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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 16.02.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Forscherteam deckt die entscheidende Rolle des Enzyms PP5 bei Herzinsuffizienz auf

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Ein internationales Forscherteam um Prof. Wolfgang Linke vom Institut für Physiologie ll der Universität Münster hat gezeigt: Bei Patienten mit Diastolischer Herzinsuffizienz ist zu viel des Enzyms PP5 im Herzen vorhanden. Das Enzym hemmt die "Titin-Federn", die eine wichtige Rolle bei der Kontraktion der Herzmuskelzellen spielen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689346




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Schiffsverkehr stört Schweinswale bei der Nahrungssuche 

Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover 

Internationales Forscherteam untersuchte das Verhalten von Schweinswalen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689341


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Antibiotikaresistente Erreger in Haushaltsgeräten

Hochschule Rhein-Waal 

Die Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal untersuchte Wasch- und Spülmaschinen aus privaten Haushalten auf antibiotikaresistente Keime. Die beruhigende Nachricht: Hinweise auf eine direkte Gesundheitsgefährdung bestehen nicht. Doch man muss auch etwas dafür tun. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689324




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Stammbaum der Tagfalter erstmalig umfassend neu aufgestellt

Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere 

Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Federführung von Dr. Marianne Espeland, Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, überarbeitet mit einer großen Datenmenge an genomischen Informationen den Stammbaum der Tagfalter. Die neuen Erkenntnisse zeigen: Die mutualistischen Wechselbeziehung zwischen Schmetterlingen und Ameisen sind in der Evolution drei Mal unabhängig entstanden: ein Mal bei den Bläulingen (Familie Lycaenidae) und zwei Mal bei den Würfelfaltern (Riodinidae). Bisher dachte man, dieses Phänomen sei maximal zwei Mal aufgetreten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689315


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neuer Schwachpunkt beim Erreger der Schlafkrankheit entdeckt

Universität Bern 

Parasiten wie Trypanosomen lösen schwere Krankheiten in Mensch und Tier aus, etwa die Schlafkrankheit. Darüber hinaus dienen sie der Forschung auch als Modellsystem, um grundlegende biologische Fragestellungen zu untersuchen. Forschende der Universität Bern haben nun aufgeklärt, wie Trypanosomen vorgehen, um bei der Zellteilung das «Kraftwerk» der Zelle gleichmässig an die Tochterzellen zu verteilen. Der neu entdeckte Mechanismus bietet mögliche Angriffspunkte für neue Medikamente.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689304




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Rapid rise in nitric oxide increases heart attack risk

Universitätsklinikum Jena 

There is longstanding evidence that the presence of high levels of air pollutants in the atmosphere in particular nitrogen oxides are harmful to health causing respiratory problems and increasing the risk of a heart attack. In a current study published in the European Journal of Preventive Cardiology, scientists at the Jena University Hospital report that a rapid rise in nitric oxide levels within 24 h increases the short-term risk of a heart attack. Such dynamic changes in concentrations of air pollutants are not covered by current statutory limits.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689225




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Schneller Anstieg von Stickoxiden vergrößert Herzinfarktrisiko

Universitätsklinikum Jena 

Seit längerem ist bekannt, das hohe Stickoxidkonzentrationen in der Umgebungsluft der Gesundheit schaden und unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt. Dynamische Anstiege der Luftverschmutzung sind durch europäische Grenzwerte bisher nicht erfasst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689224




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Dramatischer Rückgang von Orang-Utans auf Borneo

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Weltweite Nachfrage nach Rohstoffen lässt die Zahl der Menschenaffen in den letzten 16 Jahren um mehr als 100.000 Tiere sinken
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689098


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Australischer Feuerkäfer meidet Hitze - seine Infrarot-Organe warnen ihn vor heißen Oberflächen

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Der australische Prachtkäfer Merimna atrata verfügt über mehrere Wärmesensoren. Ursprünglich dachte man, dass er sie zum Aufspüren von Waldbränden nutzt: Das Insekt legt seine Eier im Holz verbrannter Eukalyptusbäume ab. Forscher der Universität Bonn konnten diese These nun endgültig widerlegen. Stattdessen benötigt der Käfer seinen Wärmesinn wohl zu einem anderen Zweck: Um sich bei der Landung nicht die Füße zu verbrennen. Die Studie ist nun in der Fachzeitschrift PLOS ONE erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689286




