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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 08.09.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


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Unkraut im Gehirn

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Alzheimer, Parkinson und Huntington – neurodegenerative Krankheiten haben eine Gemeinsamkeit: In den Nervenzellen der Patienten sammeln sich Proteinablagerungen an. Sind diese Aggregate erst einmal vorhanden, wuchern sie wie Unkraut. Ob und wie die Ablagerungen Nervenzellen schädigen und zu deren Absterben führen, ist noch weitgehend ungeklärt. Ein detaillierter Einblick in die dreidimensionale Struktur der Proteinaggregate soll den Forschern helfen, dieses Rätsel zu lösen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie konnten jetzt mittels Kryo-Elektronentomographie ein hochauflösendes, dreidimensionales Modell der für die Huntington-Krankheit verantwortlichen Aggregate erstellen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680739


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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„Irma“ verheerendster Karibik-Sturm aller Zeiten

Karlsruher Institut für Technologie 

Hurrikan Irma, der in den vergangenen Tagen auf dem Atlantik und in der Karibik wütete, hat Zerstörungen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verursacht. Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) berechnet. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf war außerdem der längste dieser stärke und hat auf Südseeinseln wie Barbuda, Saint Martin und den Virgin Islands zahlreiche Häuser zerstört und die Versorgung mit Strom, Trinkwasser und Benzin zusammenbrechen lassen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680735


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Fast 1000 Wissenschaftler beim Tropentag 

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Nahezu 1000 Wissenschaftler aus 68 Ländern treffen sich zum jährlichen Tropentag von Dienstag bis Freitag, 19. bis 22. September, im Hauptgebäude der Universität Bonn. Dabei handelt es sich um die größte wissenschaftliche Konferenz zu tropischer und subtropischer Landwirtschaft, Management von natürlichen Ressourcen und ländlicher Entwicklung in Europa. Journalisten sind herzlich willkommen! Am Mittwoch, 20. September 2017, 15 Uhr in HS 13 im Universitätshauptgebäude stehen Prof. Mathias Becker und Prof. Christian Borgemeister sowie weitere Wissenschaftler für Interviews zur Verfügung. Anmeldungen bitte unter presse.zef(at)uni-bonn.de oder 0228-736124 bis zum 15. September.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680733


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Menschenaffen wissen, wenn sie etwas nicht wissen

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. 

Schimpansen und Orang-Utans suchen nach Informationen, um Wissenslücken zu schließen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680726


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Maximum Precision in Protein Synthesis

Universität Heidelberg 

Researchers from the Center for Molecular Biology of Heidelberg University (ZMBH) and the German Cancer Research Center (DKFZ) have investigated the mode of action of a molecular chaperone vital to protein synthesis. Together with colleagues from the University of Cologne and the Penn State University (USA), they were able to demonstrate that the speed of protein synthesis is associated with the function of the Ssb chaperone. The information controlling synthesis speed is stored in the genetic code of the cell, thus ensuring maximum efficiency and precision in synthesising functional proteins. The results of their research were published in “Cell”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680719
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Maximale Präzision bei der Herstellung von Proteinen

Universität Heidelberg 

Die Wirkungsweise eines wichtigen Chaperons – eines molekularen Helfers bei der Herstellung von Proteinen – haben Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums untersucht. Gemeinsam mit Kollegen der Universität zu Köln und der Penn State University (USA) konnten sie zeigen, dass die Geschwindigkeit der Proteinherstellung und die Funktion dieses Chaperons mit der Bezeichnung Ssb zusammenhängen. Die Information zur Kontrolle der Synthesegeschwindigkeit ist im genetischen Code der Zelle gespeichert. So kann eine maximale Effizienz und Präzision in der Herstellung funktionsfähiger Proteine sicherstellt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680717
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neuartiges Kontrastmittel verspricht tiefe Einblicke in das Schicksal von Zellen

Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) 

Das Schicksal bestimmter Zellen in tiefliegenden Geweben mit sehr geringen Mengen eines von außen anschaltbaren Kontrastmittels zu verfolgen – das war bislang kaum vorstellbar. Doch ein neues Kontrastmittel auf Basis von Gas-Vesikeln bringt dieses Ziel nun in greifbare Nähe: Das von Forschern des FMP und des California Institute of Technology entwickelte Kontrastmittel wurde speziell für MRT und Ultraschall konzipiert. Da es von Zellen selbst hergestellt werden kann, wird man künftig Krankheitsprozesse visualisieren können, die bisher im Verborgenen blieben. Die Arbeit verspricht eine kleine Revolution für die Grundlagenwissenschaften und wurde jetzt in „Nature Protocols“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680716




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Immune cells help fat deal with environmental challenges

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Immunosuppressive regulatory T-cells play an important role in the functioning of adipose tissue. This is the discovery of scientists from the Helmholtz Diabetes Center (HDC) at Helmholtz Zentrum München and the Technical University of Munich (TUM). Their findings are published in the journal ‘Cell Metabolism’. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680704


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Immunzellen stellen Körperfett auf die Umwelt ein

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Regulatorische T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Funktion des Fettgewebes. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Diabetes Centers (HDC) am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) im Fachmagazin ‚Cell Metabolism‘. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680703


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Pilzsporen zerstören sich selbst

