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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 22.09.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


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ESC/EACTS Leitlinie zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen stärkt Patientensichrheit 

Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. 

Aktualisierte medizinische ESC/EACTS Leitlinie zur Behandlung von Herzklappenerkrankungen stärkt die Patientensicherheit durch Bestätigung der Empfehlungen für das Herz-Team und bewährte Strukturmerkmale.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681609
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Rainbow colors reveal cell history: 

Technische Universität Dresden 

Uncovering β-cell heterogeneity by tracing developmental origins Dr. Nikolay Ninov, group leader at the DFG research center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD), Cluster of Excellence at the TU Dresden, and Paul Langerhans Institute Dresden (PLID), and his group developed a system called “Beta-bow”, which allows the history of β-cells to be traced by genetic bar-coding and multicolor imaging. The results of this study are now published in the scientific journal Nature Communications. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681588


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Regenbogenfarben enthüllen Werdegang von Zellen:

Technische Universität Dresden 

Aufdeckung der Heterogenität von β-Zellen durch Verfolgung ihrer Entwicklungsstadien Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von β-Zellen zu verfolgen, indem ein genetisches Barcoding, sowie eine mehrfarbige Bildgebung genutzt werden. Die Ergebnisse dieser Studie wurden heute im wissenschaftlichen Journal Nature Communications veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681586


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Regenbogenfarben enthüllen Werdegang von Zellen: Aufdeckung der Heterogenität von β-Zellen

DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden 

Regenbogenfarben enthüllen Werdegang von Zellen: Aufdeckung der Heterogenität von β-Zellen durch Verfolgung ihrer Entwicklungsstadien Dr. Nikolay Ninov, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Exzellenzcluster an der TU Dresden, und am Paul Langerhans Institut Dresden (PLID), und sein Team haben das System „Beta-bow“ entwickelt. Dieses ermöglicht, den Werdegang von β-Zellen zu verfolgen, indem ein genetisches Barcoding, sowie eine mehrfarbige Bildgebung genutzt werden. Die Ergebnisse dieser Studie wurden heute im wissenschaftlichen Journal Nature Communications veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681575


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Rainbow colors reveal cell history: Uncovering β-cell heterogeneity

DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien TU Dresden 

Rainbow colors reveal cell history: Uncovering β-cell heterogeneity by tracing developmental origins Dr. Nikolay Ninov, group leader at the DFG research center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD), Cluster of Excellence at the TU Dresden, and Paul Langerhans Institute Dresden (PLID), and his group developed a system called “Beta-bow”, which allows the history of β-cells to be traced by genetic bar-coding and multicolor imaging. The results of this study are now published in the scientific journal Nature Communications. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681574


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Her mit dem Job! Elektroingenieure haben die Qual der Wahl

VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. 

- VDE veröffentlicht neue Zahlen zum Arbeitsmarkt für Elektroingenieure in ihren ersten Berufsjahren - Umfrage unter Absolventen: Maximal fünf Bewerbungen für die erste Stelle - Digitalisierung befeuert Nachfrage, kein Ende der Vollbeschäftigung in Sicht - Familie und Freunde größere Bedeutung als Karriere, trotzdem geht es schnell die Karriereleiter nach oben 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681546


Weitere Art: Studium und Lehre



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Party discipline for jumping genes

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Jumping genes, transposons, are a part of the genome of most organisms and aggregated into families according to their relatedness. Through jumping they change their place in the genome and can damage it. How the hosts of the transposons supress the jumping is well investigated. Why they still can jump has hardly been understood so far. An important step is to understand which transposon properties and host environments facilitate jumping – this has now been investigated by researchers from Vetmeduni Vienna for the first time in all transposons of the host organism. The study showed that family affiliation is much more important than their position in the genome. Molecular Ecology
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681541


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Clubzwang für springende Gene

