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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 20.04.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Kieler Forschende entschlüsseln neuen Baustein in der Entwicklung des globalen Klimas

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Forschenden an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es gemeinsam mit Kollegen aus den USA und Brasilien gelungen, anhand eines ungewöhnlich aufschlussreichen Sedimentkernes aus dem südchinesischen Meer neue Erkenntnisse über einen entscheidenden Wendepunkt des globalen Klimas im Zeitraum von vor neun bis fünf Millionen Jahren zu gewinnen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692959




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Einen Schritt näher an die Wirklichkeit

Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie 

Tübingen, 20.4.2018. Diffusion bringt nicht nur die Farbe in den Tee – sie ist auch eines der grundlegendsten Prinzipien molekularbiologischer Prozesse und verrät viel über die Aufgaben von Molekülen im Organismus. WissenschaftlerInnen nutzen seit über 40 Jahren „FRAP“-Assays (FRAP: Fluorescence Recovery After Photobleaching), um Diffusionskinetiken zu messen. Das Team um Dr. Patrick Müller am Friedrich-Miescher-Laboratorium in Tübingen zeigte nun die Limitationen der bisherigen Analysemethoden für diese Experimente auf – und stellt in der Fachzeitschrift Nature Communications die frei verfügbare Software „PyFRAP“ vor, mit der Diffusionskinetiken besonders genau bestimmt werden können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692728




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One step closer to reality

Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie 

Diffusion is the process that lets the color spread through tea, but there is way more to it than that: The motility of molecules can reveal a lot about their tasks in the living organism. Scientists are therefore using so-called "FRAP" assays to investigate diffusion kinetics, a method established more than 40 years ago. The interdisciplinary team around Dr. Patrick Müller at the Friedrich Miescher Laboratory in Tübingen, Germany, had a new take on this kind of experiment. In the journal Nature Communications they call attention to the limitations of pre-existing analysis tools for FRAP assays – and offer a flexible and accurate alternative: their open-access software "PyFRAP".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692727




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Agent 007: Organische Moleküle als Geheimnisträger

Karlsruher Institut für Technologie 

Bei der digitalen Übertragung ist der Schutz sensibler Informationen überaus wichtig. Viele Daten werden daher verschlüsselt losgeschickt. Meist verwenden Verfahren zum Entschlüsseln ein Passwort, und genau dieses ist in den allermeisten Fällen die Eintrittspforte für Codeknacker. Einen neuen und sehr sicheren Weg wählten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), indem sie Informatik mit Chemie paarten und ein gängiges Verschlüsselungsverfahren mit einem chemischen Passwort kombinierten. Über ihre Entwicklung berichten sie nun in einer Open Access Publikation in Nature Communications. (DOI: 10.1038/s41467-018-03784-x ).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692918


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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acatech auf der HMI 2018: Von der wandlungsfähigen Produktion bis zur vernetzten Mobilitä

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften 

Auf der Hannover Messe 2018 präsentiert acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ihre Aktivitäten zum Thema Industrie 4.0. So gibt die Akademie den Startschuss für einen MOOC zur Smart Service Welt und veröffentlicht Ergebnisse dazu, wie sich eine wandlungsfähige Produktion organisieren lässt und wie kleine und mittlere Unternehmen in der Industrie 4.0 unterstützt werden können. Ein zweites großes Thema ist Mobilität: acatech Präsident Henning Kagermann diskutiert auf dem Electric Transportation Systems Forum mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission und des Landes Baden-Württemberg über die Zukunft der elektrischen, automatisierten und vernetzten Mobilität.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692914
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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The dark side of cichlid fish: from cannibal to caregiver

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Cannibalism, the eating of conspecifics, has a rational background in the animal kingdom. It may serve as a source of energy-rich nutrition or to increase reproductive success. Some species do not even spare their own brood. Researchers from the Vetmeduni Vienna have now been able to show the trigger of this peculiarity in African cichlids. When their eggs were taken away for a prolonged period, the females of a cichlid fish species ate both their own eggs and foreign eggs. They quickly switched between parental duties and ensuring their own energy supply. The study was published in Animal Behavior.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692911


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Dunkle Seite der Buntbarsch-Weibchen: Gratwanderung zwischen Mutter-Sein und Kannibalin

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Kannibalismus, das Fressen von Artgenossen, hat im Tierreich einen rationalen Hintergrund, etwa als energiereiche Nahrungquelle oder zur Erhöhung des eigenen Fortpflanzungserfolges. Sogar die eigene Brut wird dabei von manchen Tierarten nicht verschont. Forschende der Vetmeduni Vienna konnten nun bei afrikanischen Buntbarschen den Auslöser dieser Eigenheit aufzeigen: eine längere Zeitspanne ohne zu schützende Eier. Überraschend war dabei, dass es hauptsächlich die Weibchen waren, die ihre oder fremde Eier fraßen und damit schnell zwischen Elternpflicht und Energieaufbau wechseln konnten. Die Studie wurde in Animal Behaviour veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692908


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Studie: Deutsche EnergieexpertInnen wünschen sich ambitioniertere Reformen beim Thema Dezentralität

Reiner Lemoine Institut gGmbH 

Deutsche Energieexpertinnen und -experten glauben mehrheitlich, dass Deutschland seine Führungsposition bei der dezentralen Energiewende ganz oder zum Teil verloren hat. Dies ist ein Teilergebnis einer Befragung im Rahmen der Forschungsinitiative „Global Initiative for Distributed and Local Energy (DALE) – The German Perspective“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692904


Weitere Art: Kooperationen



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Neurodegenerative Erkrankungen - Fatale Tröpfchen

Ludwig-Maximilians-Universität München 

LMU-Wissenschaftler haben einen Mechanismus entschlüsselt, der bei zwei neurodegenerativen Erkrankungen eine zentrale Rolle spielt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692900



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Forschungsprojekt mit Modell auf Hannover Messe: lückenlose Qualitätsüberwachung in Lieferketten

BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik 

Projekt SaSCh (Digitale Services zur Gestaltung agiler Supply Chains) präsentiert erste Forschungsergebnisse am Stand des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) auf Hannover Messe (Halle 2, Stand C28)
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692895


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Hannover Messe 2018: Telematik-Team der TH Wildau stellt präzises Verfahren zur Indoor-Ortung vor

Technische Hochschule Wildau 

Zur Hannover Messe 2018 stellt der Lehr- und Forschungsbereich Telematik der Technischen Hochschule Wildau eine technische Innovation zur Indoor-Ortung vor. Kernelement ist der Einsatz moderner Bildverarbeitungsverfahren. Dabei werden Landmarken durch eine Kamera erfasst, aus denen sich die Relativpositionen von Objekten berechnen lassen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692892
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Premiere auf der Hannover Messe: Ein Online-Marktplatz für den Naturschutz 

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. 