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Australian fire beetle avoids the heat - Its infrared organs warn the insect of hot surfaces

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

The Australian jewel beetle Merimna atrata has several heat sensors. Originally it was thought that it uses them to detect forest fires: The insect lays its eggs in the wood of burned eucalyptus trees. Researchers at the University of Bonn were finally able to refute this hypothesis. Instead, the beetle appears to need its heat sensors for a different purpose: to not burn its feet on landing. The study has now been published in the journal PLOS ONE. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689285




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Neue Perspektiven zu Johannes Gutenberg und zur Gründungsgeschichte der Mainzer Universität

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Leben und Wirken Gutenbergs sind im Kontext von Reformbemühungen, Bildungsaufbruch und Universitätsgründung zu sehen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689278
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Jymmin: Wie wir durch einen Mix aus Sport und Musik weniger Schmerzen spüren

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften 

Schmerz ist unangenehm. Als Warnsignal ist er zwar einerseits überlebenswichtig. Andererseits kann er auch Erfolge in Rehakliniken verlangsamen oder in chronischer Form zu einer eigenständigen Erkrankung werden. Wie stark wir ihn empfinden, hängt auch von unserer individuellen Schmerzschwelle ab. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun erkannt, dass eine von ihnen entwickelte Fitnessmethode unsere Schmerzschwelle erhöht und uns so weniger empfindlich gegenüber körperlichen Qualen macht: das Jymmin, bei dem sich mit klassischen Fitnessgeräten während des Sporttrainings Musik produzieren lässt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689266


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Professional coordination of civil protection 

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

In crisis situations, how can intermediary agencies provide an interface between the emergency and rescue services, on the one hand, and the civil population, on the other? KOKOS, a research project currently under way at the Institute of Human Factors and Technology Management IAT of the University of Stuttgart, is investigating this question. Results of this research are now available in the form of guidelines covering conceptual, legal and organizational issues. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689259
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Condition and process monitoring implemented in temperature control systems

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Smart solution for plastics processing
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689251


Weitere Art: Kooperationen



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Strategy in the blink of an eye

Technische Universität Darmstadt 

TU Darmstadt: Centre for Cognitive Science publishes study of coordination of blinking Darmstadt, February 15, 2018. If a brief event in our surroundings is about to happen it is probably better not to blink during that moment. A team of researchers at the Centre for Cognitive Science from Technische Universität Darmstadt published a study in the “Proceedings of the National Academy of the Sciences”, which found that humans unconsciously trade off the loss of information during a blink with the physiological urge to blink. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689244



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Die Strategie des Augenblicks

Technische Universität Darmstadt 

Studie am Centre for Cognitive Science der TU Darmstadt zur Steuerung des Lidschlags Darmstadt, 15. Februar 2018. Wenn etwas Wichtiges in unserer Umgebung passiert, ist es besser, dies durch Blinzeln nicht zu verpassen. Ein Forscherteam am Centre for Cognitive Science der TU Darmstadt hat in einer Studie, die in den „Proceedings of the National Academy of the Sciences“ veröffentlicht wurde, herausgefunden, dass Menschen unbewusst den Informationsverlust pro Lidschlag gegen das physiologische Bedürfnis zu blinzeln abwägen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689242



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Elektrische Anziehung – Männliche Fische wählen Weibchen anhand ihrer Stromstöße

Universität Potsdam 

Über die Eigenarten der Partnerwahl schwach elektrischer Fische publiziert ein Biologenteam der Universität Potsdam in der neuesten Ausgabe des „Royal Society Open Science“. Die Wissenschaftler können zeigen, dass bei den untersuchten Nilhechten eher die Männchen den Partner auswählen, wohingegen es bei den meisten anderen Arten die Weibchen sind. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689241


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Wasserstoffübertragung: Eins nach dem Anderen

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. 

