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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 17.11.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


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Innere Uhr: Biologen erforschen Mechanismus einer Hilfs-Uhr

Universität Bielefeld 

Forschende nutzen neue Methode zur Analyse bei Pflanzen Für den Nachweis von Genen, die die innere Uhr steuern, wird im Dezember der Nobelpreis für Medizin und Physiologie verliehen. Die geehrten Wissenschaftler untersuchten Fruchtfliegen, um den Biorhythmus zu erklären. Die Biochemikerin Professorin Dr. Dorothee Staiger von der Universität Bielefeld forscht seit zwanzig Jahren an der inneren Uhr der Pflanzen. Ihr Team hat nun eine neue Studie im Forschungsjournal „Genome Biology“ veröffentlicht. Ein Ergebnis: Nicht nur die innere Uhr, sondern auch ein Protein als „Hilfs-Uhr“ sorgt dafür, dass in den Zellen wiederkehrende Routinen ablaufen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684861


Weitere Art: Kooperationen



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Körpereigenes Protein macht Vernarbungen in Lunge rückgängig

Universitätsklinikum Heidelberg 

Heidelberger Wissenschaftler entdecken neuen Mechanismus der Erbgut-Reparatur: Möglicher Therapieansatz zur Behandlung der Lungenfibrose / Im Tierversuch heilen Lungenschäden fast vollständig aus / Ergebnisse in „Nucleic Acids Research“ veröffentlicht
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684823
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Hochwasservorsorge in der Raumordnung stärken

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) 

Wie kann die Raumordnung die Hochwasservorsorge an Flüssen noch wirksamer machen? Diese Frage beantwortet ein neues Handbuch des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684819


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The importance of biodiversity in forests could increase due to climate change

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Leipzig. Forests fulfil numerous important functions, and do so particularly well if they are rich in different species of trees. This is the result of a new study. In addition, forest managers do not have to decide on the provision of solely one service – such as wood production or nature conservation – as a second study demonstrates: several services provided by forest ecosystems can be improved at the same time. Both studies were led by scientists from Leipzig University and the German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv), and published in the prestigious journal Ecology Letters.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684808




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Bedeutung von Biodiversität in Wäldern könnte mit Klimawandel zunehmen

Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig 

Leipzig. Wälder erfüllen zahlreiche wichtige Funktionen dann besonders gut, wenn sie reich an unterschiedlichen Baumarten sind. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie. Zudem muss man sich bei der Bewirtschaftung des Waldes nicht für ausschließlich eine Leistung – wie Holzproduktion oder Naturschutz – entscheiden, wie eine zweite Studie zeigt: Mehrere Leistungen von Waldökosystemen lassen sich gleichzeitig verbessern. Beide Studien wurden unter Federführung der Universität Leipzig und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) durchgeführt und in der renommierten Zeitschrift Ecology Letters veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684807




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Electrochemistry opens up novel access to important classes of substances

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Sustainable and efficient synthesis strategy helps overcome the problem of electrochemical polymer formation
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684804
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neues Werkzeug für gezielten Proteinabbau

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie 

An fast allen wichtigen Prozessen in unserem Körper sind Proteine beteiligt, und Störungen ihrer Funktion verursachen Krankheiten. Um zu verstehen, wie einzelne Proteine arbeiten, entfernen Forscher sie aus einer Zelle und analysieren die Effekte. Bisher gab es dafür prinzipiell zwei Methoden: die Genschere CRISPR/Cas und die RNA-Interferenz, die auf Ebene von DNA und RNA wirken. Ihr Einfluss auf Proteine ist jedoch indirekt und braucht Zeit. Eine neue Methode namens Trim-Away macht es nun möglich, Proteine direkt und schnell in jeder Art von Zelle abzubauen. Da Trim-Away zwischen Varianten eines Proteins unterscheiden kann, eröffnet es neue Ansätze für die Therapie von Krankheiten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684801