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Springende Gene, Transposons, sind Teil des Erbgutes der meisten Lebewesen und werden in Familien zusammengefasst. Durch das Springen verändern sie ihren Platz im Erbgut und können Schaden im Genom anrichten. Um das Springen zu unterdrücken, haben die Wirte der Transposons Strategien entwickelt, die sehr gut untersucht sind. Bisher war aber kaum verstanden, warum Transposons dennoch springen können. Das wurde nun von Forschenden der Vetmeduni Vienna zum ersten Mal für alle Transposons im Wirtsorganismus untersucht wurde. Die in Molecular Ecology veröffentlichte Studie beweist, dass die Familienzugehörigkeit von Transposons viel wichtiger ist als ihre Lage im Chromosom des Wirtes. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681539


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ausgründer entwickeln Medikamente gegen Alzheimersche Krankheit 

Forschungszentrum Jülich 

Düsseldorf, Jülich 22. September 2017 – Die Entwicklung neuartiger Therapien und Medikamente zur Behandlung beispielsweise der Alzheimer-Krankheit ist der Schwerpunkt einer Ausgründung aus dem Forschungszentrum Jülich und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Priavoid GmbH mit dem Gründer Prof. Dieter Willbold und seinem Team hat vor wenigen Tagen ihre Arbeit aufgenommen. Die Wissenschaftler haben einen Wirkstoffkandidaten zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit entwickelt, zu welchem nun die präklinischen Tests abgeschlossen sind. Unterstützt wurden sie u. a. vom Forschungszentrum Jülich, dem Helmholtz Validierungs-Fonds, der Universität Düsseldorf und der Volkswagenstiftung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681538


Weitere Art: Forschungsprojekte



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The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681531


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Cnidarians remotely control bacteria

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

CAU research team proves for the first time that host organisms can control the function of their bacterial symbionts. In modern life sciences, a paradigm shift is becoming increasingly evident: life forms are no longer considered to be self-contained units, but instead highly-complex and functionally-interdependent communities of organisms. The exploration of the close links between multi-cellular and especially bacterial life will, in future, be the key to a better understanding of life processes as a whole, and in particular the transition between health and illness. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681508


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Nesseltiere steuern Bakterien fern

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

CAU-Forschungsteam belegt erstmals, dass Wirtstiere die Funktion ihrer bakteriellen Symbionten steuern können In den modernen Lebenswissenschaften zeichnet sich immer deutlicher ein Paradigmenwechsel ab: Lebewesen gelten nicht mehr als in sich geschlossene Einheiten, sondern als hochkomplexe und funktionell voneinander abhängige Organismengemeinschaften. Die Erforschung der engen Verflechtungen zwischen vielzelligem und vor allem bakteriellem Leben wird in Zukunft den Schlüssel zu einem besseren Verständnis der Lebensprozesse insgesamt und insbesondere des Übergangs von Gesundheit und Krankheit liefern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681507


Weitere Art: Forschungsprojekte



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F.R.A.N.Z.-Studie für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft veröffentlicht

Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei 

Gemeinsame Pressemitteilung der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, des Deutschen Bauernverbandes und des Thünen-Instituts Wie kann mehr Biodiversität in der Landwirtschaft erreicht werden? Und wie müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, damit Landwirte mehr Maßnahmen umsetzen? Antworten auf diese Fragen liefert die vom Thünen-Institut für Ländliche Räume erarbeitete „F.R.A.N.Z.-Studie - Hindernisse und Perspektiven für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft“, die heute gemeinsam mit der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681497


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Puberty not only a matter of hormones

Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience 

When rats are touched at their genitals, their brain changes and puberty accelerates. Bernstein researchers at the Bernstein Center Berlin report that the representation of the genitals in the cortex doubles in size. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681491




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Pubertät keine reine Hormonsache

Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience 

Wenn Ratten an ihren Genitalien berührt werden, verändert sich ihr Gehirn und die Pubertät beschleunigt sich. In der Großhirnrinde verdoppelt sich die Größe der Repräsentation der Genitalien, berichten Forscher des Bernstein Zentrums in Berlin. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681490