Schrittweiser Hydrid-Transfer bei der Biosynthese von Chlorophyll
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689229


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gene taxi with turbo drive

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Scientists at the German Primate Center improve DNA transfer in gene therapy
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689228




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Fingerabdrücke der Quantenverschränkung

Universität Wien 

Quantenverschränkung ist ein wesentliches Merkmal eines Quantencomputers. Wie kann man jedoch sicherstellen, dass ein Quantencomputer tatsächlich Verschränkung in großem Umfang aufweist? Mit herkömmlichen Methoden ist dies schwer, da sie oftmalig wiederholte Messungen erfordern. Aleksandra Dimić von der Universität Belgrad und Borivoje Dakić von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien haben eine neuartige Methode entwickelt, mit der in vielen Fällen nur ein einziger Messdurchgang ausreicht, um Verschränkung nachzuweisen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689227


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gen-Taxi mit Turboantrieb

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Wissenschaftler am Deutschen Primatenzentrum verbessern DNA-Transfer bei Gentherapien
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689226




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Entwaldung in den Tropen 

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Die Tropenwälder rund um den Globus beherbergen eine große Artenvielfalt und sind ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Doch nach wie vor werden sie durch Abholzungen weiter zerschnitten und damit gefährdet. Wissenschaftler des UFZ haben nun aus der Physik eine Methode abgeleitet, mit der sich die Fragmentierung erstmals auf globaler Ebene erklären und mathematisch beschreiben lässt. Dabei zeigte sich u.a., dass sich die Tropenwälder aller drei Kontinente nahe an einem kritischen Punkt befinden, ab dem die Anzahl der Fragmente stark ansteigen wird. Dies wird schwerwiegende Folgen für die Biodiversität und die Kohlenstoffspeicherung haben, schreiben die Forscher im Wissenschaftsjournal Nature.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689208


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Quantenbits per Licht übertragen

Universität Konstanz 

Physiker aus Princeton, Konstanz und Maryland koppeln Quantenbits und Licht
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689201
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fish Also Keep Watch

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) 

Sentinel behaviour is found in the animal kingdom in species that live in communities such as marmots, meerkats, and birds. However, it has never been described for marine fish living in groups. Researchers at the Leibniz Centre for Tropical Marine Research (ZMT) have now found that coral reef fish also appear to show this behaviour. The study was published in the journal Environmental Biology of Fishes.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689207


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Smart und bequem: Neue Textilien für High-Tech-Kleidung, made in Bayreuth

Universität Bayreuth 

Unbequem, steif und wenig luftdurchlässig: Textile Materialien, durch die elektrischer Strom fließen kann, sind für Alltagskleidung manchmal hinderlich. Doch jetzt haben Forscher der Universität Bayreuth, der Donghua University in Shanghai und der Nanjing Forestry University neuartige Vliesstoffe entwickelt, die sowohl elektrische Leitfähigkeit besitzen als auch flexibel und atemfähig sind. Damit ist der Weg frei für bequeme High-Tech-Kleidung, die beispielsweise das Sonnenlicht in Wärme umwandelt, tragbare elektronische Geräte mit Strom versorgt oder Sensoren für das Fitnesstraining enthält. In der Zeitschrift "npj Flexible Electronics" stellen die Wissenschaftler ihre Entwicklung vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689199


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Rasante Evolution einer Kalkalge

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Bei der Simulation zukünftiger Umweltbedingungen gibt es ein Problem: Laborexperimente sind leicht kontrollier– und reproduzierbar, bilden die komplexen Ökosysteme aber nur ungenügend ab. Versuche unter realen Bedingungen in der Natur sind demgegenüber deutlich aufwendiger und schwerer kontrollierbar. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben in einer Studie beide Ansätze verknüpft, um die Reaktion einer wichtigen Planktonart auf die zunehmende Ozeanversauerung zu untersuchen. Die Ergebnisse haben sie jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689196



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Produktupdate: Reinraumsystem CAPE® für Satellitenmontage eingesetzt

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Mit »CAPE®« wurde im Sommer 2016 der erste »Reinraum on Demand« auf den Markt gebracht. Das Raumfahrtunternehmen OHB System AG hat mit dem Fraunhofer IPA nach einer schnell zu realisierenden, reinheitstechnischen Einhausung für seine Satellitenapplikationen gesucht. Das daraus entstandene, kostensparende System ähnelt in Größe und Gewicht einem Zelt, ermöglicht aber Luftreinheiten bis zur Klasse 1 gemäß ISO 14644-1. Kontaminationsempfindliche Produkte lassen sich damit flexibel rein halten und transportieren. OHB System AG hat CAPE® jetzt erstmals zur Montage eines Satelliten eingesetzt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689184


Weitere Art: Kooperationen



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Smarte Lösung für die Kunststoffverarbeitung 

