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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 18.05.2018

FORSCHUNGSERGEBNISSE


DFG fördert drei Sonderforschungsbereiche in Niedersachsen

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) an der Universität Oldenburg ein:
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news696041
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Sustainable Water Resources Management: The book on research and development project CuveWaters

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

The goal of the German-Namibian project CuveWaters was to make sustainable use of different water sources in one of the driest regions of the world. Between 2004 and 2015 and under the head of ISOE – Institute for Social-Ecological Research, scientists from various disciplines worked together with institutional partners in Namibia as well as residents of the Cuvelai-Etosha Basin on solutions for improved water availability. The results of this transdisciplinary research process were incorporated into an English-language compendium that has now been published.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news696032


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Nachhaltiges Wasserressourcenmanagement: Buch zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt CuveWaters

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

Unterschiedliche Wasserquellen in einer der trockensten Regionen der Erde nachhaltig zu nutzen, war das Ziel des deutsch-namibischen Projekts CuveWaters. Unter der Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung arbeiteten zwischen 2004 und 2015 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen gemeinsam mit institutionellen Partnern in Namibia sowie mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Cuvelai-Etosha-Beckens an Lösungen für eine verbesserte Wasserverfügbarkeit. Ihre Ergebnisse dieses transdisziplinären Forschungsprozesses sind in ein englischsprachiges Kompendium geflossen, das nun erschienen ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news696030


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Asian tiger mosquito on the move

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Invasion has a long tradition and is being accelerated by globalisation, trade and tourism
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news696023




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Carbon2Chem®: Keeping carbon in the loop

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Better climate protection requires a reduction of CO2 emissions as well as less use of fossil fuels. Cross-industrial networks give the energy and emission-intensive industrial sectors an opportunity to make a sustainable contribution. At the ACHEMA, the Leading Show for the Process Industries in Frankfurt am Main, the project Carbon2Chem® will present its way for more climate protection in industry in hall 9.2., booth B 74a from June 11 to 15, 2018.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news696022


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Matabele ants: Travelling faster with detours

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ants do not always take the shortest route when they are in a hurry. Their navigational system occasionally makes them take detours to speed up their journey.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news696014


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die neue Achillesferse von Blutkrebs 

Ludwig Boltzmann Gesellschaft 

Akute myeloische Leukämie ist eine aggressive Form von Blutkrebs, sie zählt zu den häufigsten Kinderkrebsarten. AML-Zellen tragen oft Mutation in einem bestimmten Gen, dessen Funktion von einem komplexen Netzwerk aus Protein-Interaktionen abhängt. Mit einer Kombination hochmoderner Analyseverfahren aus dem Bereich der Genomik und Proteomik ist es WissenschaftlerInnen des CeMM und des LBI CR gelungen, ein Protein in diesem Netzwerk zu identifizieren, das entscheidend für das Überleben der AML-Zellen ist. Fehlt das Protein, hören die Krebszellen auf zu wachsen und häufen DNA-Schäden an, was sie für Krebsmedikamente empfindlich macht – ein neuer potentieller Ansatz für gezielte Therapien.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news696007


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Drei-Eltern-Babies – Mitochondrienspende birgt Risiken für Entwicklung und Gesundheit

Technische Universität Dresden 

Die Hoffnung vieler Mütter mit beschädigtem Mitochondrien-Erbgut liegt in einer Mitochondrienspende – doch die birgt viele Risiken. Dies zeigt eine aktuelle Studie von Dr. Ralph Dobler und Prof. Klaus Reinhardt von der TU Dresden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news696005
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Multiple Impacts of Energy Efficiency

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Horizon 2020-project COMBI presents results
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news696003


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Positive Effekte von Energieeffizienz

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Horizont-2020-Projekt COMBI präsentiert Ergebnisse 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news696000


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Markerfreies Verfahren zur Schnelldiagnose von Krebs

Ruhr-Universität Bochum 

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben ein neuartiges Infrarot (IR)-Mikroskop mit Quanten-Kaskaden-Lasern eingesetzt, um Gewebeproben aus dem klinischen Alltag auf Dickdarmkrebs zu testen. Das bisher verwendete IR-Mikroskop hatte sich noch nicht als diagnostisches Werkzeug in der Klinik durchgesetzt, weil die Analysen zu lange dauerten. Durch Einsatz der neuen Lasertechnik verkürzten die Wissenschaftler die Messdauer von einem Tag auf wenige Minuten. Das IR-Mikroskop gekoppelt mit bioinformatischer Bildanalyse erkennt Krebsgewebe markerfrei und automatisch.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695998


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Flow of cerebrospinal fluid regulates neural stem cell division 

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Stem cells in the brain can divide and mature into neurons participating in various brain functions, including memory. In a paper published in the journal ‘Cell Stem Cell’, scientists at Helmholtz Zentrum München and Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) have shown how this works. They found that ion channels play a key role in mediating force signals to the neural stem cells to activate them.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695991


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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ISM-Studie zeigt: ESC-Länder punkten bei junger Zielgruppe