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Stable magnetic bit of three atoms

Sonderforschungsbereich 668 

As reported today in the journal Nature Communications a team of experimentalists and theoreticians of the University of Hamburg in cooperation with the Forschungszentrum Jülich and the Radboud University in Nijmegen have experimentally realized a ferromagnetic particle composed of only three iron atoms which can serve as a bit for the magnetic storage of information. By particular electronic interactions of the bit with the conductive substrate it is positioned on, the information the bit carries can be processed in an unusual, so called non-collinear, way, which could add new functionality to future elements of information technology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681482


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ein stabiles magnetisches Bit aus drei Atomen

Sonderforschungsbereich 668 

Wie die Zeitschrift “Nature Communications” berichtet, hat ein Team von Physikern der Universität Hamburg in Kooperation mit dem FZ Jülich und der Radboud Universität in Nijmegen ein ferromagnetisches Teilchen konstruiert, das aus nur drei Eisenatomen auf einer Platinoberfläche besteht und als „Bit“ für die magnetische Speicherung von Informationen dienen kann. Durch besondere elektronische Wechselwirkungen des Bits mit der leitfähigen Substratoberfläche kann die in dem Bit gespeicherte Information in einer ungewöhnlichen, so genannten nicht-kollinearen, Weise verarbeitet werden, was völlig neue Möglichkeiten für zukünftige Speicherelemente der Informationstechnologie eröffnen könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681480


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Evolution der schnellsten Fallen im Pflanzenreich

Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns 

Biomechanik und Evolution der Saugfallen bei fleischfressenden Wasserschläuchen: Wasserschläuche sind die größte Gruppe von fleischfressenden Pflanzen mit faszinierenden Saugfallen, die mit Unterdruck kleine Beutetiere einsaugen. Allerdings war bisher die Funktionsweise der Fallen nur von wenigen, im Wasser lebenden Arten bekannt. Nun wurden erstmals auch lebende Fallen von landlebenden Arten mit Hilfe von Hochgeschwindigkeitsaufnahmen und Elektronenmikroskopie untersucht, und die Evolution dieser Fallen anhand eines Stammbaumes der Gattung rekonstruiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681477


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Die Immunabwehr gegen Pilzinfektionen ausrichten

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. 

Neutralisation von pathogenen Pilzen durch kleine immuntherapeutische Moleküle
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681475


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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In times of climate change: What a lake’s colour can tell about its condition

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

With the help of satellite observations from 188 lakes worldwide, scientists at the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries (IGB) have shown that the warming of large lakes amplifies their colour. Lakes which are green due to their high phytoplankton content tend to become greener in warm years as phytoplankton content increases. Clear, blue lakes with little phytoplankton, on the other hand, tend to become even bluer in warm years caused by declines in phytoplankton. Thus, contrary to previous assumptions, the warming of lakes tends to amplify their richness or poverty of phytoplankton.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681471


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Erwärmt sich ein großer See, intensiviert sich seine Farbe. Forschende des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben Satellitendaten von 188 großen Seen weltweit ausgewertet. Seen, die viel Phytoplankton produzieren und deswegen grün sind, werden in warmen Jahren grüner, weil ihr Gehalt an Phytoplankton ansteigt. Klare, blaue Seen mit wenig Phytoplankton hingegen neigen dazu, in warmen Jahren noch blauer zu werden – der Gehalt an Phytoplankton in diesen Seen sinkt weiter ab. Entgegen bisheriger Annahmen verstärkt die Erwärmung eines Sees also dessen Reichtum oder Armut an Phytoplankton.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681469


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Forschung Xpress - BAW startet neues Format für die Wissenschaftskommunikation

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) 

„Mit „Forschung Xpress“ wollen wir Politik, Verwaltung, Ingenieurbüros und Wissenschaft in kompakter Form und in schneller Folge über unsere breit angelegten Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Verkehrswasserbaus informieren.“ Dies sagte der Leiter der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Prof. Dr.-Ing. Christoph Heinzelmann, beim heutigen Start des neuen Online-Formates für die Wissenschaftskommunikation der BAW. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681452