Georg-August-Universität Göttingen 

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, wie sich der menschliche Körper gegen Pilzinfektionen schützt. Mit jedem Atemzug gelangen Pilzsporen in die Lunge, wo sie gefährliche Infektionen auslösen können. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Israel und den USA fanden nun heraus, dass das Immunsystem des Menschen bei den Pilzsporen in der Lunge eine Art Selbstmord-Mechanismus auslöst, der dazu führt, dass die Pilzsporen sich selbst zerstören. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Science erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680697




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First results of the Bundestag election study: The Google search engine hardly personalises 

Technische Universität Kaiserslautern 

Which results are shown by the Google search engine when asked about politicians, parties and the Bundestag election? This is a question currently being asked by the team of computer science professor Dr Katharina Anna Zweig of the Technical University Kaiserslautern, in collaboration with the non-governmental organisation (NGO) AlgorithmWatch. So far, the project has analysed over three million datasets from more than 4,000 individuals. First results show that the results in the hit lists are hardly personalised at all. When it comes to searching for politicians, the results lists were almost identical, and the majority of results for the parties also overlap. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680695


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Erste Ergebnisse bei Bundestagswahl-Studie: Suchmaschine Google personalisiert kaum

Technische Universität Kaiserslautern 

Welche Ergebnisse zeigt Google an, wenn es um Politiker, Parteien und die Bundestagswahl geht? Werden diese Treffer personalisiert? Diesen Fragen geht das Team um Informatik-Professorin Dr. Katharina Anna Zweig von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) mit der Nichtregierungsorganisation (NGO) AlgorithmWatch nach. Bislang hat es über drei Millionen Datensätze von mehr als 4000 Personen ausgewertet. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Ergebnisse in den Trefferlisten wenig bis kaum personalisiert werden. Bei der Suche nach Politkern gibt es fast nahezu identische Ergebnislisten, auch bei den Parteien stimmt der Großteil überein. Sechs Landesmedienanstalten fördern das Projekt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680694


Weitere Art: Forschungsprojekte



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A-MUD: a method for automatically detecting mouse song

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Mice produce a remarkable repertoire of vocalizations across five octaves, which they emit during mating and other contexts. Vocalizations of adult mice are highly complex and have features of bird song, but their songs are emitted in the ultrasonic range and are inaudible for humans. Analyses of mice song can provide important information about their social behaviour and for research into neuropsychiatric disorders. Previous studies have usually analysed such recordings manually, which is very time-consuming. Researchers at Vetmeduni Vienna have now developed a method to automatically detect mouse vocalizations. Their method is published in PLOS ONE and freely available for scientific use.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680690


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mit A-MUD Mäusegesang automatisiert und fehlerfreier auf die (Ton-) Spur kommen 

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Mäuse haben ein bemerkenswertes Tonrepertoire über fünf Oktaven, das sie beliebig anordnen können. Die meisten Tonmuster liegen jedoch im Ultraschallbereich und sind für uns Menschen unhörbar. Die Analyse der „Mäuselieder“ kann allerdings wichtige Informationen über ihr Sozialverhalten oder für die Erforschung neuropsychischer Krankheiten liefern. Bislang wurden die Aufnahmen hauptsächlich manuell ausgewertet. Ein Team der Vetmeduni Vienna entwickelte nun eine Formel zur automatisierten Erkennung der komplexen Tonmuster, die gleichwertige Ergebnisse wie die manuelle Analyse liefert. Das frei zugängliche Tool wurde in PLOS ONE veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680688


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie sicher kritische Infrastrukturen vor Hackerangriffen sind

Ruhr-Universität Bochum 

Kritische Infrastrukturen wie Windparks werden teilweise über das Mobilfunknetz gesteuert. Wie sicher diese Kommunikation vor Angriffen von außen ist, testen Forscher am Bochumer Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit (HGI) mit neu entwickelten Tests. Im Projekt Bercom kooperiert das Team der Ruhr-Universität Bochum unter anderem mit Kollegen der Technischen Universität Dortmund, mit dem Ziel, kritische Infrastrukturen in Europa widerstandsfähiger gegen Hackerangriffe zu machen. Über die Forschung berichtet das Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680687




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Glass fronts can be acoustic illusions for bats

Max-Planck-Institut für Ornithologie 

Sometimes bats perceive a smooth, vertical surface as an open pathway. A dangerous error in times of buildings with glass facades. The smooth surface reflects the echolocation calls away from the bat until shortly before collision and therefore acts like an acoustic mirror. Researchers of the Max Planck Institute for Ornithology in Seewiesen studied echolocation and flight behaviour of three bat species experimentally and in the wild while they tryed to fly through a smooth, vertical plate. However, bats seemingly also manage to avoid these collisions. Here, the number of echolocation calls and the time the animals spent in front of the surface influenced the probability of collision.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680659




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Glasfassaden – Fallen für Fledermäuse

Max-Planck-Institut für Ornithologie 

Eine glatte, senkrechte Fläche wird von Fledermäusen bis kurz vor der Kollision wie ein freier Flugweg wahrgenommen. Die glatte Oberfläche reflektiert die Ultraschalllaute von der sich nähernden Fledermaus weg und ist so für die Tiere unhörbar. In Zeiten von Gebäuden mit Glasfassaden ein fataler Irrtum. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben in Experimenten und im Freiland das Flug- und Echoortungsverhalten dreier Fledermausarten untersucht, die versuchten, durch eine glatte senkrechte Fläche zu fliegen. Die Anzahl der Laute und die Zeit, die sie vor der Oberfläche verbrachten, beeinflusste dabei die Wahrscheinlichkeit einer Kollision.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680639