Schuhe, Reisen, Autos – inzwischen gibt es für nahezu alles einen Online-Marktplatz. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. wollen erfolgreiche, internetbasierte Geschäftsmodelle auf bisher weitgehend unerschlossenes Terrain übertragen: den Naturschutz. Auf der Hannover Messe vom 23.-27. April, am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg, Halle 13 Stand C10, stellen sie mit dem Projekt „AgoraNatura“ ihre Idee für einen Online-Marktplatz vor, mit dem Unternehmen und Privatpersonen in Naturschutzprojekte investieren können, deren Nutzen wissenschaftlich nachgewiesen ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692884


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Rubneribacter badeniensis und Enteroscipio rubneri: zwei neu entdeckte Bakterien aus dem Darm

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 

Das Max Rubner-Institut feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Im Rahmen dieses Ereignisses und zur Würdigung des Namensgebers des Institutes wurden die beiden dort neu entdeckten Bakterien Rubneribacter badeniensis und Enteroscipio rubneri nach Max Rubner benannt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692883
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Welternährung allein mit Ökolandbaumethoden würde Naturschutzziele gefährden, berechnen Forscher

Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung 

Die ökologische Landwirtschaft alleine würde beim künftigen Bedarf an Nahrungsmitteln global gesehen zu viel Fläche beanspruchen und so natürliche Habitate gefährden, meint Agrarökonom Prof. Matin Qaim von der Universität Göttingen. Er plädiert für eine Kombination aus ökologischen und konventionellen Anbautechniken. Auch genmodifizierte Pflanzen sollten hier nicht ausgeschlossen werden. Wieso dies selbst bei einer gerechteren Verteilung von Lebensmitteln und Ressourcen schonender Ernährungsweise zutrifft, und wie eine nachhaltige Intensivierung praktisch aussehen kann, erklärt Qaim im aktuellen NeFo-Interview.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692878


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Noch schützen Korallenriffe Küsten vor schweren Sturmschäden - der Klimawandel wird das ändern

Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann 

Forschungsergebnisse der University of Western Australia belegen, dass Korallenriffe die zerstörerischen Auswirkungen von Zyklonen auf die Küsten deutlich reduzieren. Der Klimawandel und der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels bedroht jedoch die langfristige Schutzfähigkeit der Korallenriffe. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692871



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Grünalgen bereiteten Landgang der Pflanzen vor

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Evolutionsbiologie: Veröffentlichung in PNAS 19.04.2018 – Der Landgang der Pflanzen vor rund 510 Millionen Jahren stellte eine große Herausforderung für das Leben dar. Forscher von der kanadischen Dalhousie University und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) fanden bei „streptophytischen Grünalgen“, den engsten Vorläufern der Pflanzen, eine entscheidende Voraussetzung für diesen Schritt: Sie besitzen bereits Stresssignalwege, die bisher nur bei Pflanzen bekannt waren und die das Überleben unter den Umweltbedingungen an Land erst ermöglichen. Die Ergebnisse der Studie veröffentlichten sie im April in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692869


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Studie zeigt, dass Kriegsgewinner Konflikte anheizen

Universität zu Köln 

Internationales Forschungsteam untersucht Gewalt- und Konfliktbereitschaft zwischen Gruppen mittels Verhaltensexperiment / Veröffentlichung in „Nature Human Behaviour“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692865



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Passauer Experte: Datenportabilität könnte Big Data noch größer machen

Universität Passau 

Ab Ende Mai können Nutzerinnen und Nutzer ihre Daten von einer Online-Plattform zur anderen umziehen. Das könnte ungewollte Effekte haben – zum Beispiel, dass neue Dienste noch mehr Daten sammeln. Zu diesem Ergebnis kommt der Passauer Wirtschaftsingenieur Michael Wohlfarth, der das neue Recht mit Hilfe von Modellrechnungen analysiert hat.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692864


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Leben an der oberen Temperaturgrenze

Universität Regensburg 

Mikrobiologen der Universität Regensburg untersuchen die Besiedlung schwarzer Raucher
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692850




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Siedlung am Königsgrab von Seddin war größer als gedacht

Georg-August-Universität Göttingen 

Das Königsgrab von Seddin in der mecklenburgischen Prignitz wurde im 9. Jahrhundert vor Christus errichtet und gilt als eine der größten Grabanlagen des damaligen Europa. Es ist eingebunden in eine Kulturlandschaft mit Gräbern und Fundstellen, deren Untersuchung schon viele Erkenntnisse über die Bronzezeit und herausragende archäologische Funde erbracht hat. Seit 2015 beteiligen sich Studierende der Universität Göttingen an den archäologischen Arbeiten. In ihren aktuellen Ausgrabungen im März 2018 konnten sie aufzeigen, dass die zu dieser bronzezeitlichen Kulturlandschaft gehörende Siedlung größer war, als bisher vermutet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692846


Weitere Art: Studium und Lehre



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Krebsmedikament bei der Arbeit beobachtet

Ruhr-Universität Bochum 

Welche Wirkorte das Krebsmedikament Neratinib in Zellen erreicht und wie es sich dort chemisch verändert, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit der Raman-Mikroskopie untersucht. Ein Vorteil der Methode im Vergleich zu anderen Verfahren ist, dass das Medikament dafür nicht mit einem Marker versehen werden muss, der die Verteilung der Substanz nur indirekt anzeigt; stattdessen kann das Medikament selbst beobachtet werden. Über die Arbeiten berichtet das Team um Prof. Dr. Klaus Gerwert und Dr. Samir El-Mashtoly vom RUB-Lehrstuhl Biophysik in der Zeitschrift Angewandte Chemie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692838


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Profis von 1848

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Neue politikwissenschaftliche Erkenntnisse über die Frankfurter Nationalversammlung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692826
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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CHE Analyse: Kein Rollback bei der Finanzautonomie der Hochschulen 