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Überleben auf der Schneeball-Erde

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Globale Vereisung verschaffte Grünalgen vor über 600 Millionen Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681426
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Snakeheads – new study brings order into species chaos

Naturhistorisches Museum Bern 

As the protagonists of a number of horror B-movies snake-head fishes have been portrayed as highly aggressive and vo-racious predators, capable to hunt down their prey in the wa-ter and on land. Their species identification has been notoriously difficult, but a team of researchers led by Dr Lukas Rüber from the Naturhistorisches Museum Bern brings now order into this apparent chaos of snakehead identification.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681333




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Schlangenkopffische – neue Studie bringt Ordnung ins Arten-Chaos

Naturhistorisches Museum Bern 

Als Protagonisten zahlreicher B-Movies werden Schlangen-kopffische als gefrässige Räuber dargestellt. Die Identifikation der einzelnen Arten in dieser Fischgruppe gestaltete sich bis-her als ausserordentlich schwierig. Ein Team von Wissen-schaftlern um Dr. Lukas Rüber vom Naturhistorischen Muse-um Bern bringt nun Ordnung ins Chaos.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681331




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Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681377


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681374


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wissenschaftliches Neuland: Die aufregende Liaison von Zucker und Proteinen

IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften GmbH 

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – erschlossen ForscherInnen wichtiges Neuland der Lebenswissenschaften. In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature berichten sie über die einzigartige Interaktion zwischen Proteinen und Zuckermolekülen, die neue Erkenntnisse über fundamentale biologische Prozesse und die Ausbildung von Krankheiten bringen kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681326


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Glycosylation: Mapping Uncharted Territory

IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften GmbH 

Glycosylation is the most abundant protein modification - over half of the proteins in our cells are ‘decorated’ with glycans. These sugar structures alter protein activities in all organisms – from bacteria to human - influencing fundamental processes, like protein folding and transport, cell migration, cell-cell interactions, and immune responses.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681325


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ausgründung kooperiert mit Unternehmen in den USA

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Die cytena GmbH und Molecular Devices starten den Vertrieb eines Systems, das einzelne Zellen druckt 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681428


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Fledermäuse wählen optimales Reisewetter

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Windstärke, Windgeschwindigkeit und Luftdruck sind für den Großen Abendsegler Zeichen zum Aufbruch in seine Sommergebiete  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681424


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ewig junge Ohren? Schleiereulen werden im Alter nicht schwerhörig

Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg 

Mit zunehmendem Alter werden alle Menschen irgendwann schwerhörig. Denn die Haarsinneszellen und Nervenverbindungen im Innenohr gehen unwiederbringlich verloren. Von Vögeln hingegen ist bekannt, dass sie die entsprechenden Zellen neu bilden können. Ob dies auch bei alten Tieren der Fall ist, ist bisher jedoch kaum untersucht. Ein Team um die Zoologin Dr. Ulrike Langemann von der Universität Oldenburg zeigt nun, dass Schleiereulen mit zunehmendem Alter nicht schwerhörig werden. Ihre Ergebnisse haben die Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the Royal Society B“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681419




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Geflügelhaltung: 50 Prozent weniger Soja durch Leguminosengemisch 

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) 

Ein Gemisch aus Süßlupinen, Ackerbohnen und Futtererbsen mit gleichen Mengenanteilen kann bis zu 50 Prozent des Sojabohnenkuchens ersetzen, der in Standardfuttermitteln für die ökologische Geflügelhaltung eingesetzt wird. Diese Einsparungen sind laut einer Studie der Universität Halle-Wittenberg auch ohne thermische Aufbereitung der Leguminosen möglich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681410
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Der stotternde Motor im Weltall