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To trim away a protein

Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie 

In our body, proteins carry out almost all essential processes, and protein malfunction causes many diseases. To study the function of a protein, researchers remove it from the cell and subsequently analyze the consequences. The two methods typically used are genome editing by CRISPR/Cas, and RNA interference, acting on the level of DNA or RNA, respectively. However, their influence on protein amounts is indirect and takes time. Scientists now present a new method, called Trim-Away, allowing to directly and quickly deplete any protein from any cell type. As Trim-Away can distinguish between different variants of a protein, it also opens up new venues for the therapy of diseases. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684800




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Microbial resident enables beetles to feed on a leafy diet

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Thistle tortoise beetles outsource the job of breaking down plant cell walls to a symbiotic bacterium. It provides the beetle with the enzymes required to break down certain plant cell wall components. The genome of the bacterium is the smallest ever sequenced of any organism living outside a host cell. It contains genes that are responsible for the production of pectinases, the enzymes that break down pectin, an essential component of the plant cell wall. The production of pectinases is therefore the primary function of these bacteria. Without bacterial symbionts the beetles could not to gain access to the nutrients inside the plant cells and hence would be unable to survive 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684425


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Bakterieller Untermieter macht Blattnahrung für Käfer verdaulich

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Distelschildkäfer benötigen ein symbiotisches Bakterium für den Abbau pflanzlicher Zellwände. Das Bakterium weist das kleinste Erbgut aller bislang untersuchten Organismen auf, die außerhalb einer Wirtszelle leben. Das Genom enthält Gene, die für die Bildung von Pektinasen zuständig sind: Enzyme, die das Pektin, ein wesentliches Bauelement der Zellwand, aufbrechen. Die Produktion der Pektinasen ist somit die Hauptaufgabe dieser Bakterien. Ohne die symbiotischen Mikroben könnten die Käfer nicht an die Nährstoffe innerhalb der pflanzlichen Zellen gelangen und somit wohl nicht von Blattnahrung leben. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684424


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Studie untersucht Unsicherheiten bei Klimaverhandlungen

Humboldt-Universität zu Berlin 

Ausgleichszahlungen zentral für erfolgreichen Klimaschutz
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684785



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Gene in der «dunklen Materie» der DNA besser identifizieren

Universität Bern 

Eine neue Methode erlaubt es, Gene schneller, präziser und günstiger zu identifizieren. Auch Gene in der «dunklen Materie» unserer DNA können so besser bestimmt werden, wie eine internationale Studie zeigt. Daran war auch das Department for Biomedical Research (DBMR) der Universität Bern beteiligt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684782



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Jetzt greifbar: Wie Hände sprechen, steuern und schuften

Technische Universität Chemnitz 

Bundesweit einzigartige Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ ermöglicht vom 17. November 2017 bis 4. März 2018 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz einen besonderen Zugang zur „Sprache der Hände“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684771


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Osteoporose: neue Teile im großen Puzzle 

Universität Ulm 

Das Protein Menin spielt eine Schlüsselrolle bei der Knochenbildung und der Entstehung von Kieferkrebs. Wissenschaftlern der Universität Ulm ist es gelungen, mit Menin und CXCL10 wichtige Faktoren bei der Entstehung von Osteoporose zu entschlüsseln. Diese Erkenntnisse bieten einen Entwicklungsansatz für neue Therapien der Volkskrankheit. Parallel entdeckten die Forscher einen Auslöser eines seltenen Unterkiefertumors. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684770




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Schnellere Fortpflanzung sichert Einwanderern Erfolg

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Warum sich nur einige invasive Arten in fremden Meeresregionen etablieren Obwohl Tausende von Arten täglich um den Globus transportiert werden, schaffen es nur einige wenige, sich in ihrer neuen Heimat zu etablieren und andere Arten zu verdrängen. Bis jetzt war es weitgehend ungeklärt, warum einige Arten so erfolgreich sind, während andere sich nie etablieren können. Eine neue Studie unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zeigt, dass die Meerwalnuss (Rippenqualle / Mnemiopsis leidyi) sich in fremder Umgebung im Durchschnitt deutlich früher vermehrt, als ihre Verwandten in den heimischen Gebieten vor Amerika – und zwar bei einer um 100fach geringeren Größe.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684763