International School of Management (ISM) 

Die europäische Musikgemeinde hat entschieden: Im nächsten Jahr findet der Eurovision Song Contest in Israel statt. Während der diesjährige ESC in Portugal damit bereits Geschichte ist, haben zwei Professoren der International School of Management (ISM) in einer deutschlandweiten Studie geprüft, welche Auswirkungen der Wettbewerb für Tourismus und Marketing hat. Es zeigt sich: Der ESC ist auch in einer jungen Zielgruppe relevant und beeinflusst ihre Einstellung zu den Gastgeber- und Teilnehmerländern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695988
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Bewegung des Hirnwassers regt Nerven-Stammzellen zur Teilung an

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Stammzellen im Gehirn können sich teilen und bilden zeitlebens Nervenzellen, die an verschiedenen Hirnfunktionen, zum Beispiel dem Gedächtnis, beteiligt sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) haben im Fachmagazin ‚Cell Stem Cell‘ gezeigt, dass auch ein Kanalprotein und die Scherkräfte der Gehirnflüssigkeit eine zentrale Rolle dabei spielen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695987


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Embryonic development: How do limbs develop from cells?

Humboldt-Universität zu Berlin 

New microscopy software enables precise monitoring of cells
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695983


Weitere Art: Forschungsprojekte



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DFG Supports Development of Innovative Research Software at the University of Bremen

Universität Bremen 

In our increasingly digitalized world, numerous media technologies are in play. However, these are rarely tailored to the needs of research. The Center for Media, Communication and Information Research (ZeMKI) at the University of Bremen therefore has a focus on the development of research software. The German Research Foundation (DFG) is funding the continuation of a project with more than 700,000 euro.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695981


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Ammunition with risks and side effects

Technische Universität München 

Hunting with lead shot is highly restricted or entirely banned in many countries due to the danger of poisoning birds and environment. However, alternative ammunition is not without its own risks, as was discovered in a study conducted by a team of researchers from the Technical University of Munich (TUM).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695976
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Munition mit Risiken und Nebenwirkungen

Technische Universität München 

Wegen der Vergiftungsgefahr für Vögel und Umwelt ist die Jagd mit Bleischrot inzwischen in vielen Ländern stark eingeschränkt oder ganz verboten. Doch muss alternative Munition nicht unbedenklich sein, belegt ein Team der Technischen Universität München (TUM) in einer aktuellen Studie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695975
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Kakao optimal beschatten

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Schokolade wird immer beliebter. Deshalb steigt auch die Nachfrage nach Kakao. Damit die Produktion Schritt halten kann, muss der Anbau nachhaltiger werden. Ein Forschungsteam der ETH Zürich hat untersucht, was Schattenbäume dazu beitragen können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695972


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Junger Embryo verspeist gefährliche Zelle

Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin der Universität Würzburg 

Forscher der Universität Würzburg haben erstmals zeigen können, wie sich Embryonen des Fadenwurms lebensbedrohlicher Überreste der Eizellreifung entledigen. Schon eine Stunde nach ihrer Entstehung haben Embryonen des Fadenwurms C. elegans eine wichtige Aufgabe zu bewältigen: Sie „verspeisen“ Überbleibsel der Eizellreifung, die für sie sonst lebensbedrohlich sein könnten. Das haben Wissenschaftler am Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg nun erstmals in mikroskopischen Filmaufnahmen nachgewiesen. Ihre Ergebnisse könnten helfen, die molekularen Mechanismen hinter Autoimmunkrankheiten besser zu verstehen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695970


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fenster in die Vergangenheit: 

Universität Wien 

WissenschafterInnen analysieren uralte menschliche DNA aus Südostasien Neueste Analysen ganzer Genome uralter menschlicher DNA aus Südostasien haben gezeigt, dass es im Laufe der letzten 50.000 Jahre mindestens drei große Migrationsströme in diese Region gab. Ein internationales Team unter der Leitung von ForscherInnen der Harvard Medical School und der Universität Wien um den Anthropologen Ron Pinhasi extrahierte die DNA aus den sterblichen Überresten von 18 Personen, die vor ungefähr 1.700 bis 4.100 Jahren im heutigen Vietnam, Thailand, Myanmar und Kambodscha lebten. Ihre Ergebnisse wurden nun in Science veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695891


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 

Die erste Verteidigungslinie der Immunabwehr gegen eindringende Krankheitserreger sind Makrophagen. Diese Fresszellen umschließen ihre Beute mit einer Membran und nehmen sie in das Zellinnere auf, wo sie innerhalb der sog. Phagosomen durch zunehmende Ansäuerung abgetötet wird – ein Prozess, der noch nicht zur Gänze verstanden ist. Innerhalb des Großprojekts zur systematischen Erforschung aller Proteine, die chemische Substanzen durch Zellmembranen transportieren, haben CeMM-WissenschaftlerInnen den Transporter SLC4A7 charakterisiert; ein Membranprotein, das entscheidend für die Phagosom-Ansäuerung ist. Die Ergebnisseliefern wertvolle Erkenntnisse für eine Vielzahl an Erkrankungen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695940