Universität Wien 

Die Eigenschaften von Sternen sind ausschlaggebend dafür, ob ein sie umkreisender Planet Leben tragen kann, oder nicht. So ist etwa das Leben auf der Erde ganz wesentlich von den Eigenschaften der Sonne abhängig. Ein internationales ForscherInnenteam um Franz Kerschbaum vom Institut für Astrophysik der Universität Wien hat nun mittels Radiobeobachtungen die letzte Lebensphase von U Antliae, einem Stern im südlichen Sternbild "Luftpumpe", untersucht und dabei festgestellt, dass der Ausstoß von Gasen während des Sternentods episodisch auftritt. Die Ergebnisse dazu erscheinen aktuell im Fachmagazin Astronomy & Astrophysics.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681406


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fortschrittliche alternative flüssige Brenn- und Kraftstoffe

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. 

Flüssige Brenn- und Kraftstoffe sind auf absehbare Zeit im Verkehrssektor ebenso unverzichtbar wie flüssige Brennstoffe im Wärmemarkt. Welche Wege zu ihrer nachhaltigen Erzeugung auf Basis von Biomasse, Reststoffen oder „Power-to-X“-Konzepten gangbar sind, skizziert der ProcessNet-Arbeitsausschuss „Alternative flüssige und gasförmige Kraft- und Brennstoffe“ in seinem aktuellen Positionspapier. Aus Sicht der Experten aller relevanten Branchen aus Wissenschaft, Verbänden und Industrie sind dafür nicht nur gezielte Technologieentwicklungen notwendig, auch die Rahmenbedingungen müssen entsprechend gestaltet werden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681402



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"Vielfalt und Einheit der deutschen Sprache" - Zweiter Bericht zur Lage der deutschen Sprache

Union der deutschen Akademien der Wissenschaften 

Was alles zählt zur deutschen Sprache? Wie kommunizieren wir im Netz, wie im alltäglichen Gespräch? Welche deutschen Sprachformen haben Migranten entwickelt? Welche Bedeutung haben Dialekte und Regionalsprachen heute? Antworten gibt der Zweite Bericht zur Lage der deutschen Sprache, den die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften unter dem Titel „Vielfalt und Einheit der deutschen Sprache“ aktuell veröffentlicht haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681387
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Höher - schneller - weiter: Der Faktor Mensch in der Luftfahrt

Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH 

Luftfahrt der Zukunft Veranstaltungsreihe Luftfahrt der Zukunft am Montag, den 25. September 2017 im Haus der Wissenschaft Braunschweig Am 25. September 2017 ist Dr. Claudia Stern vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Köln Referentin bei Luftfahrt der Zukunft. In ihrem Vortrag geht es um die Entwicklung immer leistungsfähigerer Luftfahrzeuge und die daraus resultierenden Chancen und Risiken für Piloten sowie Passagiere.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681386
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Foster tadpoles trigger parental instinct in poison frogs

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Especially male poison frogs, are very caring parents.The males piggyback their offspring to distant pools spread around the rainforest where they can feed and develop. A team of researchers from Vetmeduni Vienna, the University of Vienna and Harvard University now showed that this parental behaviour can be triggered experimentally. When unrelated tadpoles are placed on the backs of adult frogs, male – and even female – “foster parents” make their way to pools in the forest in the same way as if they had picked up the tadpoles themselves. The experiment showed for the first time that an external stimulus can trigger complex behaviours in amphibians. Journal of Experimental Biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681353


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Drones can almost see in the dark

Universität Zürich 

UZH researchers have taught drones how to fly using an eye-inspired camera, opening the door to them performing fast, agile maneuvers and flying in low-light environments. Possible applications could include supporting rescue teams with search missions at dusk or dawn.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681351




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Pfeilgiftfrösche machen auf „Kommando“ Brutpflege für fremde Kaulquappen