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Science: Schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen zeigt bislang unbekannte Details

Forschungszentrum Jülich 

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz. Das atomgenaue Modell der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Hamburger Centre for Structural Systems Biology sowie der Universität Maastricht zeigt bislang unbekannte strukturelle Details, mit denen sich viele Fragen zum Wachstum der schädlichen Ablagerungen sowie zur Wirkung genetischer Risikofaktoren erklären lassen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680553




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Individuality drives collective behaviour of schooling fish 

Universität Konstanz 

Researchers from Konstanz and Cambridge unravel the role of individual characteristics in the collective behaviour of animal groups
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680664
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Individualität das Gruppenverhalten von Fischschwärmen bestimmt

Universität Konstanz 

Forscher aus Konstanz und Cambridge ermitteln den Einfluss der „Persönlichkeit“ einzelner Schwarmtiere auf das kollektive Verhalten der Gruppe
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680661
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vom Selbstvertrauen der Ratten bis zu Brautwerbung mit Stromsignalen

Universität Bielefeld 

Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft an der Universität Bielefeld 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 Ländern kommen von Montag bis Freitag, 11. bis 15. September, zu einer Konferenz an der Universität Bielefeld zusammen. Sie diskutieren auf der 110. Tagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) neue Forschungsergebnisse. Auf der Konferenz treffen hochrangige Forschende auf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680669


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Nanokosmos sichtbar gemacht: Daten der Rasterkraftmikroskopie künftig direkt vergleichbar 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Neuer Ansatz für quantitative Datenanalyse auch bei unterschiedlichen Betriebsmodi 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680663
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Medienforschung zu Suizid - Auswege aufzeigen

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Menschen mit Suizidgedanken kann die Berichterstattung über Suizide helfen, wenn sie auf die Überwindung von Krisen fokussiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680660



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Riesenbakterium enthält Erbgut für eine ganze Bevölkerung

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Achromatium oxaliferum ist das größte (bekannte) Süßwasserbakterium der Welt und unter anderem im brandenburgischen Stechlinsee zu finden. Es ist 30.000 Mal größer als „normale“ im Wasser lebende Bakterien und dank seiner Kalkeinlagerungen mit dem bloßen Auge erkennbar. Es ist bekannt – zumindest unter Bakterienfans –, dass Schwefelbakterien wie Achromatium außerordentlich groß sein und mehrere Genomkopien beherbergen können. Dass eine einzige Bakterienzelle aber hunderte von unterschiedlichen(!) Genomen mit sich herumträgt, ist neu – auch für Bakterienkenner.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680656


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Soziale Medien: Wichtig, aber nicht glaubwürdig 

FOM Hochschule 

Als Informationslieferanten liegen Facebook, Twitter & Co. ganz klar vor Zeitung, Fernsehen und Radio. Das geht aus einer Online-Umfrage hervor, für die Forschende der FOM Hochschule über 2.500 zukünftige Fach- und Führungskräfte befragten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680647

Anhang:  Ergebnisse




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Deutschlandpremiere: Mangrovenexperten der Weltnaturschutzunion (IUCN) tagen am ZMT in Bremen

Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) 

Vom 12. bis 17. September lädt das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) zu einem internationalen Wissenschaftssymposium über den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Mangroven, deren Bestand weltweit dramatisch zurückgeht. Zu der Tagung der Mangroven-Fachgruppe der Weltnaturschutzunion (IUCN) werden knapp 100 der führenden Mangrovenforscherinnen und -forscher aus aller Welt erwartet. Das renommierte Treffen findet seit 2013 einmal im Jahr an wechselnden Orten statt und kommt jetzt auf Initiative des ZMT erstmals nach Deutschland in die Hansestadt Bremen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680632


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Paint by numbers: Algorithm reconstructs processes from individual images

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Researchers at the Helmholtz Zentrum München have developed a new method for reconstructing continuous biological processes, such as disease progression, using image data. The study was published in ‘Nature Communications’.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680622


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Virtuelles Technikum für effiziente Solarzellen

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA 

Anlagen virtuell zu vernetzen und damit die Solarzellenproduktion in Baden- Württemberg effizienter zu gestalten – das war das Ziel des Forschungsprojekts »InES«. Mit einer vom Fraunhofer IPA entwickelten Cloud-Infrastruktur und einer mobilen Applikation sowie einer Webapplikation ist es dem Konsortium jetzt möglich, Maschinen an verschiedenen Standorten gemeinschaftlich zu nutzen. Auch die Fernüberwachung von Prozessen oder die automatisierte Übermittlung von Versuchsdaten wurden umgesetzt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680619


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Malen nach Zahlen: Algorithmus rekonstruiert Prozesse aus Einzelbildern

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Forscher am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode entwickelt, um anhand von Bilddaten fortlaufende biologische Vorgänge, beispielsweise Krankheitsverläufe, zu rekonstruieren. Die Studie erschien in ‚Nature Communications‘.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680617


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Von der Fliege im Fliegenglas: Neue Einsichten zur Denk- und Arbeitsweise von Ludwig Wittgenstein