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Da ist noch Luft nach oben – der offene Luftraum als unterschätztes Habitat

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Zahlreiche Fledermausarten jagen und ziehen in großer Höhe. Bisher hatten jedoch weder Forscher noch Umweltschützer „auf dem Schirm“, dass der (nach oben) offene Luftraum auch Lebensraum für viele Tierarten ist. In ihrer aktuellen Studie tragen Wissenschaftler um Christian Voigt vom Leibniz-IZW Berlin den Wissensstand über die Gefahren in luftiger Höhe zusammen und zeigen mögliche Schutzmaßnahmen auf.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695956


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Totes Holz für mehr Leben im See

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Baggerseen gehören zu den häufigsten Gewässertypen in Deutschland. Viele dieser Seen bieten bislang wenig Lebensraum für Tiere. Das soll sich ändern: Im Projekt BAGGERSEE des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), des Anglerverbands Niedersachsen e.V. (AVN) und der Technischen Universität Berlin werden ausgewählte Baggerseen ökologisch aufgewertet. Tonnen von totem Holz können beispielsweise dazu beitragen, dass diverse Tierarten Schutz und Nahrung finden. Das Projekt wurde nun als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695949




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Künstliche Intelligenz für den Menschen – Das DFKI Saarbrücken am Tag der offenen Tür 2018

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Gleich zwei humanoide Roboter heißen die Besucherinnen und Besucher im Foyer des DFKI Saarbrücken beim Tag der offenen Tür der Universität des Saarlandes willkommen: Pepper, ein Shopping-Berater, der mit seinem menschlichen Gegenüber Verkaufsgespräche führen kann; und sein Kollege, der Unterhaltung bietet und auf Wunsch die kognitiven Fähigkeiten testet. Darüber hinaus: eine mobile Kochassistenz-App, die Schritt für Schritt durchs Rezept führt, Künstliche Intelligenz im Steuerwesen – mit Hilfe eines Tipp-Roboters veranschaulicht – und smarte Assistenz-Apps im Supermarkt der Zukunft. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695943
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Tigermücken sind noch auf dem Vormarsch

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Die Einwanderung von Gelbfiebermücken und Tigermücken hat Tradition und wird durch den globalen Wandel sowie den Waren- und Reiseverkehr beschleunigt. „In den nächsten ein bis fünf Dekaden werden durch Vektoren wie Mücken übertragene Infektionskrankheiten zunehmen“, davon geht das Team um Prof. Dr. Sven Klimpel an der Goethe-Universität und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung aus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695925




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Schüler haben nur geringe Kenntnisse über Hummeln 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Biologiedidaktiker entwickeln im Projekt „Hallo Hummel“ neue Unterrichtsmaterialien
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695924
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Algenfahrstuhl in die Tiefsee

Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung 

AWI-Forscher entdecken neues Phänomen unter dem arktischen Meereis
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695903


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Evolvability through modularity – an ancient design principle

Georg-August-Universität Göttingen 

Molluscs, such as snails, mussles, oysters and squid, are a group of animals that have enjoyed incredible evolutionary success for more than 540 million years. An international team of researchers from the University of Göttingen, the University of Bourgogne and the Museum of Natural History in Paris has now proposed that one of the reasons for this evolvability lies in the modularity of the tissue that forms the molluscan shell.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695901


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Entwicklung durch Modularität – ein urzeitliches Konstruktionsprinzip

Georg-August-Universität Göttingen 

Weichtiere wie Schnecken, Muscheln und Tintenfische, die sogenannten Mollusken, sind seit mehr als 540 Millionen Jahren eine evolutionär überaus erfolgreiche Tiergruppe. Ein internationales Forscherteam der Universität Göttingen, der Universität von Burgund und des Naturkundemuseums Paris vermutet, dass diese Entwicklungsfähigkeit unter anderem am modulartigen Aufbau des schalenbildenden Gewebes liegt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695899


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Newly-discovered protein operated in earliest organisms

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Researchers discover receptor protein SbtB regulating CO2 levels in cyanobacteria
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695882




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Neu entdecktes Protein arbeitete schon in den allerersten Organismen

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Wissenschaftler stoßen auf neuen Baustein eines Zellprozesses: Das cAMP Rezeptor Protein SbtB kontrolliert den Kohlendioxid-Stoffwechsel in Cyanobakterien 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695881




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Spirale des Verlusts individueller Privatheit 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Soziale Medien, Online-Handel und der „Kampf gegen den Terror” machen die Nutzer immer gläserner. Einerseits wird die Privatsphäre durch vollautomatisierte, digitalisierte Praktiken von Sicherheitsdiensten und Unternehmen eingeschränkt, andererseits tragen die Nutzer selbst dazu bei, weil sie online scheinbar allzu sorglos Daten von sich preisgeben. Gibt es überhaupt noch ein Bedürfnis nach Privatheit? Über dieses Spannungsfeld schrieb Dr. Andreas Mühlichen am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn seine Dissertation. Diese Arbeit ist nun als Buch erschienen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695879