CHE Centrum für Hochschulentwicklung 

Die von der Politik angestrebten Handlungsspielräume deutscher Hochschulen in finanziellen Fragen werden in der Praxis auch weitgehend durch die Länder gewährt. Ein Rollback zur staatlichen Detailsteuerung ist nicht erkennbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Allerdings gibt es ein zum Teil widersprüchliches Nebeneinander verschiedener Steuerungsinstrumente und rechtlicher Rahmenbedingungen.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692822
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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TU Ilmenau präsentiert auf der Hannover Messe Technologie von morgen 

Technische Universität Ilmenau 

Die Technische Universität Ilmenau stellt auf der Hannover Messe, der nach eigenen Angaben weltweit wichtigsten Industriemesse, vom 23. bis 27. April Technologie von morgen vor. Die Projekte des Fachgebiets „Simulation und Optimale Prozesse“ und des Patentmanagements Thüringer Hochschulen werden auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ präsentiert, einer Initiative der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt, die die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen der Bundesländer auf den Gebieten der Lehre, der Forschung und des Wissens- und Technologietransfers in die Wirtschaft stärken will. Der Stand A38 „Forschung für die Zukunft“ ist zu finden in Halle 2.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692818


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Die Dolomiten enthüllen die Geheimnisse rund um die Entstehung der Dinosaurier

MUSE Museo delle Scienze 

Eine Phase tiefgreifender Klima- und Umweltveränderungen, die als neues Massensterben anerkannt werden könnte, trug zur ersten Diversifizierung der bekanntesten Reptilien der Vergangenheit bei.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692811
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wissenschaftler warnen: Biodiversität in Europa weiter rückläufig

Leuphana Universität Lüneburg 

Leuphana-Professorin an Studie des Weltbiodiversitätsrates beteiligt 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692804


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Schweiz braucht eine flächendeckende Bodenkartierung

Schweizerischer Nationalfonds SNF 

Eine nachhaltige Nutzung des Bodens erfordert ausführliche Informationen über seine Beschaffenheit. Diese fehlen aber für weite Gebiete der Schweiz. Das Nationale Forschungsprogramm "Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden" schlägt eine "Bodeninformations-Plattform Schweiz" vor und zeigt auf, wie die Bodenkartierung mit Unterstützung digitaler Methoden vorangetrieben werden kann. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692798
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Switzerland needs nationwide soil mapping

Schweizerischer Nationalfonds SNF 

To use soil sustainably calls for detailed information about its properties. However, this is lacking for large areas of Switzerland. The National Research Programme "Sustainable Use of Soil as a Resource" is proposing a "Swiss soil information platform" and showing how soil mapping can be expedited by using digital methods. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692797
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Hurricane Harvey: Dutch-Texan research shows most fatalities occurred outside flood zones

European Geosciences Union 

A Dutch-Texan team found that most Houston-area drowning deaths from Hurricane Harvey occurred outside the zones designated by government as being at higher risk of flooding: the 100- and 500-year floodplains. Harvey, one of the costliest storms in US history, hit southeast Texas on 25 August 2017 causing unprecedented flooding and killing dozens. Researchers at Delft University of Technology in the Netherlands and Rice University in Texas published their results today in the European Geosciences Union journal Natural Hazards and Earth System Sciences.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692680




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Künstlicher Leberfleck als Frühwarnsystem

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forscher um Martin Fussenegger haben ein Frühwarnsystem für die vier häufigsten Krebsarten entwickelt. Bahnt sich ein Tumor an, bildet sich in der Haut ein sichtbarer Leberfleck.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692714


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Des Vaters Erbe: Die männliche Seite der Pferdedomestikation

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Weltweit gibt es gegenwärtig etwa 60 Millionen Pferde – 12 Millionen Hengste und 48 Millionen Stuten. Nahezu alle heute lebenden Hengste stammen von einem Hengst aus der Eisenzeit ab – wie eine internationale Studie unter Leitung des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung und der Universität Potsdam jetzt erstmalig belegt. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692706


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hannover Messe 2018: Cognitive system for predictive acoustic maintenance

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

“Measuring and evaluating noise directly on the machine!” Following that goal Fraunhofer IDMT in Oldenburg, Germany, will demonstrate the prototype of a new cognitive system for the predictive maintenance of production facilities at the Hannover Messe from April 23 – 27, 2018, Hall 2, Booth C22. Intelligent battery-powered acoustic sensors process audio signals from machines and systems on the spot. From the information that is forwarded wirelessly to an evaluation unit, it is possible to draw conclusions about the condition of the production facilities and to avoid possible damage. Industrial customers benefit from a cost-effective "Industrie 4.0" solution that minimizes downtime.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692794


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Hannover Messe 2018: Störgeräusche direkt an der Maschine messen und auswerten

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

„Schäden vermeiden, Ausfallzeiten gering halten!“ Unter diesem Motto zeigt das Fraunhofer IDMT aus Oldenburg auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April 2018 den Prototypen eines neuen kognitiven Systems zur vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) von industriellen Produktionsanlagen (Halle 2, Stand C22). Intelligente akustische Sensoren verarbeiten batteriebetrieben an Ort und Stelle Audiosignale von Maschinen und Anlagen. Aus den Informationen, die drahtlos an eine Auswerteeinheit weitergeleitet werden, lassen sich Rückschlüsse auf den Zustand der Fertigungsanlagen ziehen und mögliche Schäden vermeiden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692793


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Improved stability of plastic light-emitting diodes

Max-Planck-Institut für Polymerforschung 

Polymer light-emitting diodes (PLEDs) are attractive for use in large–area displays and lighting panels, but their limited stability impedes commercialization. Scientists of the Max Planck Institut for Polymer Research (MPIP) in Mainz have discovered the reasons for instability.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692698


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Verbesserte Stabilität von Kunststoff-Leuchtdioden

Max-Planck-Institut für Polymerforschung 

Polymer-Leuchtdioden (PLEDs) sind attraktiv für den Einsatz in großflächigen Displays und Lichtpanelen, aber ihre begrenzte Stabilität verhindert die Kommerzialisierung. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPIP) in Mainz haben jetzt die Ursachen der Instabilität aufgedeckt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692696


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Possible for the first time: reliable three-month forecasts for European winters

Universität Hamburg 

Thanks to a novel method, the quality of seasonal forecasts for the winter in many parts of Europe can now be significantly improved. To date, reliable forecasts could mostly be made for the Tropics. A team led by Dr. Mikhail Dobrynin and Prof. Johanna Baehr from Universität Hamburg’s Center for Earth System Research and Sustainability (CEN) has now released its findings in Geophysical Research Letters.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692785