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Zustands- und Prozessmonitoring bei Temperiersystemen umgesetzt Bei der Kunststoffverarbeitung spielen Temperiersysteme eine wichtige Rolle. Nur dann, wenn die Temperatur der Bearbeitungswerkzeuge und des Werkstoffs richtig eingestellt sind, erhalten Produkte die gewünschten Oberflächen und Eigenschaften. Mit »Logotherm 4.0« hat das Fraunhofer IPA zusammen mit der Gesellschaft Wärme Kühltechnik gwk eine Lösung entwickelt, die die Zustands- und Prozessdaten der Temperiersysteme überwacht und bei Abweichungen einen Alarm auslöst. Das senkt den Ausschuss und steigert die Prozessqualität. Gleichzeitig wird die Instandhaltung optimiert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689180


Weitere Art: Kooperationen



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Sonnenkonzentrat aus der Folie

Technische Universität Braunschweig 

Bisher sind es nur Zukunftsvisionen: Farbige Hausfassaden etwa, die auch bei miesem Wetter Sonnenstrom produzieren, oder Elektroautos, die ihre Batterien selbst im Schatten mit solaren Ampères laden können. Doch Forscher um Prof. Peter Jomo Walla von der Technischen Universität (TU) Braunschweig sind auf dem Weg zu geeigneten und bezahlbaren Photovoltaiksystemen für solche Anwendungen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Davon berichten sie in der aktuellen Ausgabe des Fachzeitschrift Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-018-03103-4).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689178




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First-ever “live” observation of formation and repair of myelin sheaths around nerve fibers

Technische Universität München 

Nerve fibers are surrounded by a myelin sheath. Scientists at the Technical University of Munich (TUM) have now made the first-ever “live” observations of how this protective layer is formed. The team discovered that the characteristic patterns of the myelin layer are determined at an early stage. However, these patterns can be adjusted as needed in a process apparently controlled by the nerve cells themselves.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689165
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bildung und Reparatur der Myelinschicht um Nervenfasern erstmals „live“ untersucht

Technische Universität München 

Die Fortsätze von Nervenzellen sind von einer Myelinschicht umgeben. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals „live“ beobachtet, wie sie gebildet wird, und wie Schäden repariert werden. Dabei zeigte sich, dass charakteristische Muster der Myelinschicht früh festgelegt werden. Bei Bedarf können sie sich jedoch anpassen, vermutlich gesteuert von den Nervenzellen selbst.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689163
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wo Computer menschliche Gefühle beachten

Technische Universität Chemnitz 

Um den Flugverkehr noch sicherer zu machen, wird am Kompetenzzentrum „Virtual Humans“ der TU Chemnitz die Arbeitsweise und emotionale Belastung von Fluglotsinnen und Fluglotsen erforscht
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689144
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ameisen als Wundärzte

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ameisen kümmern sich intensiv um die Wunden, die ihre Artgenossen bei Kämpfen davongetragen haben. Im Tierreich dürfte dieses Verhalten einzigartig sein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689012


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Medical care for wounded ants

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ants dress the wounds their mates have suffered in battle. Such behaviour is believed to be unique among animals.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689011


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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1918–2018: Hundert Jahre Kriegsende im Fokus

Freie Universität Bozen 

Das Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen startet mit einem reichhaltigen Programm in das Jahr 2018. Im Mittelpunkt der Aktivitäten des Zentrums steht das Ende des Ersten Weltkriegs 1918, das sich in diesem Jahr zum hundertsten Mal jährt. Damit widmet sich das Zentrum einer zentralen Zäsur der Geschichte Tirols.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689138




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Swimming in confined spaces

Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation 

Max Planck researchers from Göttingen reveal how microswimmers navigate complex geometries 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689131




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Schwimmen auf engstem Raum

Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation 

Göttinger MPI-Forscher entschlüsseln wie Mikroorganismen in komplexen Geometrien navigieren
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689130




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Mikroroboter aus Sperma

Technische Universität Dresden 

Dr. Veronika Magdanz erforscht an der TU Dresden den Einsatz von Spermien-betriebenen Mikroschwimmern als Diagnosewerkzeuge
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689126




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Sustainable Economies Without Growth? A New Macroeconomics Book Shows the Way

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig 

► Economist Steffen Lange: Modern economies can also be organized sustainably without growth. ► Comprehensive macroeconomic research on concepts such as post-growth, steady-state economies, and degrowth. ► For sustainable economies in the future: Lange demands bold economic policies. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689119