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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DFG fördert Entwicklung innovativer Forschungssoftware an der Universität Bremen

Universität Bremen 

In einer zunehmend digitalisierten Welt kommen zahlreiche Medientechnologien zum Einsatz. Diese sind allerdings nur selten auf die Bedarfe der Forschung zugeschnitten. Das Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen legt deshalb einen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Forschungssoftware. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Weiterführung eines Projekts jetzt mit mehr als 700.000 Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695876


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Marine animals have been following their preferred climate for millions of years

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Current global warming has far-reaching ecological consequences, also for the Earth’s oceans. Many marine organisms are reacting by migrating towards the poles. Researchers at Geozentrum Nordbayern at Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) have now discovered that marine animals have been migrating for millions of years when the temperature on Earth increases or decreases (https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/geb.12732).
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695872
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cellular Valve Structure Opens Up Potential Novel Therapies

Universität Zürich 

Biochemists at the University of Zurich have determined the detailed structure of a volume-regulated chloride channel. This cellular valve is activated in response to swelling to prevent the cell from bursting. The protein also plays an important role in the uptake of chemotherapeutics and the release of neurotransmitters after a stroke. The controlled regulation of its activity thus opens up a promising strategy for novel therapies.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695757


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Struktur zellulärer Ventile eröffnet neue Therapieansätze

Universität Zürich 

UZH-Biochemiker haben den detaillierten Aufbau eines volumenregulierten Chloridkanals ermittelt. Dieses zelluläre Ventil wird aktiviert, um zu verhindern, dass die Zellen bersten, wenn sie anschwellen. Das Protein spielt auch eine wichtige Rolle in der Aufnahme von Chemotherapeutika und der Freisetzung von Neurotransmittern bei einem Hirnschlag. Den Chloridkanal gezielt zu regulieren, ist eine vielversprechende Strategie für neue Therapien.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695756


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hochprozentig fährt sich‘s besser

Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) 

Alkohol am Steuer ist gefährlich. Alkohol im Tank hingegen bietet für die Umwelt Vorteile. Das konnte Maximilian Frankl vom Technologie- und Förderzentrum im Rahmen seiner Masterarbeit nachweisen. Dafür untersuchte der Wissenschaftler die Emissionen eines Flexible Fuel Vehicles (FFV), das mit ethanolhaltigen Kraftstoffen betrieben wurde. Für seine Arbeit hat ihn der Hochschulstadt e.V. Straubing mit dem Wissenschaftspreis Straubing 2018, Kategorie Masterarbeit, ausgezeichnet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695859


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Printed in-situ Perovskite Solar Cells Save Resources and Can Be Produced Locally

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Photovoltaics (PV) is one of the key technologies of a sustainable energy supply based on renewable energy. Besides silicon-based photovoltaics, which presently dominates the market, there are other materials, such as perovskite, that also show great potential. Scientists are testing the proof of concept of these new types of solar cells. Very innovative is a new process for fabricating solar cells using sustainable and more resource-friendly methods. Hereby the number of production steps can be drastically reduced by reversing the manufacturing process. Such an in-situ concept for printed perovskite solar cells is being developed by the Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695848


Weitere Art: Kooperationen



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Gedruckte »in-situ« Perowskitsolarzellen – ressourcenschonend und lokal produzierbar

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE 

Die Photovoltaik (PV) ist eine der Hauptsäulen einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien. Neben der momentan dominierenden Silicium-basierten PV bieten auch alternative Materialien wie Perowskite ein großes Potenzial. Für solch neue Solarzellentypen prüfen Wissenschaftler gänzlich neue Konzepte auf ihre Machbarkeit. Ein sehr innovativer Ansatz, um Solarzellen noch ressourcenschonender herstellen zu können, besteht darin, die Anzahl an Produktionsschritten durch Umkehrung des Herstellungsablaufes drastisch zu reduzieren. Dafür entwickelte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das »in-situ«-Konzept für gedruckte Perowskitsolarzellen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695847


Weitere Art: Kooperationen



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Hochautomatisiertes Sehen auf dem Prüfstand

FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme 

Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen zum Beispiel von anderen Autos kombiniert werden. Ziel ist eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation. Dass dies auch bei starkem Schnee und Regen gelingt, demonstrierten die Fraunhofer-Forscher heute bei der Abschlussveranstaltung des Projekts in Ulm in einer Liveschaltung zu ihrem Forschungsfahrzeug im Prüfstand des Fachgebiets Kraftfahrzeuge an der TU Berlin.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695835


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mutter-Kind-Bindung - Studie der Universität Hamburg zeigt: Oxytocin schlägt Testosteron 