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 

"Was ist dein Ziel in der Philosophie? – Der Fliege den Weg aus dem Fliegenglas zeigen." So heißt es in Wittgensteins Philosophischen Untersuchungen, §309. Wie er die Metapher genau verstanden haben wollte, wurde aus seinen publizierten Texten nicht in derselben Weise klar, wie dies nun anhand der Mitschriften der „Whewell’s Court Lectures“ (1938-1941) deutlich wird. Die Wittgenstein-Forscher Volker Munz und Bernhard Ritter haben die Vorlesungsmitschriften redigiert, mit Einleitungen und Verweisen auf publizierte Schriften versehen und zeitlich eingeordnet. Nun ist das Buch dazu erschienen, das viel Erhellendes zu Wittgensteins Denken bereithält. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680614
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schnelles magnetisches Schreiben von Daten 

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

Magnetische Datenspeicher galten bislang als zu langsam für die Herstellung von Computer-Arbeitsspeichern. ETH-Forscher haben nun ein Verfahren untersucht, mit dem das magnetische Schreiben von Daten deutlich schneller und energiesparender möglich ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680607
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Lehrbücher müssen neu geschrieben werden: Ursprung des Nervensystems entdeckt

Universität Leipzig 

Wissenschaftler der Universität Leipzig haben nach fünf Jahren intensiver Forschungsarbeit die Herkunft des menschlichen Nervensystems ergründet. Damit lösen sie eine Jahrzehnte alte Frage: Wurde unser Nervensystem und das Strickleiternervensystem von Insekten und Spinnen zweimal erfunden? Oder haben beide Systeme einen gemeinsamen Ursprung? "Durch den Nachweis bestimmter Zellen in beiden Nervensystem konnten wir belegen, dass es nur einmal erfunden wurde", sagt Prof. Dr. Andreas Reichenbach. Die Ergebnisse der Untersuchung haben die Forscher nun im renommierten Journal Proceedings of the Royal Society of London B veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680591
Weitere Art: Schule und Wissenschaft



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Klimaerwärmung ist schuld am Rückgang der Braunbären in Europa

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt am Main, den 7. September 2017. Die Klimaerwärmung ist verantwortlich dafür, dass der Bestand der Braunbären in Europa seit dem Ende der letzten Eiszeit dramatisch geschrumpft ist. Steigende Wintertemperaturen während der letzten 12.000 Jahre haben die Fortpflanzungsrate der Braunbären verringert und zu deren Verschwinden beigetragen, berichtet eine internationale Forschergruppe, darunter ein Senckenberg-Wissenschaftler, im Fachblatt „Scientific Reports“. Die Klimaerwärmung hat dem Braunbären zudem indirekt geschadet: größere Flächen wurden für den Ackerbau nutzbar, was den Lebensraum der Tiere zusätzlich verkleinerte. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680586




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Brain Composer: Melodien auf das Notenblatt „denken“

Technische Universität Graz 

Forschende der TU Graz entwickeln neue Brain-Computer-Interface-Anwendung, mit der sich durch Gedankenkraft Musik komponieren lässt. Wie das funktioniert, zeigen sie aktuell im Fachjournal PLOS ONE.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680528
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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International IHP “Wolfgang Mehr“ Fellowship Award 2017 to Prof. Dr. Nils Pohl

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

Scientist of the Ruhr-University Bochum gains prize for his research in the area of millimeter wave radar and ultrahigh frequency sensors
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680583


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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International IHP „Wolfgang Mehr“ Fellowship Award 2017 an Prof. Dr. Nils Pohl verliehen

IHP - Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik 

Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum erhält Preis für Forschung im Bereich Millimeterwellenradar und Höchstfrequenzsensoren
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680582


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Giant bacterium contains genomes for an entire population

Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) 

Achromatium oxaliferum is the largest (known) freshwater bacterium in the world. It is 30,000 times larger than its “normal” counterparts that live in water and owing to its calcite deposits it is visible to the naked eye. It has long been known – at least among bacteria fans – that some sulphur bacteria such as Achromatium can be extremely large and may contain several genome copies. But the fact that a single bacterial cell harbours hundreds of different(!) genomes is new – also to bacteria aficionados.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680577


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Searching for the roots

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Research team from Kiel University develops more precise method for studying evolutionary lineage What are the closest relatives of humans? What is the common origin of multicellular life? What is the source of disease-causing germs that can lead to devastating epidemics? Since the beginnings of modern research into evolution, questions as to the origin of organisms and their ancestor–descendent relationships have played a central role in the field of biology. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680565


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Auf der Suche nach den Wurzeln

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 

Forschungsteam der Uni Kiel entwickelt präzisere Methode zur Untersuchung der evolutionären Abstammung Was sind die nächsten Verwandten des Menschen? Aus welchem gemeinsamen Ursprung ist das vielzellige Leben hervorgegangen? Wo liegt die Quelle von Krankheitskeimen, die zu verheerenden Epidemien führen können? Seit den Anfängen der modernen Evolutionsforschung spielen Fragen nach der Abstammung der Organismen und ihren Verwandtschaftsverhältnissen untereinander eine zentrale Rolle in der Biologie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680563


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Protein verlängert das Leben von Hefezellen

Universität Basel 

Den Prozess des Alterns verstehen und steuern zu können, ist Wunsch vieler Wissenschaftler. Forscher der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass das Protein Gcn4 das Leben von Hefezellen verlängert, indem es die Produktion neuer Proteine herunterfährt. Dass Verständnis, wie einzelne Gene die Lebensdauer beeinflussen, eröffnet neue Wege, den Alterungsprozess und damit auch das Auftreten altersbedingter Krankheiten zu steuern. Die Ergebnisse der Studie wurden nun in «Nature Communications» veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680542


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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A Protein that Extends Life of Yeast Cells

Universität Basel 

To understand and control aging is the aspiration of many scientists. Researchers at the Biozentrum of the University of Basel have now discovered that the protein Gcn4 decreases protein synthesis and extends the life of yeast cells. Understanding how individual genes affect lifespan opens new ways to control the aging process and the occurrence of aging-related diseases. The results of this study have recently been published in “Nature Communications”.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680540


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Praxistest bestanden: Holzrückeverfahren ohne Bodenkontakt 

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. 