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie kann eine Wirtschaft ohne Wachstum funktionieren? – Neues Makroökonomie-Buch erschienen

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig 

► Volkswirt Dr. Steffen Lange: „Moderne Volkswirtschaften können auch ohne Wachstum nachhaltig organisiert werden.“ ► Umfassende makroökonomische Untersuchung zu Ansätzen wie „Postwachstum“, „Steady-State-Ökonomien“ und „Degrowth“ vorgelegt ► Zukunftsfähig Wirtschaften: Lange fordert mutigere Wirtschaftspolitik 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689118


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Frühstart in den Frühling

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Botaniker der Universität Jena analysieren die Ursachen für veränderten Blühbeginn von Pflanzen infolge des Klimawandels
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689116


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fleißige Rezeptoren im Dauereinsatz

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Biologen der Universität Tübingen entschlüsseln Mechanismen des rezeptorvermittelten Proteintransports in Pflanzenzellen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689115




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Biokunststoffe verarbeiten – Projekt mit hohem Praxisnutzen ging erfolgreich zu Ende

Hochschule Hannover 

(Hannover, 13.02.2018) In fünf Jahren Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) konnten viele verarbeitungsrelevante Daten erhoben und die Herstellung spannender Produkte aus Biokunststoffen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) zumeist erfolgreich vorangetrieben werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689114

Anhang:  Logos


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Erfolgreiche Kombinations-Therapie bei aggressiver Leukämie

Universitätsklinikum Freiburg 

Häufigste Blutkrebsform bei Erwachsenen betroffen / Heilung durch ursprünglich palliativ eingesetzte Therapie / Publikation in Nature Medicine
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689111


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Florale Schneckenpost - Nicht-heimische Schnecken gelangen über Blumenhandel nach Europa

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Görlitz, 13.02.2018. Ein internationales Team aus Senckenberg-Wissenschaftlern und Forschenden des Naturhistorischen Museums Göteborg und des Königlich Belgischen Instituts für Naturwissenschaften hat auf eine potentielle Einschleppungsroute nordamerikanischer Tierarten hingewiesen. Sie fanden verschiedene nicht-heimische Schneckenarten, die mit dem Import von Salal, einem Bindegrün für Blumensträuße, nach Schweden gelangten. Das Wissenschaftler-Team empfiehlt in seiner kürzlich im Fachjournal „Folia Malacologica“ erschienenen Studie den Import von Zierpflanzen nach Europa stärker zu kontrollieren, um die Gefahr durch potentielle neue invasive Arten zu verringern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689110




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Wasserlösliches verbogenes Nanographen

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. 

Synthese eines wasserlöslichen gebogenen Nanographens und seine Anwendung für den lichtinduzierten Zelltod
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689095


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Archaeologists study fingerprints on late Roman pottery / Clay material in Beit Nattif (Israel)

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Fingermarks on oil lamps and terracotta objects have now shown researchers for the first time how potters worked in a ceramics workshop in late antiquity around 1,700 years ago. To this end, and working together with Prof. Kimberlee S. Moran from Rutgers University-Camden (USA), Prof. Achim Lichtenberger from the University of Münster studied fingerprints on waste clay material with. The study has been published in the journal “Antiquity”.  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689092




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Archäologen untersuchen Fingerabdrücke auf spätrömischer Keramik / Funde in Beit Nattif (Israel)

Westfälische Wilhelms-Universität Münster 

Fingerspuren auf Öllampen und Terrakotten zeigten Forschern nun erstmals, wie Töpfer in einer spätantiken Keramikwerkstatt vor rund 1700 Jahren gearbeitet haben. Prof. Dr. Achim Lichtenberger von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster untersuchte dazu gemeinsam mit der forensischen Anthropologin Prof. Kimberlee S. Moran von der Rutgers University-Camden (USA) Fingerabdrücke auf tönernen Werkstoffabfällen. Die Studie ist in dem Fachmagazin „Antiquity“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689088




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Verbesserte Vorhersage von Pestizidrückständen

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Der Einsatz von Pestiziden kann im Boden zu toxischen und umweltproblematischen Rückständen führen. Bei welchen Pestiziden dies in welchem Maße der Fall ist, konnte bislang nicht detailliert bestimmt werden. Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität Dänemark (DTU) ein Modell entwickelt, mit dem sich die Bildung potenziell toxischer Rückstände genauer vorhersagen lässt. Es könnte künftig zur Gefährdungsabschätzung im Pestizid-Zulassungsverfahren der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) zum Einsatz kommen. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Environmental Science and Technology“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689083


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Akustische Nanomotoren

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. 