Universität Hamburg 

Verschiedene Hormone beeinflussen die mütterlichen Gefühle. Während Oxytocin die Bindung zum Kind stärkt, scheint Testosteron mütterliches Verhalten zu unterdrücken. Eine Studie von Sarah Holtfrerich und Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof aus der Abteilung Neuroendokrinologie am Institut für Zoologie zeigt nun, dass Oxytocin die negative Wirkung von Testosteron ausgleichen kann. Dies berichten die Wissenschaftlerinnen in der aktuellen Ausgabe des Scientific Reports.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695808
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Free-form: quality leap in optical systems 

Fraunhofer-Gesellschaft 

Optical free-form systems enable new applications with an extremely compact design. Due to the complex technology involved, the production of appropriate solutions was previously impossible or too expensive. The Fraunhofer Institute for Applied Optics and Precision Engineering IOF has further developed the technology to market maturity. Through collaboration with partners, a comprehensive technology platform has been created. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695800
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Freiform: Qualitätssprung bei optischen Systemen

Fraunhofer-Gesellschaft 

Optische Freiformsysteme ermöglichen neue Anwendungen bei extrem kompakter Bauweise. Die Fertigung entsprechender Lösungen war wegen der komplexen Technik bisher nicht möglich oder zu teuer. Das Fraunhofer-Institut für angewandte Optik und Feinmechanik IOF hat die Technik weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht. Gemeinsam mit Partnern wurde eine umfassende Technologie-Plattform geschaffen.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695798
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Mistletoe – Founder of lifelong relationships is a clever parasite

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie 

European Mistletoe is a plant surrounded by a number of myths. At Christmas, people hang it up to meet for a kiss under it according to a legend, these couples stay together for a lifetime. Comic fans know the plant as the main ingredient of the magic potion of Asterix & Obelix. In its natural environment, Mistletoe is an evergreen parasite, extracting water and nutrients from its tree host. Now, a team of scientists at the Max Planck Institute of Molecular Plant Physiology and at the John Innes Center discovered that the mistletoe’s parasitic lifestyle has led the species to a drastic evolutionary loss of key cell components which are involved in the energy production of the plant.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695788




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Begründerin lebenslanger Beziehungen ist ein schlauer Parasit - Misteln leben energiesparend

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie 

Um die Mistel ranken sich zahlreiche Mythen. Der Legende nach bleiben Pärchen, die sich unter ihr küssen ein Leben lang zusammen. Im Comic Asterix dient sie als Hauptzutat des magischen Zaubertranks. Wie so oft spielen allerdings im wirklichen Leben Romantik und Magie keine Rolle. Stattdessen ist die Laubholz-Mistel ein immergrüner Parasit, der seinem Wirt Wasser und Nährstoffe stiehlt. Ein Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie und vom John-Innes-Center in Norwich hat nun festgestellt, dass ihr parasitischer Lebensstil sogar zu einem evolutionären Verlust lebenswichtiger Zellkomponenten, die zur Energieproduktion benötigt werden, geführt hat.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695785




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Erheblicher Innovationsdruck auch bei militärischer Rüstung

Northern Business School 

Die private Northern Business School, die in Hamburg Studiengänge wie "Betriebswirtschaftslehre" und "Sicherheitsmanagement" anbietet, legt nicht nur besonderen Wert auf einen hohen Praxisbezug. Auch die Forschung soll hier nicht zu kurz kommen. In Fortführung der Studie "Stellenforecast Sicherheitsmanagement" haben sich der Studiengangleiter "Sicherheitsmanagement", Prof. Dr. André Röhl, und Florian Fleischmann, Geschäftsführer der HRForecast GmbH, mit aktuellen Herausforderungen der militärischen Rüstung beschäftigt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695781


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Stärkstes Biomaterial der Welt schlägt Stahl und Spinnenseide

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY 

An DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III hat ein Forscherteam unter schwedischer Führung das stärkste Biomaterial hergestellt, das je produziert worden ist. Die biologisch abbaubaren künstlichen Zellulosefasern sind stärker als Stahl und sogar als die noch stärkere Spinnenseide, die gemeinhin als das stärkste biologische Material gilt. Mit einer neue Produktionsmethode haben die Forscher die herausragende Eigenschaften von Nanomaterialien erfolgreich in die Alltagswelt übertragen. Das Team um Daniel Söderberg von der Königlichen Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Arbeit im Fachblatt „ACS Nano“ der US-amerikanischen Chemischen Gesellschaft (ACS) vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695772


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Menschen Vorurteile verdrängen

Ruhr-Universität Bochum 

Warum Menschen sich ihrer Vorurteile oft nicht bewusst sind, hat die Bochumer Philosophin Dr. Beate Krickel mithilfe der Psychoanalyse hinterfragt. Ihre Ausführungen zeigen, wie Vorurteile im Unbewussten landen. In der Fachzeitschrift „Philosophical Psychology“ vom 15. Mai 2018 beschreibt die Forscherin vom Institut für Philosophie II der Ruhr-Universität Bochum ihre Theorie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695771


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vom Fisch- zum Säugerherz

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Das Herz von Fischen ist genetisch zweigeteilt
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695767
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mehr Robustheit und Sicherheit für autonome Fahrzeuge dank EU-Projekt

FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie 

Abschlussevent des EU-Projektes RobustSENSE in Ulm/ FZI stellt am Mittwoch live robuste Algorithmen für automatisiertes Fahren vor
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695766
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Savannen-Schimpansen leiden unter Hitze-Stress

Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie 

Als der Mensch im Laufe seiner Evolution offenere und heißere Regionen besiedelte, musste er sich an die neuen Umweltbedingungen anpassen und möglicherweise Schutz vor Überhitzung und eine effizientere Nahrungsverwertung entwickeln. Ein internationales Team um Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat in zwei Studien die physiologischen Parameter von Savannen- und Regenwald-Schimpansen untersucht und ihren Wasser- und Energiehaushalt sowie ihre Stressbelastung verglichen. Demnach ist der Stress, die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, für Savannen-Schimpansen eine enorme Belastung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695764




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Global 2°C rise doubles population exposed to multiple climate risks compared to 1.5°C

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

New research identifying climate vulnerability hotspots has found that the number of people affected by multiple climate change risks could double if the global temperature rises by 2°C, compared to a rise of 1.5°C. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695763



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Ameisen: Auf Umwegen schneller ans Ziel

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Ameisen nehmen nicht immer den kürzesten Weg, wenn sie es eilig haben. Ihr Navigationssystem bringt sie bisweilen schneller ans Ziel, indem es sie Umwege laufen lässt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695737


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter

Ruhr-Universität Bochum 

Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. Das Team der Bochumer Arbeitseinheit Biopsychologie berichtet über die Ergebnisse gemeinsam mit Kollegen der University of New Mexico in Albuquerque, der Humboldt-Universität Berlin und des Lovelace Biomedical and Environmental Research Institute in Albuquerque in der Zeitschrift „Nature Communications“ vom 15. Mai 2018.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695724


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Musik hilft Menschen mit Bewusstseinsstörungen

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Patienten mit schweren Bewusstseinsstörungen können von Musik profitieren, wenn sie zielgerichtet eingesetzt wird. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsstudie von Teresa Grimm und Prof. Dr. Gunter Kreutz vom Institut für Musik der Universität Oldenburg. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695702



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How the waterwheel plant snaps

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Biologists and civil engineers have analysed the rapid movement of the snap-trap with which the carnivorous plant catches its prey
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695696


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie das Wasserrad zuschnappt

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Biologen und Bauingenieure analysieren die schnelle Bewegung, mit der die fleischfressende Pflanze ihre Beute fängt 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695693


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The German Research Center for Artificial Intelligence at CEBIT 2018

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

At the new CEBIT Business Festival for Innovation and Digitization from 12 - 15 June 2018, the DFKI will present "Artificial Intelligence for People." With a new date and new concept, CEBIT stages digital transformation on four platforms: d!conomy, d!tec, d!talk and d!campus.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695691
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wir sprechen langsamer, wenn wir ein Nomen gebrauchen, und schneller bei Verben 

Universität zu Köln 

Wie schnell wir sprechen, hängt von den eingesetzten Wortarten ab: Sprecherinnen und Sprecher verlangsamen ihren Redefluss meist vor Substantiven, vor Verben hingegen viel weniger. Das hat eine Studie unter Erstautorschaft von Dr. Frank Seifart, Institut für Linguistik der Universität zu Köln, anhand neun unterschiedlicher Sprachen erstmals belegt. Das Paper wurde in PNAS veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695688



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3D images of cancer cells in the body: Medical physicists from Halle present new method

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Making tumour cells glow: Medical physicists at Martin Luther University Halle-Wittenberg (MLU) have developed a new method that can generate detailed three-dimensional images of the body's interior. This can be used to more closely investigate the development of cancer cells in the body. The research group presents its findings in "Communication Physics", a journal published by the Nature Publishing Group.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695687




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3D-Bilder von Krebszellen im Körper: Medizinphysiker aus Halle stellen neues Verfahren vor

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Tumorzellen zum Leuchten bringen: Medizinphysiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich detailreiche dreidimensionale Bilder vom Körperinneren erzeugen lassen. Das kann zum Beispiel dabei helfen, die Entwicklung von Krebszellen im Körper genauer zu untersuchen. Ihre Entwicklung stellt die Forschergruppe in der Fachzeitschrift "Communication Physics" der Nature Publishing Group vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695686




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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz auf der CEBIT 2018

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Auf dem neuen CEBIT Business Festival für Innovation und Digitalisierung präsentiert das DFKI vom 12. bis 15. Juni 2018 "Künstliche Intelligenz für den Menschen". Mit neuem Termin und neuem Konzept inszeniert die CEBIT digitale Transformation auf vier Plattformen: d!conomy, d!tec, d!talk und d!campus. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695683
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Sammlungsunikat enthüllt Familienbanden 