Flachlandseilkran transportiert Holz auf schwierigem Gelände besonders bodenschonend
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680518



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Streitgespräch zum neuen Discussion Paper "Viele Ziele, wenig Plan"

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung 

Wüstenrot Stiftung und Berlin-Institut sind in dem neuen Discussion Paper "Viele Ziele, wenig Plan. Warum Kommunen und die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie nicht zusammenfinden. Eine Streitschrift" der Frage nachgegangen, welche Bedeutung den Kommunen beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele zukommt. Zwar sind Städte und Gemeinden in zahlreichen Nachhaltigkeitsfeldern aktiv, doch in der Summe führen die Maßnahmen bundesweit bisher nicht zu den gewünschten Erfolgen. Am Montag haben Autoren und Herausgeber in einem öffentlichen Streitgespräch mit kommunalen Praktikern und Nachhaltigkeitsexperten diskutiert, wie eine zukunftsfähige Entwicklung besser gelingen könnte. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680517
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Der Wahlkampf im Twitterspiegel

Universität Duisburg-Essen 

Die TV-Rededuelle der Spitzenkandidaten sind das Trendthema auf Twitter. Dies belegt die Webseite "Social-Media-Analytics.org" des Fachgebiets „Professionelle Kommunikation in elektronischen Medien / Social Media“ (PROCO) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Sie untersucht die öffentliche Twitter-Kommunikation im Vorfeld der Bundestagswahl 2017.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680512




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Upper class rituals

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Predicting the future, summoning angels and demons, creating talismans, dowsing rods and magic mirrors: In early modern times, magical rituals were part of the body of knowledge of the educated classes of society. Together with Dr. Bernd-Christian Otto from the Max Weber Centre for Advanced Cultural and Social Studies at the University of Erfurt, Prof. Dr. Daniel Bellingradt, Junior Professor in Book Science and specialist in historical communication research at the Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), examined a collection of 140 ritual magical manuscripts from the early 18th century which had previously remained undiscovered in the library of the University of Leipzig.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680505



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Schäden an und in Drahtseilen erkennen, bevor es zu Störungen oder sogar Unfällen kommt

BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik 

Neues Forschungsprojekt: Wissenschaftler des BIBA an der Universität Bremen und Prüftechnikspezialisten aus der Industrie entwickeln neuartiges Überwachungssystem für den mobilen und stationären Einsatz zur automatischen Detektion von Schäden an und in Drahtseilen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680502


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Gas engine heat pump heats residential complex in Munich

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

The intention was to energy efficiently renovate a residential complex from the post-war period in the Munich district of Haidhausen and provide it with a new, CO2-neutral energy concept. The core of the heating system comprises a gas engine heat pump that utilises groundwater as the heat source. The new BINE-Projektinfo brochure "Gas engine heat pump supplies renovated residential complex" (09/2017) presents the prototype for the heat pump, the concept for the heating system, a method for providing energy-efficient legionella protection and the renovation project as a whole. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680501


Weitere Art: Forschungsprojekte



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The personality factor: How to foster the sharing of research data

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft 

The sharing of research data presents a social dilemma. Although the sharing of research data offers great potential for scientific progress, researchers rarely practise it. A study of the ZBW – Leibniz Information Centre for Economics in cooperation with the Leibniz Research Alliance Science 2.0 looks at the role played by the personality of researchers within this social dilemma and which individual barriers and incentives should be taken into account.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680495


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Mit den Füßen steuern: Neues Computerspiel für die Thrombose-Vorsorge

Technische Universität Kaiserslautern 

Wenn ein Gerinnsel dazu führt, dass Blutgefäße, etwa in den Beinen, verstopfen, sprechen Mediziner von einer Thrombose. Es gibt viele Maßnahmen dieser Erkrankung vorzubeugen: etwa durch gezielte Übungen für Beine und Füße. Wie man hierbei die Motivation erhöhen kann, haben Forscher der Arbeitsgruppe wearHEALTH an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) untersucht. Sie haben ein Computerspiel für Tablet und Smartphone entwickelt, das über Bewegungen der Füße gesteuert wird. In einer Studie haben sie gezeigt, dass das Spiel bei Probanden die Motivation fördert. Der Informatiker Daniel Steffen stellt die Arbeit auf der Tagung „Mensch und Computer 2017“ in Regensburg vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680493


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Der Faktor Persönlichkeit: Wie das Teilen von Forschungsdaten gefördert werden kann

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft 

Das Teilen von Forschungsdaten ist ein soziales Dilemma. Denn obgleich das Teilen von Forschungsdaten großes Potential für den wissenschaftlichen Fortschritt bietet, wird dies seitens der Wissenschaftler/innen selbst wenig praktiziert. Welche Rolle innerhalb dieses sozialen Dilemmas die Persönlichkeit der Wissenschaftlerin bzw. des Wissenschaftlers spielt und welche individuellen Hindernisse und Anreize beachtet werden müssen, nimmt eine Untersuchung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit dem Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 in den Blick.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680492


Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Der Kakadu hat (k)einen Haken: Schlaue Vögel biegen sich ihre Werkzeuge zurecht

Universität Wien 

Goffin-Kakadus benötigen in der freien Natur keine Werkzeuge. In Experimenten hat sich jedoch gezeigt, dass diese indonesische Kakadu-Art sehr wohl geschickt genug ist, solche einzusetzen. KognitionsbiologInnen der Universität Wien sowie der Veterinärmedizinischen Universität Wien um Isabelle Laumer und Alice Auersperg haben die Fähigkeit dieser Vögel, Werkzeug zu benutzen, untersucht und nachgewiesen, dass die Tiere verblüffenderweise Hakenwerkzeuge (sowie in einem weiteren Test Stoßwerkzeuge) herstellen, ohne jemals zuvor Haken gesehen oder benutzt zu haben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680451


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Rettet die internationale Germanistik Europa?

Europa-Universität Flensburg 

Diesjährige Tagung der internationalen Gesellschaft für interkulturelle Germanistik (GiG) beschäftigt sich mit „Europa im Übergang“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680485
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Mode of action of the vaccine adjuvant flagellin in fusion proteins has been clarified

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Fusion proteins consisting of antigens and the bacterial adjuvant flagellin are promising vaccine candidates. They have the potential to induce immune responses in a targeted and reliable manner, thus conveying protection against infectious diseases. In addition, they can favourably influence misdirected immune reactions, for example as part of a treatment against allergies. Researchers from the Paul-Ehrlich-Institut have now clarified the mode of action of such a candidate for the treatment of birch pollen allergies. In its edition of 05 September 2017, the Journal of Allergy and Clinical Immunology reports on the results of this research. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680460


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wirkungsweise des Impfstoff-Wirkverstärkers Flagellin in Fusionsproteinen aufgeklärt

Paul-Ehrlich-Institut - Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel 

Fusionsproteine bestehend aus Antigenen sowie dem bakteriellen Adjuvans Flagellin sind vielversprechende Impfstoffkandidaten. Sie haben das Potenzial, gezielt und zuverlässig Immunantworten auszulösen und so vor Infektionskrankheiten zu schützen. Zusätzlich können sie fehlgeleitete Immunreaktionen günstig beeinflussen, beispielsweise im Rahmen der Allergiebehandlung. Forscher aus dem Paul-Ehrlich-Institut haben den Wirkmechanismus eines solchen Kandidaten für die Behandlung von Birkenpollenallergien aufgeklärt. Über die Forschungsergebnisse berichtet das Journal of Allergy and Clinical Immunology in seiner Ausgabe vom 05.09.2017.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680458


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Magnetische Surfer: Nanostrukturen können gezielt beeinflusst werden

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Effekt von akustischen Oberflächenwellen auf magnetische Nanostrukturen wird mit neuer Abbildungsmethode sichtbar gemacht
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680455
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Sammeln, Forschen, Meer entdecken: My Ocean Sampling Day veröffentlicht erste Ergebnisse 

Wissenschaftsjahr 2016*17 - Meere und Ozeane 

Das Citizen-Science-Projekt MyOSD im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane veröffentlicht ein Jahr nach der bundesweiten Probennahme-Aktion erste Ergebnisse zur Erforschung von Mikroben in heimischen Meeren und Flüssen / Erfolgreiche Bürgerbeteiligung: 98 Prozent der Daten wissenschaftlich verwertbar
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680452




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Wisente und Borkenkäfer im Urwald von Białowieża

Justus-Liebig-Universität Gießen 

Historische Studie der Universität Gießen beschäftigt sich mit letztem europäischen Flachland-Urwald – Aktuelle Konflikte um Baumfällungen in Polen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680448



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How receptors for medicines work inside cells

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

G protein-coupled receptors are the key target of a large number of drugs. Würzburg scientists have now been able to show more precisely how these receptors act in the cell interior.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680435




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Wie Rezeptoren für Medikamente im Zellinneren arbeiten

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

G-Protein-gekoppelte Rezeptoren sind für viele Medikamente der zentrale Angriffspunkt. Würzburger Wissenschaftler konnten jetzt genauer zeigen, wie diese Rezeptoren im Zellinneren wirken.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680434




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Markierte Zellen als Fenster in den Körper

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Tübinger Forscher entwickeln Verfahren, das Zellen in Mäusen gezielt sichtbar macht und helfen könnte, Tierversuche zu reduzieren
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680291


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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„Fehlender“ Kohlenstoff in der Atmosphäre aufgespürt

Universität Innsbruck 

Luftqualität und Klima werden durch chemische Prozesse in der Atmosphäre beeinflusst, biogenem Kohlenstoff kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Innsbrucker Physikern präsentiert nun im Fachmagazin Nature Geoscience erstmals eine Gesamtschau der organischen Kohlenstoffe in der Atmosphäre über einem Waldgebiet in den USA. Ein Drittel der Gesamtmenge besteht demnach aus bisher nicht gemessenen Verbindungen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680429




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Effizientere Rohstoffnutzung mit Hilfe von „molekularen Fließbändern“

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Wertvolle Produkte wie Treib- und Kunststoffe oder Pharmazeutika aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen, ist bisher nicht effizient genug, weil die verwendeten Mikroorganismen den Rohstoff nur langsam verwerten und neben gewünschten Substanzen auch noch viele Nebenprodukte herstellen. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, die Zuckerverwertung in Bäckerhefe zu optimieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680419




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Cottbus school refurbished to become passive house