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Erstmals verlässliche Drei-Monats-Prognosen für Winter in Europa möglich

Universität Hamburg 

Mit einer ganz neuen Methode kann die Qualität der saisonalen Vorhersagen für den Winter in vielen Teilen Europas deutlich erhöht werden. Bisher konnten vor allem für die Tropen brauchbare Vorhersagen gemacht werden. Ein Team um Dr. Mikhail Dobrynin und Prof. Dr. Johanna Baehr vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg veröffentlichte die Ergebnisse jetzt im Fachblatt Geophysical Research Letters.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692783



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Das seltsame Verhalten von Tieren vor Erdbeben 

Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ 

Können Tiere vor Erdbeben warnen? Über diese Frage wird seit Jahrzehnten gestritten. Ein Team um den GFZ-Seismologen Heiko Woith legt nun die erste umfassende statistische Analyse vor. Darin gingen mehr als 700 Beobachtungen auffälligen Verhaltens ein, die bei 160 Erdbeben gemacht wurden und mehr als 130 Arten betreffen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692778



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Zufallsfund: Mausmodell für seltene Kiefer-Tumoren entdeckt - Krebshilfe fördert Ulmer Projekt

Universität Ulm 

Wissenschaftler der Universität Ulm haben ein Mausmodell entwickelt, das zufällig die gleichen Symptome zeigt wie ein seltener Kiefertumor beim Menschen (Ossifizierendes Fibrom). Mit über 283 000 Euro fördert die Deutsche Krebshilfe nun ein Projekt, das klären soll, ob sich die Entstehungsmechanismen bei Maus und Mensch gleichen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei möglicherweise das Tumorsuppressorgen Men1, das im Ulmer Mausmodell abgeschaltet worden war. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692770


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Neues Bakterium aus Öl des Deepwater-Horizon-Unfalls beschrieben

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Erstmals konnten Oldenburger Forscher zusammen mit Kollegen aus Braunschweig und Chapel Hill (USA) ein aus ölbelasteten Proben des Deepwater-Horizon-Unfalls von 2010 isoliertes Bakterium wissenschaftlich beschreiben. Es gehört zur Gruppe der Roseobacter und damit zu einer der wichtigsten Gruppen von Meeresbakterien.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692764


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Keeping the excitement under control

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

James Poulet's lab at the MDC uses advanced techniques to monitor the activity of networks of single sensory neurons in the brain. By listening in on hundreds of conversations, the scientists have discovered how a single signal from one cell manages to attract attention. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692748


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die Aufregung im Zaum halten

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Mithilfe hochentwickelter Technologien überwacht das Labor von MDC-Forscher James Poulet die Aktivität einzelner sensorischer Nervenzellen in ihren Netzwerken im Gehirn. Das Team verfolgte hunderte Kommunikationsverläufe und entdeckte so, wie es einem einzigen Signal einer einzelnen Zelle gelingt, Aufmerksamkeit zu erregen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692746


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Blätter im Fluss – Forscher untersuchen Biomechanik der Herzklappenentstehung

Universität Potsdam 

Im Laufe eines 80-jährigen Lebens pumpt das menschliche Herz über 200 Millionen Liter Blut durch den Körper. Diese beeindruckende Leistung hängt entscheidend von der Ausbildung der Herzklappen ab. Im frühembryonalen Herzen fehlen Herzklappen. Die rhythmisch aufeinanderfolgenden Kontraktionen der Herzkammern erzeugen zunächst ein abwechselndes Vorwärts- und Zurückströmen des Blutes. Erst die Umformung der flachen Herzkissen in bewegliche und verschließbare Herzklappen führt zu einem zielgerichteten Blutfluss, weil ein Zurückströmen des Blutes verhindert wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692744




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Angst vor der eigenen (Digital-)Courage? Studie zeigt ambivalente Einstellung zur Digitalisierung

International School of Management (ISM) 

Die Digitalisierung ist längst im beruflichen und privaten Leben angekommen und sorgt für einen drastischen Wandel in der Wirtschaft, im Beruf und in den eigenen vier Wänden. Um die Einstellung und den Wissensstand der Bevölkerung zum Thema Digitalisierung in regelmäßigen Abständen zu hinterfragen, hat das Brand & Retail Management Institute @ ISM, ein hochschuleigenes Kompetenzzentrum für die Bereiche Handel und Markenmanagement, in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut mo’web das „DigitalBarometer Deutschland“ ins Leben gerufen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692740


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Krebstherapie: Schaltplan der Gene zeigt die besten Angriffspunkte

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Die meisten Gene sind Teamplayer. Nur im Zusammenspiel mit anderen Genen bringen sie die volle Leistung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine Möglichkeit gefunden, dies für die Entwicklung neuer Krebstherapien auszunutzen. Sie erstellen Schaltpläne der genetischen Abhängigkeiten in Krebszellen. Auf diesen Plänen lässt sich dann ablesen, an welchen Stellen sich das Zusammenspiel der Krebsgene am wirkungsvollsten stören lässt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692737
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schnell oder flexibel? – Zusammenhang von Lernstil und Persönlichkeit bei Tieren

Universität Potsdam 

Manche – Menschen wie Tiere – lernen schnell und dann nichts Neues mehr, andere lernen langsam und bleiben flexibel. Verschiedene Lerntypen sind mit Persönlichkeitstypen verbunden. Wissenschaftler der Universitäten in Potsdam und Florenz sowie des Julius Kühn-Institutes in Münster haben diesen Zusammenhang in einer Untersuchung an Wühlmäusen gezeigt. Dabei offenbarte sich, dass kühnere und aktivere Tiere schnell lernen und auf dem einmal Gelernten beharren. Vorsichtige und weniger aktive Tiere prägen sich Zusammenhänge zwar langsamer ein, können dafür aber schneller umlernen, wenn sich Gegebenheiten ändern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692734




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SADA auf der HANNOVER MESSE: Besser fahren dank intelligenter Sensordatenfusion 

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Eine steigende Anzahl von Sensoren im Straßenverkehr erfasst heute eine Vielzahl unterschiedlicher Daten. Die intelligente Kombination und Auswertung dieser Daten eröffnet neue Wege, aktuellen verkehrsbezogenen Herausforderungen zu begegnen. Im Verbundprojekt SADA entwickelte ein Projektkonsortium unter Beteiligung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) Lösungen für die reibungslose Fusion heterogener Sensordaten aus Fahrzeugen mit Daten aus der Umgebung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692729