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Dresden, 15.05.2018. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team herausgefunden, dass der auf den Sanighe-Inseln endemische und vom Aussterben bedrohte Blaumonarch enge Verwandte auf den Fidschi-Inseln und in Neuguinea hat. Das hierfür mit genetischen Methoden untersuchte Belegstück aus der ornithologischen Senckenberg-Sammlung in Dresden ist einzigartig – es gibt weltweit nur ein Belegexemplar dieser Vogelart. Die Studie erschien kürzlich im Fachjournal „Biology Letters“. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695678




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Verschlüsselungen für E-Mails gebrochen

Fachhochschule Münster 

Forscher der FH Münster, der Ruhr-Universität Bochum und der Katholieke Universiteit Leuven haben Verschlüsselungsstandards für E-Mails gebrochen und somit gravierende Sicherheitslücken gefunden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695671




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Weniger Medikamenten-Rückstände in der Umwelt 

Universität Stuttgart 

Forscher der Universität Stuttgart weisen erstmals den Abbau von Diclofenac in Bodenproben nach.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695670
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Surviving in starvation - New mechanism for cell preservation discovered

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

Scientists from the Leibniz Institute on Aging – Fritz Lipmann Institute (FLI) in cooperation with the Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, Massachusetts, USA, discovered a new mechanism that is important for cells to survive starvation. The protein NUFIP1, which normally occurs in the cell nucleus, migrates into the cytoplasm when there is a lack of nutrients and binds to ribosomes, which are then marked for degradation; an important survival strategy of the cell to ensure the maintenance of the cell upon starvation. The research results were now published in the renowned journal Science.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695668


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Überleben bei Hunger - Neuer Mechanismus für Zellerhalt entdeckt

Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI) 

Forscher des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) haben in Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, Massachusetts, USA, einen neuen Mechanismus entdeckt, der für den Zellerhalt bei Nährstoffmangel wichtig ist. Das Protein NUFIP1, das normalerweise im Zellkern vorkommt, wandert bei Nährstoffmangel in das Zytoplasma und bindet an Ribosomen, die damit für den Abbau markiert werden; eine wichtige Überlebensstrategie der Zelle, um bei Hunger den Erhalt der Zelle abzusichern. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Science publiziert. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695667


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Duftstoff-Cocktail verrät Malaria

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forscherinnen und -Forscher entdecken Duftstoffprofile, die typisch sind für Menschen mit einer akuten oder symptomlos verlaufenden Malariainfektion. Das ist ein vielversprechender erster Schritt hin zu einem günstigen, feldtauglichen Diagnosetest für Entwicklungsländer.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695663


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Substantive verlangsamen das Sprechen

Universität Zürich 

Sprecherinnen und Sprecher zögern oder unterbrechen ihren Redefluss mit «Äh» oder «Ähms» meist vor Substantiven. Vor Verben hingegen gibt es Verlangsamung und Pausen viel weniger, wie Forscher der Universität Zürich zusammen mit internationalen Kollegen am Beispiel von unterschiedlichen Sprachen belegen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news694150
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Nouns Slow Down Our Speech

Universität Zürich 

Speakers hesitate or make brief pauses filled with sounds like “uh” or “uhm” mostly before nouns. Such slow-down effects are far less frequent before verbs, as researchers from University of Zurich working together with an international team have now discovered by looking at examples from different languages. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news694149
Weitere Art: Forschungsprojekte



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„Universal-Antikörper“ macht verschiedene Erreger unschädlich

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben untersucht, wie es dem Immunsystem gelingt, Krankheitserreger in Schach zu halten. Dabei entdeckten die Forscher erstmals Antikörper, die nicht nur ein bestimmtes Bakterium, sondern verschiedene Mikroorganismen zugleich unschädlich machen können. Die neu entdeckten Antikörper erkennen eine Zuckerstruktur, die sich auf der Oberfläche verschiedener Keime befindet. So reicht eine begrenzte Zahl von Antikörpern aus, um eine große Vielfalt an Mikroorganismen zu kontrollieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695656
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Forscher der HU identifizieren Strategien des Immunsystems

Humboldt-Universität zu Berlin 

Immunabwehr soll vor allem bei Organtransplantationen gestärkt werden
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695654



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Ökosystemforschung: Wohin führen Störungen im System?

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Wie sich Störungen wie Überschwemmungen oder zunehmende Trockenheit auf ein Ökosystem auswirken, lässt sich bislang nur schwer vorhersagen. UFZ-Forscherinnen und -Forscher zeigen, wie komplex bereits einfache mikrobielle Modell-Ökosysteme auf Störungen reagieren, und decken grundlegende Mechanismen auf, die womöglich auch in natürlichen Ökosystemen eine Rolle spielen. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal Scientific Reports erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695648


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Verschlüsselungsstandards für E-Mail gehackt 

Ruhr-Universität Bochum 

Ein Forscherteam der Fachhochschule (FH) Münster, des Horst-Görtz-Instituts für IT-Sicherheit der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Katholieke Universiteit Leuven hat gezeigt, dass die beiden gängigsten E-Mail-Verschlüsselungsverfahren angreifbar sind. Ihr Angriff, den sie Efail tauften, war bei 25 von 35 getesteten E-Mail-Programmen für den Verschlüsselungsstandard S/MIME und bei 10 von 28 getesteten Programmen für den Standard Open PGP erfolgreich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695629