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

Serious structural damage and the ravages of time made it unavoidable: Max Steenbeck Secondary School in Cottbus needed a new building. The choice fell on an existing system-built school, which first of all needed, however, to undergo complete renovation. For this reason, the City of Cottbus tested four variants in advance and opted for the Passive House standard. The BINE-Projektinfo brochure "School: Refurbished from Plattenbau to Passive House" (08/2017) presents the renovated building and the scientific monitoring.The new school building saves 80% of the heating energy compared to its state before it was renovated. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680412


Weitere Art: Forschungsprojekte



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First Detailed Decoding of Complex Finger Millet Genome

Universität Zürich 

Finger millet has two important properties: The grain is rich in important minerals and resistant towards drought and heat. Thanks to a novel combination of state-of-the-art technologies, researchers at the University of Zurich were able to decode the large and extremely complex genome of finger millet in high quality for the first time. This represents a fundamental basis for improving food security in countries like India and parts of Africa.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680407


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Komplexes Genom von Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsselt

Universität Zürich 

Fingerhirse verfügt über zwei wichtige Eigenschaften: Die Getreideart ist reich an wichtigen Mineralstoffen, und sie resistent gegenüber Trockenheit und Hitze. Dank einer neuartigen Kombination modernster Technologien konnten Forschende der Universität Zürich das grosse und sehr komplexe Genom der Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsseln. Eine zentrale Grundlage, um die Ernährungssicherheit in Ländern wie Indien und Regionen Afrikas zu verbessern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680405


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Diverse Landscapes Are More Productive and Adapt better to Climate Change

Universität Zürich 

Ecosystems with high biodiversity are more productive and stable towards annual fluctuations in environmental conditions than those with a low diversity of species. They also adapt better to climate-driven environmental changes. These are the key findings environmental scientists at the University of Zurich made in a study of about 450 landscapes harbouring 2,200 plants and animal species.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680399


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vielfältige Landschaften sind produktiver und anpassungsfähiger

Universität Zürich 

Ökosysteme mit einer hohen Biodiversität sind produktiver und stabiler gegenüber Schwankungen der Umweltbedingungen als solche mit geringerem Artenreichtum. Zudem passen sie sich besser an Veränderungen durch den Klimawandel an. Dies zeigen Forschende der UZH an rund 450 Landschaften der Schweiz mit 2200 Pflanzen- und Tierarten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680398


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Nordkoreanischer Atomtest erschüttert Südwesten

Karlsruher Institut für Technologie 

Der jüngste Atomtest des Regimes in Nordkorea war auch im Südwesten Deutschlands merkbar. Zwei seismische Stationen, die Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Karlsruher Innenstadt und in Durlach betreiben, verzeichneten in der Nacht zum Sonntag Erschütterungen mit einer Raumwellenmagnitude von 6,3.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680400




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Nachwachsende Baustoffe für die Städte der Zukunft

Karlsruher Institut für Technologie 

Aus dem Wurzelwerk von Pilzen wachsen Bausteine, die sich zu selbsttragenden Strukturen aufeinanderschichten lassen: Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der ETH Zürich erforschen den Einsatz von Pilzmyzelium in der Architektur. Wiederverwertbare Baustoffe wie Myzelium oder Bambus könnten künftig konventionelle Materialien wie Stahl und Beton ersetzen. Derzeit zeigen die Forscher ihre Vision unter dem Titel „Beyond Mining – Urban Growth“ bei der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism 2017. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680397


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Live-Experiment zum Kanzler-Duell: Schulz profitiert stärker als Merkel

Universität Koblenz-Landau 

Die Universitäten Koblenz-Landau und Mainz haben im Rahmen eines Live-Experiments Wahrnehmung und Wirkung des TV-Duells 2017 zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Martin Schulz (SPD) untersucht. Die Hauptergebnisse der Studie mit rund 200 Teilnehmenden: Martin Schulz konnte die Debatte knapp für sich entscheiden. Zudem ist es ihm gelungen, in der Frage der Kanzlerpräferenz zu Angela Merkel aufzuschließen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680393


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Kann der Ozean aufatmen? - Ungewöhnlich hohe Sauerstoffaufnahme in der Labrador-See gemessen

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Stürmisch, rau und sehr kalt: Diese Eigenschaften der Labrador-See mögen zunächst ungemütlich wirken, sind für die Sauerstoffverteilung im Ozean aber von besonderer Bedeutung. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hat dort an einer Langzeitmessstation kürzlich eine außergewöhnlich hohe Sauerstoffaufnahme bis in Wassertiefen von mehr als 1700 Metern gemessen. Das Ereignis kann auf den besonders kalten Winter 2014/2015 zurückgeführt werden. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht worden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680390


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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FKIE-Forscher zeigen akute Bedrohungslage durch Hardware-Trojaner auf 

Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE 

Die Botschaft ist eindeutig: Von Hardware- und hardwarenahen Trojanern geht weltweit eine große Bedrohung für bestehende IT-Systeme aus. Allerdings wird diese Gefahr von vielen IT-Verantwortlichen und Entscheidern in Unternehmen entweder nicht wahrgenommen oder zumindest unterschätzt. Dabei gibt es bereits Gegenmaßnahmen, mit denen Gerätehersteller und Nutzer eine bessere Absicherung für die Geräte erreichen können. Dies geht aus einem Bericht des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergo-nomie FKIE hervor, der einen umfassenden Überblick über die Bedrohungslage durch Hardware- und hardwarenahe Trojaner liefert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680387