Bild:  SADA-Szenario


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Widespread lack of iodine threatens brain development in children, scientists warn 

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 

Scientists fear up to 50% of all new-borns in Europe do not reach their full cognitive potential due to iodine deficiency. Iodine is a micronutrient critical for children’s brain development. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692722


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wissenschaftler warnen: Weit verbreiteter Jodmangel mindert die Intelligenz bei Kindern

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 

Wissenschaftler befürchten, dass bis zu 50 Prozent aller Neugeborenen in Europa aufgrund von Jodmangel in der Gehirnentwicklung beeinträchtigt sind. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692721


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Abrüstung: Neuartiges Verfahren zur Atomwaffenkontrolle 

Ruhr-Universität Bochum 

Ein internationales IT-Forscherteam aus Bochum, Princeton und Harvard hat eine Technik entwickelt, mit der sich Veränderungen in Atomwaffenlagern beobachten lassen, ohne dass dabei geheime Informationen über die Waffen preisgegeben werden. Sie könnte zukünftig helfen zu kontrollieren, ob sich Staaten an Abrüstungsverträge halten. Die Raumüberwachung erfolgt physikalisch mittels Radiowellen; ein ausgeklügeltes kryptografisches Verfahren macht den Prozess fälschungssicher. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692719




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Evolution: Urban Life Leaves Behind Traces in the Genome of Bumblebees

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Bumblebees living in the city have genes that differ from those in the countryside. Although genetic differences are minor, they may influence how well the insects adapt to their habitat: Urban bumblebees are probably better able to react to environmental challenges that come with city life, such as higher temperatures. These differences in their genetic makeup are an indication that urban life does impact the evolutionary trajectory of a species, write researchers at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) and the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) Halle-Leipzig-Jena in the current issue of the renowned journal "Proceedings of the Royal Society B".
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692718



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Evolution: Stadtleben hinterlässt Spuren im Erbgut von Hummeln

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Hummeln, die in der Stadt leben, haben andere Gene als ihre Artgenossen auf dem Land. Daraus entstehen zwar keine gravierenden Unterschiede, aber es ergeben sich trotzdem Folgen dafür, wie gut die Insekten an ihren Lebensraum angepasst sind: Stadthummeln können so wahrscheinlich besser auf höhere Temperaturen reagieren. Diese Unterschiede im Erbgut sind ein Indiz dafür, dass sich das Stadtleben auf die Evolution einer Art auswirkt, schreiben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift "Proceedings of the Royal Society B".
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692717



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Relics from earthquakes 70 kilometres deep

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Information about current earthquakes is usually obtained using seismographic data. Scientists use this data to draw conclusions about the precise location of such natural events and the depth at which they occur. However, it is not possible to investigate which processes occur at the depth involved as earthquakes are inaccessible, especially if they occur along subduction zones at a depth of 50 to 300 kilometres. The risk of earthquakes is particularly high where the oceanic crust submerges underneath the continental plate. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692710



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Fraunhofer IDMT presents method for airborne-sound based quality assurance

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

On April 23-27, Fraunhofer Institute for Digital Media Technology IDMT will be demonstrating a method for acoustic condition monitoring and quality assurance (Fraunhofer Booth C22, Hall 2). The method allows continuous monitoring of industrial production lines as well as product quality control. It thereby helps reduce machine downtime and scrap.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692699


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Fraunhofer IDMT präsentiert luftschallbasierte Qualitätssicherung auf der Hannover Messe 2018

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT 

Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand C22 in Halle 2 zeigt das Fraunhofer- Institut für Digitale Medientechnologie IDMT vom 23. bis 27. April 2018 sein Verfahren zur akustischen Zustandsüberwachung und Qualitätssicherung für die industrielle Fertigung. Damit ist eine dauerhafte Überwachung von Produktionsanlagen sowie die Kontrolle und Sicherung der Produktqualität möglich. Ausfälle und Ausschuss können durch den Einsatz des nachrüstbaren Verfahrens vermieden werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692697


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Enzyme designers: Simulation of the AsqJ enzyme opens up new options for pharmaceutical chemistry

Technische Universität München 

Practically all biochemical processes involve enzymes that accelerate chemical reactions. A research team from the Technical University of Munich (TUM) has now for the first time deciphered the molecular mechanism of the enzyme AsqJ. They see potential applications in the production of pharmaceutically active molecules, for example.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692694


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Observing inflammatory cells in the body: new method for preclinical research

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Immunologists and imaging specialists at the Cells-in-Motion Cluster of Excellence have jointly developed a method enabling them to better evaluate and study the activity of inflammatory cells in mice. The study has been published in the “Theranostics” journal. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692686




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Entzündungszellen im Körper beobachten: Neue Methode für die vorklinische Forschung

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Immunologen und Bildgebungsspezialisten des Exzellenzclusters „Cells in Motion“ haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Entzündungszellen in Mäusen besser beurteilen und untersuchen können. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Theranostics“ erschienen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692685




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Weniger Zecken dank Ameisen

Berner Fachhochschule 

Zecken kommen fast überall in der Schweiz vor. Ihre Verbreitung hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. In einer neuen Studie konnten Forschende der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule nachweisen, dass Waldameisen das lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können. Auskünfte für Medienschaffende: Berner Fachhochschule, Silvia Zingg, Tel. + 41 (0)31 910 21 32, E-Mail: silvia.zingg(at)bfh.ch
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692684



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Chemie: Kohlendioxid als Rohstoff

Ruhr-Universität Bochum 

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben einen Weg gefunden, klimaschädliches CO2 in einen Alkohol zu verwandeln, der als Ausgangsstoff für die chemische Industrie dienen könnte. Und zwar ohne dass große Mengen an Salzabfällen entstehen wie üblicherweise der Fall. Den Reaktionsmechanismus beschreibt das Team um Timo Wendling und Prof. Dr. Lukas Gooßen gemeinsam mit einem Kollegen der Technischen Universität Kaiserslautern in der Zeitschrift „Chemistry – A European Journal“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692667
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Simulation des Enzyms AsqJ zeigt neue Optionen für Wirkstoffherstellung: Die Enzymdesigner