Aktive Zelltransporter für den Cas9-sgRNA-Komplex mit Ultraschall-Antrieb
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689076


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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60 Jahre IfM Bonn

Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn 

Wer zählt eigentlich zum Mittelstand? Diese Frage beschäftigte vor mehr als 60 Jahren die Wirtschaftspolitiker der jungen Bundesrepublik – allen voran jedoch Bundeswirtschaftsminister Dr. Ludwig Erhard. Schließlich sollte nun anstelle der Wirtschaftslenkung, wie sie in der nationalsozialistischen Zeit stattgefunden hatte, eine Marktwirtschaft mit sozialer Verantwortung etabliert werden. Aus Anlass des 60jährigen Bestehens des IfM Bonn ist nun die Chronik "60 Jahre IfM Bonn. 60 Jahre wissenschaftliche Forschung rund um den Mittelstand " erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689075


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Beewolves have been successfully using the same antibiotics for 68 million years

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Insects have their own antibiotics, which provide natural protection against germs. Scientists from the Johannes Gutenberg University in Mainz and the Max Planck Institute for Chemical Ecology in Jena have now found that beewolves, unlike humans, do not face the problem of antibiotic resistant pathogens. These insects team up with symbiotic bacteria which produce an antibiotic cocktail of up to 45 different substances to protect their offspring against mold fungi. The researchers not only discovered that the number of antibiotic substances is much higher than previously thought, they also proved that the cocktail has remained stable since the symbiosis emerged, about 68 million years ago.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689071


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bienenwölfe nutzen seit 68 Millionen Jahren erfolgreich die gleichen Antibiotika

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Antibiotika werden nicht nur vom Menschen, sondern auch von vielen Insekten zum natürlichen Schutz gegen Krankheitserreger eingesetzt. Ein Team von Forschern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena hat nun herausgefunden, dass Bienenwölfe das Problem der Resistenzbildung gegenüber Krankheitserregern anscheinend nicht kennen. Sie schützen ihren Nachwuchs mit symbiotischen Bakterien, die einen Antibiotika-Cocktail aus 45 Substanzen bilden, vor Schimmelpilzen. Die Vielfalt der Substanzen ist nicht nur weitaus höher als bislang angenommen, sondern seit dem Ursprung dieser Symbiose vor 68 Millionen Jahren erstaunlich stabil geblieben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689070


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Partner selection in lemurs

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Red-fronted lemurs recognize conspecifics in photos
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news688937




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Partnerwahl bei Lemuren

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Rotstirnmakis erkennen Artgenossen auf Fotos
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news688936




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Freie Sauerstoffradikale: Die gute Aufgabe der Bösewichte

Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) 

Bei Rückenmarksverletzungen sind sie für die Heilung von geschädigten Nervenzellen unerlässlich, berichten Tübinger Forscher
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689061




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No sex for all-female fish species

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

They reproduce through gynogenesis. Their offspring are clones of the mother. According to established theories, the Amazon molly should have become extinct a long time ago. A new study shows how the fish avoids this fate.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689056


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Erfolgreich überleben ohne Sex

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Sie vermehren sich durch Jungfernzeugung; ihre Nachkommen sind hundertprozentige Klone der Mutter. Nach den gängigen Theorien müsste der Amazonenkärpfling deshalb längst ausgestorben sein. Warum das nicht so ist, zeigt eine neue Studie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689055


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Auf dem Weg zum Quantencomputer: Weltweit erstes schaltbares Quanten-Metamaterial untersucht 

Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. 

Quantencomputer können eine große Zahl an Rechenoperationen gleichzeitig ausführen. Damit versprechen sie komplexe Probleme viel schneller zu lösen als heutige Computer. Hochschulen und Unternehmen wie Google oder IBM forschen an den physikalischen Grundlagen zur Realisierung eines solchen Computers. Wissenschaftler aus Jena, Karlsruhe und Moskau sind der Zukunftsvision der Quanteninformatik ein Stück nähergekommen. Ihnen ist es gelungen das weltweit erste Quanten-Metamaterial zu realisieren, dessen Lichtdurchlässigkeit bei Temperaturen von -273°C genau steuerbar ist. Das Material könnte als Kontrollelement in Schaltungen bei der Quantensignalverarbeitung zur Anwendung kommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689065




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Gefahr für den politischen Wahlkampf?