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Das Tote Meer: Umweltforschung am Rand der Extreme

Karlsruher Institut für Technologie 

Um mehr als einen Meter sinkt der Wasserspiegel des Toten Meeres pro Jahr. Tausende von Einsturzlöchern, aber auch plötzlich auftretende Starkregen und Sturzfluten zählen zu den weiteren Herausforderungen für Bevölkerung und Umwelt in der Region. Die zugrundeliegenden Prozesse haben Forscher aus Deutschland, Israel, Jordanien und Palästina im Helmholtz-Virtuellen Institut DESERVE untersucht, koordiniert hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Ihre Ergebnisse unterstützen Vorhersagemodelle, Risikobewertungen und Anpassungsstrategien. Die „Umweltforschung am Rand der Extreme“ stellen die DESERVE-Forscher bei der Abschlussveranstaltung am 12. September 2017 in Halle (Saale) vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680373


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Wenn das Ei die Henne legt

Universität Bremen 

Forscher der Universität Bremen entwickeln mathematisches Konzept zur Beschreibung komplexer Systeme, in denen Ursache und Wirkung nicht getrennt werden können
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680369
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Mit Fake News zum Wahlsieg? FernUni-Rechtswissenschaftler über mögliche Strafvorschriften

FernUniversität in Hagen 

Alle sprechen über Fake News. Auch im politischen Betrieb nimmt ihre Bedeutung zu. Der Blick richtet sich derzeit auf die Bundestagswahl. Sollen massenhafte Strafverfahren gegen alle eingeleitet werden, die Fake News gelikt oder geteilt haben? Im deutschen Strafrecht gibt es eine Reihe von relevanten Vorschriften, die verschiedene Ausprägungen von Fake News erfassen. Prof. Osman Isfen, Rechtswissenschaftler an der FernUniversität, ist froh, dass sich die Politik gegenwärtig nicht auf das Strafrecht, sondern auf die Verbesserung der zivilrechtlichen Lage der Betroffenen sowie auf konsequent und zügig umzusetzende Löschpflichten der Plattformbetreiber konzentrieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680368



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Drehtür am Zellkern: Wie Shuttle-Proteine die Kernpore steuern

Universität Basel 

Kernporen sind winzige Kanäle, durch die Stoffe zwischen Zellkern und Zytoplasma transportiert werden. Das gängige Modell zur Regulierung dieses nuklearen Transports könnte nun durch eine neue Studie von Forschern der Universität Basel widerlegt worden sein. Die im «Journal of Cell Biology» veröffentlichte Studie zeigt, dass Shuttle-Proteine, sogenannte Importine, die Funktion der nuklearen Poren steuern. Bislang ging man vom Gegenteil aus und nahm an, dass die nuklearen Poren den Importin-Shuttle steuern würden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680359


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Like a Revolving Door: How Shuttling Proteins Operate Nuclear Pores

Universität Basel 

Nuclear pore complexes are tiny channels where the exchange of substances between the cell nucleus and the cytoplasm takes place. Scientists at the University of Basel report on startling new research that might overturn established models of nuclear transport regulation. Their study published in the Journal of Cell Biology reveals how shuttling proteins known as importins control the function of nuclear pores – as opposed to the view that nuclear pores control the shuttling of importins.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news680357


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Intelligente Regelungstechnik lässt Windräder wachsen

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 

Wissenschaftler der Uni Magdeburg entwickeln neue Betriebsführung zur Energiegewinnung
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680349
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Malaria in der Schwangerschaft: Mögliche Ursache für Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen

Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke 

Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Malaria in der Schwangerschaft und dem späteren Auftreten von Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen. Hierzu zählen ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Das ist das Ergebnis einer im Jahr 2000 gestarteten Gesundheitsstudie in Ghana/Westafrika, an der 155 Mutter-Kind-Paare teilgenommen haben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680347
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schuld war nur der Bossa Nova: Wie Musik unsere Wahrnehmung von Berührung verändert

Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften 

Musik berührt. Was bisher eher im übertragenen Sinne gemeint war, kann für bestimmte Musikstücke offenbar auch wörtlich genommen werden: Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben herausgefunden, dass wir eine Berührung anders wahrnehmen, je nachdem welche Musik in dem Moment gespielt wird. Je betörender wir die Musik empfinden, desto sinnlicher nehmen wir auch die Berührung war – selbst wenn wir wissen, dass wir statt von einem Menschen von einem Roboter berührt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680345
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Zwischen Bernstein und Ambra – Strandfunde von Paraffinen und ihre Herkunft

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde 

Ankündigung des letzten Warnemünder Abends der Sommersaison am 7. September, 18:30 Uhr, Vortrag im Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde von Michaela Schafberg, Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, Hamburg
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680344
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Weizen und Roggenqualität 2017 - Niedrige Fallzahlen, hoher Feuchtklebergehalt 

Max Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel 

Die ersten Ergebnisse der jährlichen Qualitätsuntersuchung von Roggen und Weizen sind da. Obwohl die Ernte seit Ende Juli immer wegen des Regens unterbrochen werden musste, konnte das Max Rubner-Institut am Standort Detmold bereits ausreichend Proben für eine erste Abschätzung analysieren. Allerdings ist es aufgrund der immer wieder unterbrochenen Ernte mit entsprechenden Folgen für die Kornqualität unmöglich, generelle Aussagen über die Qualität der Getreideernte 2017 zu machen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news680339




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