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Vor allem männliche Pfeilgiftfrösche sind sehr fürsorgliche Eltern. Schlüpfen ihre Kaulquappen, tragen sie diese Huckepack zu im Regenwald verstreuten Wasserstellen, damit sie nicht austrocknen. Forschende der Vetmeduni Vienna, der Universität Wien und der Harvard Universität zeigten nun, dass sich dieses Verhalten experimentell auslösen lässt. Wenn man fremde Kaulquappen auf Rücken von Fröschen platziert, machen sich männliche und sogar weibliche Frosch-„Pflegeeltern“ genauso zu Wasserstellen auf wie wenn diese sie selbständig aufgenommen hätten. Damit wurde erstmals bei Amphibien gezeigt, dass ein einfacher Reiz komplexes Fürsorgeverhalten auslösen kann. Journal of Experimental Biology.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681350


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Drohnen sehen auch im Dunkeln

Universität Zürich 

Mithilfe einer Spezialkamera lassen UZH-Forschende Drohnen auch bei schlechten Lichtbedingungen und bei schnellen Manövern sicher fliegen. Dies eröffnet den Drohnenflügen neue Anwendungen – zum Beispiel bei der Suche nach Vermissten in der Dämmerung oder bei Morgengrauen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681349




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Frühwarnsystem für gefährliche Gase: TUHH-Forscher erreichen Meilenstein

Technische Universität Hamburg-Harburg 

TUHH-Forscher erreichen Meilenstein zur Miniaturisierung optischer Gassensoren. Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der ITMO Universität Sankt Petersburg und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickelten in Kooperation mit der Universität York ein neues Konzept, um die Wegstrecken optischer Signale, die auf einem Silizium-Chip geführt werden, drastisch zu vergrößern. Sogenannte 2D-integrierende Zellen ermöglichen es, Strecken von mehreren Zentimetern auf einer Fläche von wenigen Quadratmillimetern zu realisieren. Damit wird nun in einem integrierten 2-dimensionalen optischen Chip das erreicht, was vorher nur in einem makroskopischen Volumen möglich war. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681343

Bild:  s. Pressetext


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Telemedizin verbessert die regionale psychiatrische Versorgung in Vorpommern

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald 

MSD Gesundheitspreis 2017 für Greifswalder Wissenschaftler Bereits zum sechsten Mal hat das forschende Pharmaunternehmen MSD Anfang September den MSD Gesundheitspreis verliehen und sechs innovative und wegweisende Versorgungsprojekte mit einem Preisgeld in Höhe von 110.000 Euro geehrt. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 46 Initiativen für den MSD Gesundheitspreis beworben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681340


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Molecular Force Sensors

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Proteins are often considered as molecular machines. To understand how they work, it is not enough to visualize the involved proteins under the microscope. Wherever machines are at work mechanical forces occur, which in turn influence biological processes. These extremely small intracellular forces can be measured with the help of molecular force sensors. Now researchers at the Max Planck Institute of Biochemistry in Martinsried have developed molecular probes that can measure forces across multiple proteins with high resolution in cells. The results of their work were published in the journal Nature Methods.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681336


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Molekulare Kraftmesser

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Proteine werden häufig als molekulare Maschinen der Zellen beschrieben. Um ihre Funktionsweise zu verstehen, reicht es häufig nicht aus, sich die beteiligten Proteine unter dem Mikroskop anzuschauen. Dort, wo Maschinen arbeiten treten mechanische Kräfte auf, die wiederum Einfluss auf die jeweiligen biologische Prozesse nehmen. Diese extrem kleinen Kräfte können dank molekulare Kraftsensoren in den Zellen gemessen werden. Jetzt haben Forscher am Max-Planck-Institut für Biochemie molekulare Sensoren entwickelt, die intrazellulär auftretende Kräfte mehrerer Proteine in höchster Auflösung im Pikonewton-Bereich messen können. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Nature Methods veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681335


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Ricin only lethal in combination with sugar

IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften GmbH 

Researchers at the Austrian Academy of Sciences’ Institute for Molecular Biotechnology (IMBA) have discovered a means of immunising cells against the biological weapon ricin, as reported in the current issue of Cell Research.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681236


