen Pilotphase an den Start. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, und der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Horst Hippler, gaben heute in Berlin die Pilot-Schools bekannt, die ab dem kommenden Jahr gefördert werden. Die Leibniz-Gemeinschaft ist mit dem DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien in dem ambitionierten Verbund vertreten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680374
Weitere Art: Kooperationen



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Damit sich Mensch und Maschine besser verstehen

Technische Universität Chemnitz 

Interdisziplinäres Forschungsteam untersucht effektivere Mensch-Maschinen-Interaktion durch Erkennung von Mimik und Gestik 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680362




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900.000 Euro zur Erforschung und Realisierung einer thermisch flexiblen Aluminiumproduktion 

Bergische Universität Wuppertal 

Gemeinsam mit Wissenschaftlern vom Lehrstuhl für Strömungsmechanik der Bergischen Universität Wuppertal (Leitung: Prof. Dr.-Ing. Uwe Janoske), dem Wuppertal Institut und dem Aluminiumhersteller TRIMET Aluminium SE untersucht Prof. Dr.-Ing. Dietmar Tutsch (Lehrstuhl für Automatisierungstechnik / Informatik der Bergischen Uni) in einem neuen Forschungsprojekt, ob eine thermisch flexible Aluminiumproduktion möglich ist. Das Land NRW fördert das Projekt mit rund 900.000 Euro unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680353



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