Technische Universität München 

An nahezu allen biochemischen Prozessen sind Enzyme beteiligt, die chemische Reaktionen beschleunigen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt erstmals den molekularen Mechanismus des Enzyms AsqJ entschlüsselt. Einsatzmöglichkeiten sehen sie beispielsweise in der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692646


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Plastik stimuliert Bakterien im Meer

Universität Wien 

Welche Auswirkungen Plastik und die darin enthaltenden Inhaltsstoffe wie Weichmacher auf die Basis der Nahrungsnetze, im Wesentlichen die Bakteriengemeinschaften des Meeres, haben, steht im Fokus der ForscherInnen um Gerhard J. Herndl von der Universität Wien. Sie untersuchen insbesondere, wie diese Inhaltsstoffe von den Bakterien, die als Biofilm auf dem Plastik "wachsen", aufgenommen werden. Dabei fanden sie heraus, dass die Freisetzung von organischem Material aus Kunststoffen den Kohlenstoffkreislauf in den Ozeanen drastisch verändert. Die Ergebnisse der Studie erscheinen aktuell im renommierten Fachjournal "Nature Communications".
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692637


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auf der Suche nach unsichtbaren Molekülen

Universität Wien 

Nachhaltige Chemie ist das Forschungsziel von Nuno Maulide und seiner Arbeitsgruppe an der Fakultät für Chemie der Universität Wien. Diese umweltfreundlichen Reaktionen gelingen mit neuartigen, energiereichen Zwischenprodukten, die während der chemischen Reaktion entstehen und nur Sekundenbruchteile existieren. Mithilfe von Massenspektroskopie und theoretischen Berechnungen konnten die ForscherInnen nun den Nachweis dieser chemischen Zwischenstufen erbringen. Die Ergebnisse erscheinen aktuell in der renommierten Zeitschrift "Chemical Science".
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692631


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Basel researchers succeed in cultivating cartilage from stem cells

Universität Basel 

Stable joint cartilage can be produced from adult stem cells originating from bone marrow. This is made possible by inducing specific molecular processes occurring during embryonic cartilage formation, as researchers from the University and University Hospital of Basel report in the scientific journal PNAS.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692620


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Folding art in the nucleus

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 

Structural variants can influence the folding of DNA in the nucleus and thus lead to a misregulation of genes. Now, scientists at the Max Planck Institute for Molecular Genetics (MPIMG) in Berlin together with physicists of the University of Naples, Italy, have developed methods to predict, whether and how such structural variants might alter the three-dimensional folding of the chromosomes. With these methods, the researchers want to predict if specific mutations influence gene regulation and can cause diseases. Their long-term goal is to better understand the so far puzzling causes of congenital malformations in order to improve the diagnosis of these rare diseases.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692447
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Faltkunst im Zellkern

Max-Planck-Institut für molekulare Genetik 

Strukturelle Chromosomen-Mutationen können die Faltung der DNA im Zellkern beeinflussen und zu einer Fehlregulation von Genen führen. Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik (MPIMG) in Berlin haben gemeinsam mit Physiker/innen der Universität Neapel Verfahren für Vorhersagen entwickelt, ob und wie solche Struktur-Varianten die dreidimensionale Faltung der Chromosomen verändern. Damit wollen die Forscher/innen herausfinden, ob bestimmte Mutationen die Genregulation beeinflussen und so Krankheiten verursachen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692445
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cleavage Product of Alzheimer's Key Protein APP Stimulates Nerve Cell

Universität Heidelberg 

A cleavage product of the Alzheimer's APP protein stimulates nerve cell communication and memory. The protein fragment, known as APPsα, has neuroprotective properties and acts as a signal molecule on other nerve cells. But how does it influence brain functions? An international research team led by Prof. Dr Ulrike Müller of Heidelberg University has gained new insights into the molecular mechanism underlying its physiological functions. The researchers discovered a receptor for APPsα, which paves the way for new treatment approaches for Alzheimer's.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692613




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Spaltprodukt des Alzheimer-Schlüsselproteins APP stimuliert Nervenzellkommunikation

Universität Heidelberg 

Ein Spaltprodukt des Alzheimer-Schlüsselproteins APP stimuliert Nervenzellkommunikation und Gedächtnis. Das Protein-Fragment, bekannt als APPsα, besitzt neuroprotektive Eigenschaften und wirkt als Signalmolekül auf andere Nervenzellen. Doch auf welche Weise beeinflusst es die Gehirnfunktionen? Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Müller, Wissenschaftlerin an der Universität Heidelberg, hat neue Erkenntnisse zum molekularen Mechanismus der zugrundeliegenden physiologischen Funktion gewonnen. Die Forscher entdeckten einen „Signalempfänger“ – einen Rezeptor – für APPsα, was Perspektiven für die Entwicklung neuer Behandlungsansätze für Alzheimer eröffnet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692611




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TU Berlin: Wie beeinflussen Songtitel die Wahrnehmung von Musik?

Technische Universität Berlin 

In einer gemeinsamen Studie des Fachgebiets Audiokommunikation der TU Berlin und der Goldsmiths University of London haben die Wissenschaftler Manuel Anglada-Tort, Dr. Jochen Steffens und Dr. Daniel Müllensiefen die Auswirkungen von Songtiteln auf die Bewertung von Musik untersucht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692609



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Neuer Ansatzpunkt im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Jährlich sterben laut WHO rund 700.000 Menschen an den Folgen von Antibiotikaresistenzen, in Deutschland sind es rund 6.000 Menschen, denen mit Antibiotika nicht gegen bakterielle Infekte geholfen werden kann. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der britischen University of Oxford haben herausgefunden, dass es einen Punkt im Herstellungsweg der Proteine gibt, an dem Bakterien diesen regulieren können. Das könnte ein Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Antibiotika sein und dabei helfen, Antibiotikaresistenzen zu überwinden.*
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692608
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Real-time layer thickness measurement with terahertz

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Terahertz is a key technology for non-destructive material testing. Major advantages are examinations without physical contact and the analysis of complex systems with a low contrast range, in which established methods like ultrasonic usually fail. The Fraunhofer Heinrich Hertz Institute HHI has successfully developed a cost-efficient and compact measurement system that conducts real-time measurements of the thickness of multi-layer systems for the first time, an essential technology e.g. for lacquering lines. The new terahertz measurement system T-Sweeper will be presented live at the Hannover Messe trade fair from April 23 to 27, 2018 (Fraunhofer booth C22, hall 2).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692605