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Rizin braucht Zucker, um zu töten

IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften GmbH 

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – fanden ForscherInnen eine Möglichkeit, Zellen immun gegen die Biowaffe Rizin zu machen, wie das Fachmagazin Cell Research aktuell berichtet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681235


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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TUM team publishes new facts on extreme value theoretician Emil J. Gumbel

Technische Universität München 

Emil J. Gumbel’s formulas are fundamental for extreme value theory. This statistical discipline describes extreme incidents, such as floods or storms. Little is known, however, that he was also a pioneer of modern data journalism, unveiling the patterns of political murder in the Weimar Republic. Professor Matthias Scherer and his team at the Technical University of Munich (TUM) now intend to fill in the gaps in what the world knows about Gumbel.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681293


Weitere Art: Forschungsprojekte



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TUM-Team veröffentlicht neue Fakten über den Extremwerttheoretiker Emil J. Gumbel

Technische Universität München 

Mit seinen Formeln schuf Emil J. Gumbel die Grundlagen der Extremwerttheorie. Diese statistische Disziplin befasst sich mit extremen Ereignissen, wie etwa Hochwasser oder Sturm. Dass er zugleich mithilfe der Statistik einer der wesentlichen Chronisten des politischen Mordes und der Justiz der Weimarer Republik war, ist dagegen weitgehend vergessen. Diese Wissenslücke will Professor Matthias Scherer mit seinem Team an der Technischen Universität München (TUM) schließen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681290


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Parasitenflirt: Molekulare Kamera zeigt Paarungszustand von Bilharziose-Erregern in 3D

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Weltweit einzigartiges Massenspektrometer macht erstmals Oberflächen von Tieren und Pflanzen sichtbar – Entwicklung Gießener Chemiker ermöglicht interdisziplinäre Zusammenarbeit zur Untersuchung von Schistosomen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681286




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Ending tax breaks after the diesel scandal 

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

This In response to the diesel scandal, the diesel tax advantage should be completely abandoned within the European Union (EU). In Germany, for example, diesel would then be about 20 cents per liter more expensive at the pump. In return, however, this measure would allow Germany but also France to reduce the emissions of CO2 and nitrogen oxides (NOx) by about 10 percent over five years. This is because diesel drivers in particular are much more sensitive to fuel price changes than previously assumed: a price hike of 20 cents per liter would lower their overall consumption by an estimated 14 percent.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681280


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Steuervorteile nach Dieselskandal beenden

Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH 

Als Reaktion auf den Dieselskandal sollten die Steuervorteile des Diesels innerhalb der Europäischen Union (EU) komplett gestrichen werden. In Deutschland beispielsweise würde Diesel dann zwar an der Zapfsäule etwa 20 Cent pro Liter teurer. Im Gegenzug könnten aber die CO2-Emissionen und der Ausstoß von Stickoxiden (NOX) innerhalb von fünf Jahren in Deutschland oder auch in Frankreich um jeweils etwa 10 Prozent gesenkt werden. Denn vor allem Dieselfahrer reagieren auf Spritsteuererhöhungen deutlich preissensibler als bisher angenommen: Bei einem Preisanstieg von 20 Cent pro Liter würden sie etwa 14 Prozent weniger Kraftstoff tanken.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681279


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH 

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681275




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Integrität oder Loyalität? Nach welchen Werten sollten Unternehmen Mitarbeiter auswählen?