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"Can we fly this on Mars?" - Mars-Helikopter nimmt an Mars-Mission teil 

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 

Als der JPL-NASA-Mitarbeiter Stephan Weiss 2013 seine Drohnen-Navigationstechnologie bei einer Flugdemonstration gegenüber dem damaligen JPL-Leiter Charles Elachi vorführte, fragte ihn dieser: "Can we fly this on Mars?" Das war der Startpunkt für eine erfolgreiche Entwicklungsgeschichte, die nun darin gipfeln wird, dass eine adaptierte Version der vom nunmehrigen Professor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt entwickelten Drohnenflugtechnik bei der Mars-Mission 2020 zum Einsatz kommen wird.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695628
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Clean Sky – AIRBUS fliegt sauberer mit BIAS-Innovationen

BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH 

Im Rahmen des Projektes BLADE wurden die weltweit ersten laminaren Tragflächen eines Verkehrsflugzeugs von der Herstellung bis zur Montage an den Airbus A340 messtechnisch begleitet. Das BIAS entwickelte in Zusammenarbeit mit VEW eine integrierte Lösung, mit der hochgenau die Qualität der neuen Tragflächen kontrolliert werden kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695616


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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The Professionals of 1848 

Otto-Friedrich-Universität Bamberg 

Political scientists offer new insights into the Frankfurt Parliament 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695608
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Zukunftsweisende Forschung und intelligente Technologien – Tag der offenen Tür am Bremer DFKI

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI 

Sie erkunden den Weltraum oder die Tiefsee, unterstützen den Menschen bei der Arbeit ebenso wie im Alltag und helfen ihm sogar nach einem Schlaganfall, sich wieder zu bewegen – die Einsatzmöglichkeiten von Robotern und intelligenten Technologien sind zahlreich und ihre Bedeutung für unser modernes Leben enorm. Von der zukunftsweisenden Forschung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) können sich Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür der Bremer DFKI-Forschungsbereiche Robotics Innovation Center und Cyber-Physical Systems am 28. Juni 2018 ein Bild machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695606


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Frequenzstabile Lasersysteme für den Weltraum

Forschungsverbund Berlin e.V. 

JOKARUS-Experiment auf Höhenforschungsrakete erfolgreich durchgeführt. Grundstein für Laser-Abstandsmessungen mit allerhöchster Präzision und Wegbereiter für optische Satellitensysteme zur Navigation.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695604


Weitere Art: Forschungsprojekte



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What financial markets, cancer cells, and global warming have in common

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

A team of biophysicists from Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) presents a mathematically concise method for comparing different pricing models in their latest publication in Nature Communications. This enables researchers to predict more accurately how parameters such as the volatility of stock prices change over time.*
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695601
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Geringe Umsätze, gute Zukunftsaussichten: Studie zu Virtual, Mixed und Augmented Reality in NRW

Technische Hochschule Köln 

Die Branche rund um die Technologien Virtual Reality (VR), Mixed Reality (MR) und Augmented Reality (AR) ist jung und schaut optimistisch in die Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der TH Köln, in der dieser Wirtschaftszweig für Nordrhein-Westfalen erstmals wissenschaftlich untersucht wurde. Um die Unternehmen weiter zu stärken, empfehlen die Autoren Prof. Dr. Christian Zabel vom Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften und Prof. Dr. Gernot Heisenberg vom Institut für Informationswissenschaft der TH Köln unter anderem eine stärkere Vernetzung innerhalb der Branche sowie mit externen Institutionen. Die Studie wurde in Auftrag gegeben vom Mediennetzwerk.NRW.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695597



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Waste water without pharmaceutical residues – New process completely eliminates trace substances

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS 

Pharmaceutical residues in waste water pose new challenges for municipal water treatment. Established methods are frequently found lacking when it comes to removing such substances. A treatment module developed at Fraunhofer IKTS provides a remedy and completely eliminates these harmful substances.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news695592



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Abwasser ohne Medikamentenrückstände – Aufbereitungsmethode beseitigt Spurenstoffe vollständig

Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS 

Medikamentenrückstände in Abwässern stellen die kommunale Wasseraufbereitung vor neue Herausforderungen. Mit etablierten Verfahren können sie nur unzureichend entfernt werden. Ein am Fraunhofer IKTS entwickeltes Aufbereitungsmodul schafft nun Abhilfe und entfernt diese Schadstoffe vollständig.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695591



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"Heimkinderzeit": Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe lädt zum Vortrag ein

Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe 

„Heimkinderzeit: Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der katholischen Behindertenhilfe in Westdeutschland (1949 - 1975)“: Am Dienstag, 12. Juni 2018, lädt die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lipe in Bochum zum Vortrag ein.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news695576


Weitere Art: Forschungsprojekte



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