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Echtzeit Schichtdickenmessung mit Terahertz

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI 

Terahertz ist eine Schlüsseltechnik für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Wesentliche Vorteile sind Untersuchungen ohne physischen Kontakt und die Analyse komplexer Systeme mit niedrigem Kontrastbereich, bei der etablierte Verfahren wie Ultraschall in der Regel versagen. Dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI ist es gelungen, ein kosteneffizientes und kompaktes Messsystem zu entwickeln, das erstmals Dicken von Mehrschichtsystemen in Echtzeit bestimmt, eine essentielle Technologie z.B. für Lackierungsstraßen. Auf der Hannover Messe vom 23. bis zum 27. April 2018 wird das neue Terahertz-Messsystem T-Sweeper live vorgestellt (Fraunhofer-Stand C22, Halle 2).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692604


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ethnologischer Film über indische Einwanderer in Südafrika

Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 

Liebesgeschichte in Johannesburg – Neuer Dokumentarfilm von Ethnologin Helene Basu mit Forschungsergebnissen zu Süd-Süd-Migration – Filmpremiere von „Kabul kiya? Do you accept?“ am 20. April in Münster
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692603

Anhang:  Programm


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wohlstandsgefälle innerhalb der Länder Europas hat historische Wurzeln

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Wirtschaftswissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen 300 europäische Regionen um 1900 auf einen Zusammenhang zwischen landwirtschaftlichen Betriebsgrößen und Bildungsniveau
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692594
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Datenbank zur osmanischen Geschichte in Südosteuropa

Ruhr-Universität Bochum 

Ein Team aus der Fakultät für Geschichtswissenschaft und der Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum hat eine neue Datenbank aufgebaut, die Informationen über Schriftquellen zur Geschichtsschreibung in den osmanischen Provinzen Südosteuropas vom späten 15. bis zum 18. Jahrhundert beinhaltet. Für spätere Zeiträume ist der Quellenbestand umfangreicher und auch besser bekannt. Die Datenbank ist auf den Webseiten der Bochumer Universitätsbibliothek frei einsehbar (https://hoe.ub.rub.de). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt seit 2014. Nach seinem Ende im Juni 2018 soll die Datenbank weiter wachsen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692592


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Forschungsprojekt: Energieersparnis durch Smart Home-Systeme 

Technische Hochschule Köln 

Mit modernen Smart Home-Systemen lässt sich der Gasverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren – unabhängig von der Größe des Hauses und dem Alter der Heizanlage. Zu diesem Ergebnis kommen das Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE) der TH Köln und der Kölner Energieversorger RheinEnergie in einer aktuellen Forschungsstudie. Dies gelingt aber nur, wenn sich die Nutzerinnen und Nutzer intensiv mit der Steuerung beschäftigen. Damit nicht nur Technikaffine Energieeinsparungen in nennenswerter Höhe realisieren können, müssen die Anbieter ihre Systeme deutlich anwenderfreundlicher gestalten, empfiehlt das Forscherteam.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692587
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Zweite Wärmequelle optimiert Wärmepumpenanlage

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Außenluft als Wärmequelle. Wegen ihrer vergleichsweise günstigen Anschaffungskosten erfreuen sie sich derzeit wachsender Beliebtheit bei den Besitzern neuer oder sanierter Einfamilienhäuser mit niedrigem Energiebedarf. Ihr Nachteilt: Sie arbeiten bei sinkenden Außenlufttemperaturen, wenn der Heizwärmebedarf also steigt, mit abnehmender Energieeffizienz. Das neue BINE-Projektinfo „Doppelt heizt besser“ (04/2018) stellt ein neues Anlagenkonzept vor, bei dem die Gebäudeabluft als zweite Wärmequelle ins System integriert und die Regelung der Wärmeverteilung optimiert wird. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692583


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Industrie 4.0 trifft Arbeitsschutz 4.0 - Virtuelle Arbeitsplatzanalysen auf der Hannovermesse 2018

Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences 

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schafft neue Rahmenbedingungen für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Neben möglichen Risiken birgt der digitale Wandel auch großes Potenzial: Neue technologische Ansätze können helfen, arbeitsbedingten Unfällen und Erkrankungen vorzubeugen, beispielsweise mit Arbeitsplatz-Analysen in virtueller Realität. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692581


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Einfluss des Immunzell-Fettsäurestoffwechsels auf die Tuberkulose-Abwehr

TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung 

Dass der Fettsäurestoffwechsel die Funktion von Immunzellen beeinflusst – etwa von T-Zellen – ist inzwischen bekannt und belegt. Aber welche konkrete Bedeutung haben Veränderungen im Metabolismus von Immunzellen bei einer Infektion? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am TWINCORE wollten genau wissen, welche Folgen eine Veränderung des Fettsäurestoffwechsels der beteiligten Immunzellen bei einer Infektion mit Mycobacterium tuberculosis hat. Besonders Makrophagen und Dendritische Zellen in der Lunge sind an der ersten Abwehr einer Tuberkulose beteiligt und standen im Fokus der Untersuchungen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in dem Fachjournal Frontiers in Immunology.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692579


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Timing is everything: researchers describe genetic clockwork in germ cell development

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

The nematode C. elegans is truly an organizational talent: The tiny animals, just one millimetre long, live for only two to three weeks, with sexual maturity lasting only four days. They nevertheless manage to generate over 300 offspring during this brief period. For this ambitious development programme to function optimally, a large number of processes must be synchronised within their cells. Geneticists at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) have deciphered a central signalling pathway that encodes and controls these processes. Their study was recently published in the international scientific journal "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692571



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Timing ist alles: Forscher beschreiben genetisches Schaltwerk bei der Keimzellentwicklung

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Der Fadenwurm C. elegans ist ein wahres Organisationstalent: Die nur einen Millimeter kleinen Tierchen leben gerade einmal zwei bis drei Wochen – nur vier Tage davon sind sie geschlechtsreif. Trotzdem schaffen sie es in dieser kurzen Zeit, mehr als 300 Nachkommen zu zeugen. Damit dieses anspruchsvolle Entwicklungsprogramm optimal funktioniert, müssen in ihren Zellen zahlreiche Prozesse synchronisiert werden. Genetiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben einen zentralen Signalweg entschlüsselt, der diese vielen Prozesse steuert. Ihre Studie erschien kürzlich in der internationalen Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692570



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Experiment an BESSY II zeigt, wie der Kompass in magnetisch empfindlichen Bakterien funktioniert