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Sogenannte Social Bots stehen in Verdacht, der Verbreitung von politischer Propaganda in den Sozialen Medien zu dienen. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun den Einsatz und Einfluss von Social Bots auf der Plattform Twitter während der japanischen Parlamentswahlen im Jahr 2014 untersucht. Dadurch konnten sie zum einen eine Fallstudie zu verschiedenen Aktivitätsmustern von Social Bots machen, indem sie die Methodik der Korpuslinguistik einsetzten. Zum anderen gewannen die FAU-Forscher Einsichten, wie diese Computerprogramme zum Einsatz kamen und wie Nationalismus in der Wahl vor allem in den Sozialen Medien eine wichtige Rolle spielte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689051
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Was löste Gashydrate am Ende der letzten Eiszeit auf?

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Große Mengen des Treibhausgases Methan lagern als feste Gashydrate in den Kontinentalhängen der Ozeanränder. Sie sind nur bei niedrigen Temperaturen und hohem Druck stabil. Doch welche Faktoren können die Gashydratstabilität noch beeinflussen? Ein deutsch-norwegisches Forscherteam hat vor Norwegen Belege gefunden, dass die Menge des sich auf dem Meeresboden ablagernden Sediments eine entscheidende Rolle spielen kann. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689039



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Jubiläumsjahr: 291 neue Senckenberger - Senckenberg-Wissenschaftler beschreiben weltweite Vielfalt

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt, 12.02.2018. Im 200. Jahr der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der elf Standorte 291 neue Arten beschrieben. Die Taxonomie und die nahezu 40 Millionen Objekte der wissenschaftlichen Sammlungen bilden die Grundlage für die Senckenberg-Geobiodiversitätsforschung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689036




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RECUPERA-Reha: Tragbares Exoskelett hilft Schlaganfallpatienten sich wieder zu bewegen

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Der Einsatz von Robotern ist in der Medizin längst Alltag und auch für die Rehabilitation spielen robotische Systeme eine immer größere Rolle. Im nun abgeschlossenen Projekt RECUPERA-Reha gelang dem Robotics Innovation Center des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) unter Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Frank Kirchner ein Durchbruch auf dem Gebiet der Rehabilitationsrobotik: Gemeinsam mit der rehaworks GmbH entwickelte es ein mobiles Exoskelett für die Oberkörperassistenz speziell zur rehabilitativen Therapie nach einem Schlaganfall.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689035


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Die Software Scanpy verarbeitet riesige Mengen an Einzelzelldaten

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben ein neues Programm entwickelt, das große Datensätze beherrschbar machen soll. Die Software mit dem Namen Scanpy ist beispielsweise ein Kandidat für die Auswertung des Human Cell Atlas Projekts und wurde nun in ‚Genome Biology‘ publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689023


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The Scanpy software processes huge amounts of single-cell data

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Scientists from the Helmholtz Zentrum München have developed a program that is able to help manage enormous datasets. The software, named Scanpy, is a candidate for analyzing the Human Cell Atlas, and has recently been published in ‘Genome Biology’. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news689022


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neuer Behandlungsansatz für Hepatitis E Virus Infektionen bei Schwangeren

TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung 

Hepatitis E Virus Infektionen gelten unter Medizinern als unterschätzte Krankheit. In unseren Breiten werden vorrangig Menschen mit geschwächter Immunabwehr krank, in Asien und Afrika ist jedoch ein Genotyp verbreitet, der besonders für Schwangere eine ernste Bedrohung ist: Eine von vier Schwangeren stirbt dort in Folge einer HEV Infektion. Wissenschaftler des TWINCORE haben nun die Unterschiede der regionalen Hepatitis E Typen untersucht, um Behandlungsansätze gegen diese für Schwangere hochgefährliche Variante zu erforschen. Mit ihren Untersuchungen haben sie zunächst ein Zellmodell entwickelt, mit dem sie Wirkstoffe auf ihre Eignung als Hepatitis E Medikament testen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news689021


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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