SRH Fernhochschule 

Verhaltensforscherin Prof. Dr. Petra Arenberg, Professorin der SRH Fernhochschule – The Mobile University, erforscht die unternehmensförderlichen Werte von zukünftigen Mitarbeitern und Führungskräften. Durch eine Studie mit dem Verhaltenswissenschaftler und Studierenden der Mobile University, Marco Renz, konnten nun neue Wege zur Integritätsprüfung aufgezeigt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681273


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Genomsequenz der Perlhirse: Ein wichtiges Werkzeug für die Züchtung 

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung 

Ein internationales Forschungsteam mit der Beteiligung von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) veröffentlicht die Genomsequenz der Perlhirse in der renommierten Fachzeitschrift Nature Biotechnology als wichtige Resource zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel und verdeutlicht damit die grundsätzliche Bedeutung von Genomsequenzen für die Pflanzenzucht zur Bewältigung gesellschaftlicher, umweltbezogener Zukunftsaufgaben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681221
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Getreide, das der Dürre trotzt

Universität Wien 

Ein internationales Konsortium unter der Leitung des "International Crops Research Institute for the Semi-Arid Tropics" hat unter Beteiligung eines Forschungsteams um den Systembiologen Wolfram Weckwerth von der Universität Wien das Genom der trockenresistenten Getreidepflanze Pennisetum glaucum (Perlhirse) sequenziert. Die Pflanze hat große Bedeutung für die Landwirtschaft in trockenen Regionen in Afrika und Asien. Perlhirse ist in der Lage, trotz großer Trockenheit und hohen Temperaturen bis zu 42°C Erträge zu liefern, im Gegensatz zu Weizen, Reis und Mais. Die Studie wird aktuell in "Nature Biotechnology" veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681212


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Digitale Aussichten für Chemie- und Pharmabranche

Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO 

Neue Studie zum Stand der Digitalisierung in Chemie und Pharma in Baden-Württemberg Die Chemie- und Pharmabranche in Baden-Württemberg will künftig mehr in die Digitalisierung investieren: Der gemittelte Digitalisierungsgrad über alle Unternehmensbereiche soll von aktuell 11 Prozent auf zukünftig 47 Prozent ansteigen. Eine vom Fraunhofer IAO erstellte Studie kommt zum Ergebnis, dass sich diese Investitionen auch direkt auf die Arbeitswelt der Mitarbeiter auswirken.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681228
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Cocoa agroforestry is less resilient to extreme drought than cocoa in full sun 

Georg-August-Universität Göttingen 

A new study based on detailed field measurements in West Africa shows cocoa agroforestry to be less drought resilient than previously thought. The findings call for a rethinking of the climate adaptation options in the most important cocoa production region of the world. The study was conducted by doctoral student Issaka Abdulai of the Tropical Plant Production and Agricultural Systems Modelling (TROPAGS) division of the University of Göttingen. It was published in the scientific journal Global Change Biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681217




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Göttinger Studie: Kakao in Monokultur verträgt Trockenheit besser als Kakao in Mischsystemen

Georg-August-Universität Göttingen 

Kakao in Monokulturen kann Dürrephasen besser überleben als Kakaopflanzen, die durch Schattenbäume geschützt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Göttingen, die auf Feldmessungen in Westafrika basiert. Sie wurde in der Fachzeitschrift Global Change Biology veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681214




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Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme 

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681211


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Kraftstoff aus Abfällen und Elektrizität?

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ 

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Tübingen, der amerikanischen Cornell University und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) zeigen, dass durch die Kombination von mikrobieller und elektrochemischer Stoffumwandlung aus Biomasse hochwertige Produkte entstehen können. In ihrem Experiment nutzten die Forscher ein Abfallprodukt der Bioethanolherstellung und Maissilage, um Alkane mit hoher Energiedichte und dieselähnlichen Eigenschaften herzustellen. Die Arbeit wurde in Energy & Environmental Science, dem am höchsten klassifizierten Journal der Umweltwissenschaften veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news681209


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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5,000 deaths annually from dieselgate in Europe

International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) 

Excess emissions from diesel cars cause about 5,000 premature deaths annually across Europe, a new study shows. ● Higher exposure to secondary particles and ozone can be traced back to excess NOx emissions from diesel cars, vans and light commercial vehicles. ● With the EU’s vehicle emission limits achieved on the road about 5,000 premature deaths could be avoided annually. ● If diesel cars emitted as little NOx as petrol cars, about 7,500 premature deaths could be avoided annually. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news681071




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