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Bakterien sind ungeheuer vielfältig, nicht nur von Gestalt, sondern auch in ihren Eigenschaften. Magnetotaktische Bakterien können mit Hilfe von magnetischen Nanopartikeln das Erdmagnetfeld „spüren“. Nun hat eine Kooperation aus spanischen Teams und einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin den inneren Kompass in Magnetospirillum gryphiswaldense an der Synchrotronquelle BESSY II untersucht. Die Ergebnisse können für die Entwicklung von biomedizinischen Anwendungen wie Nanorobotern und Nanosensoren nützlich sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692568


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Virtuelle Kontaktlinse für Radarsatelliten

Technische Universität München 

Radarsatelliten liefern Daten, mit denen sich der Meeresspiegel und die ozeanischen Strömungen kartieren lassen. An den Stellen, wo Eis die Meere bedeckt, sind die Radaraugen bisher allerdings blind. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Analysemethode entwickelt, die dieses Problem löst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692559


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A multifunctional device regulates mitochondrial genomes

Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns 

A small enzyme takes on opposing tasks to keep cells in balance. Even under stress conditions.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692548




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New Production Concept for Building-integrated Solar Modules Drastically Reduces Costs

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Building-integrated photovoltaics (BIPV) places high demands on solar PV module design. The aesthetics and freedom of design are just as important as the module efficiency, and in manufacturing today, a conflict often exists between individualized sophisticated design, high module efficiency and low costs. In the BIPV-Fab project, the equipment manufacturer SCHMID and the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE investigated possibilities for manufacturing customized modules in series production. With the newly developed production concepts, the costs of building-integrated PV modules can be reduced by 35 percent.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692547


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Multifunktionsgerät im engsten Raum

Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns 

Ein kleines Enzym übernimmt gegensätzliche Aufgaben und hält so die Zellen im Gleichgewicht. Auch unter Stressbedingungen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692546




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Neues Produktionskonzept für bauwerkintegrierte Solarmodule senkt Kosten deutlich

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) stellt hohe Anforderungen an das Design von Solarmodulen: ästhetische Ansprüche und Gestaltungsspielraum sind hier ebenso wichtig wie eine hohe Moduleffizienz. Aktuell besteht in der Herstellung häufig noch ein Zielkonflikt zwischen individuellem anspruchsvollem Design, hoher Modulleistung und niedrigen Modulkosten. Im Projekt »BIPV-Fab« analysierten der Anlagenhersteller SCHMID und das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE daher die Möglichkeiten, individuell angepasste Module in Serienfertigung herzustellen. Mit den entwickelten Produktionskonzepten können die Kosten für bauwerkintegrierte Photovoltaik um 35% gesenkt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692545


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Heilung mit eigenen Zellen in Aussicht

Medizinische Hochschule Hannover 

MHH-Wissenschaftler: Menschliche Stammzellen könnten schwere Lungenerkrankung kurieren / Veröffentlichung im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692541


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Suction Buckets: Großmaßstäbliche Tests zeigen erhöhte Zugtragfähigkeit bei Stürmen 

Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES 

Das Fraunhofer IWES hat im Frühjahr 2018 zwei großmaßstäbliche Suction Buckets im Maßstab 1:5 getestet. Die Großmodellversuche im Testzentrum für Tragstrukturen Hannover (TTH) sind in dieser Größenordnung in Deutschland einmalig. Dabei bestätigte sich das enorme Potenzial dieses Gründungskonzepts für einen zuverlässigen und wirtschaftlichen Einsatz für Offshore-Windparks. Die IWES-Forscher konnten eine kurzzeitige, effektive Erhöhung der Zugtragfähigkeit bei Stürmen messen. Für Hersteller bedeutet das: Sie können Material in der Gesamtkonstruktion einsparen – bei gleichbleibender Standsicherheit. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692538


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ein Wimpernschlag vom Isolator zum Metall 

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Dank der geschickten Kombination neuartiger Technologien lassen sich vielversprechende Materialien für die Elektronik von morgen untersuchen. Mit Hilfe kurzer Laserpulse ist es einem Forscherteam um Misha Ivanov vom Max-Born-Institut in Berlin gemeinsam mit Wissenschaftlern des Russian Quantum Center bei Moskau gelungen, Licht auf die extrem schnellen Prozesse in neuartigen Materialien zu werfen. Die Ergebnisse sind im renommierten Fachblatt „Nature Photonics” erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692537


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Education, not income, the best predictor of a long life

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Rising income and the subsequent improved standards of living have long been thought to be the most important factors contributing to a long and healthy life. However, new research from Wolfgang Lutz and Endale Kebede, from IIASA and the Vienna University of Economics and Business (WU) has shown that instead, the level of education a person has is a much better predictor of life expectancy.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692536


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Suction Buckets: Large-Scale Test Reveals Increased Tensile Capacity During Storms

Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES 

Fraunhofer IWES tested two large-scale suction buckets in a 1:5 scale in early 2018. The physical experiments at the Test Center for Support Structures in Hanover (TTH) are the first of their kind in Germany. The test results confirmed the enormous potential of this foundation concept for reliable and cost-effective deployment in offshore wind farms. Within the experimental work the IWES researchers were also able to quantify an effective temporary in-crease in tensile capacity during storms. For manufacturers, this means the possibility of material savings for the entire construction without compromising stability.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692535


Weitere Art: Forschungsprojekte



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OTT-Studie zeigt: 45 Prozent der 18-24-Jährigen würden mit VR-Anwendungen in TV-Rollen schlüpfen 

Hochschule Fresenius 

Zum dritten Mal haben Prof. Dr. Anna Schneider, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, und Dr. René Arnold vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) das Konsumentenverhalten in Bezug auf Streamingdienste in Deutschland untersucht. Erstmals sind die beiden Forscher dabei der Frage nachgegangen, ob Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) bei den deutschen Konsumenten tatsächlich vor dem Durchbruch stehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692528



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An atomic quantum bit made switchable

Universität Augsburg 

One bit per atom: Augsburg-based physicists and US colleagues are reaching the ultimate limit for nanoscale data storage 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news692523




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Ein atomares Quantenbit schaltbar gemacht

Universität Augsburg 

Ein Bit pro Atom: Augsburger Physiker erreichen gemeinsam mit US-amerikanischen Kollegen das wohl ultimative Limit für einen nanoskaligen Datenspeicher 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news692522




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