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Veni Vidi Vici: Wie natürliche Killerzellen den Superbazillus Klebsiella besiegen

Universität Wien 

Multiresistente Mikroben stellen eine ernsthafte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. So schränken Stämme von Klebsiella pneumoniae die Behandlungsoptionen für diese Infektionen erheblich ein oder machen eine Behandlung unmöglich. Pavel Kovarik und sein Team an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL), einem joint venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben gemeinsam mit KollegInnen der Queen's University Belfast herausgefunden, wie Immunzellen am Infektionsort kommunizieren und sich im Kampf gegen Klebsiella zusammenschließen. Ihre Ergebnisse könnten zu alternativen Therapien zu unwirksamen antimikrobiellen Arzneimitteln führen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684733


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Weizenzucht optimieren – durch Genomvergleich mit natürlichen Vorfahren

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Ein internationales Wissenschaftlerteam unter maßgeblicher Beteiligung des Helmholtz Zentrums München hat die komplexe Genomsequenz von Ziegenaugengras (Aegilops tauschii), einem Vorfahren des Brotweizens, entschlüsselt. Die Arbeit ist nun im Fachmagazin ‚Nature‘ veröffentlicht worden. Die Erkenntnisse ermöglichen eine gezielte Züchtung und damit eine Verbesserung der Qualität des Weizens sowie eine erhöhte Anpassungsfähigkeit moderner Weizensorten an klimatische Bedingungen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684732



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Gröhe:„Sachgerechter Einsatz von Antibiotika", Daten zum Antibiotikaverbrauch für alle Krankenhäuser

Robert Koch-Institut 

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und Robert Koch-Instituts
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684727
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Individuelle Leistung bei wissenschaftlichen Artikeln bleibt trotz Beitragserklärungen unklar 

European School of Management and Technology (ESMT) 

In vielen Wissenschaftlerteams gibt es heikle Diskussionen darüber, welcher Name an erster und letzter Stelle stehen oder überhaupt als Autor von wissenschaftlichen Artikeln gelistet werden sollte. Viele Fachzeitschriften wie Science und Nature versuchen inzwischen, mehr Informationen über die jeweiligen Leistungen der Autoren zu vermitteln, indem sie explizite Erklärungen verlangen. Nach einer Studie eines Forschungsteams des Georgia Institute of Technology/ESMT Berlin und der Universität Passau sind solche Erklärungen aber weniger hilfreich als die Reihenfolge der Autoren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684719
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Darmbakterien reagieren empfindlich auf Salz

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Kochsalz reduziert bei Mäusen und Menschen die Zahl bestimmter Milchsäurebakterien im Darm, zeigt eine Nature-Studie vom Berliner Max-Delbrück-Centrum und der Charité. Dies wirkt sich auf Immunzellen aus, die Autoimmunerkrankungen und Bluthochdruck mitverursachen. Probiotika milderten die Krankheitssymptome bei Mäusen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684621
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Developing a new vaccination strategy against AIDS

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

The type of vaccine administered and the activation of the body's own immune cells influence the vaccine protection
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684698


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Impfstrategie gegen AIDS getestet

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Die Art der Impfstoffverabreichung und die Aktivierung körpereigener Immunzellen beeinflussen den Impfschutz
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684695


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Leber auf dem Chip ersetzt Tierversuche 

Universitätsklinikum Jena 

Der Wissenschaftler PD Dr. Alexander Mosig vom Universitätsklinikum Jena wurde heute (15.11.) mit dem Tierschutz-Forschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ausgezeichnet. Der Preis würdigt die von dem Forscher und seiner Arbeitsgruppe entwickelten Biochips, die komplexe Organfunktionen z.B. der Leber oder der Blut-Hirn-Schranke nachbilden. Diese Organmodelle konnten bei der Untersuchung von Entzündungsprozessen und in der Wirkstoffcharakterisierung schon erfolgreich als Alternativen zu Tierversuchen eingesetzt werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684694


Weitere Art: Personalia



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Krötenimmigranten retten eine gefährdete Krötenpopulation

Museum für Naturkunde - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung 

Laura Sandberger-Loua und Mark-Oliver Rödel vom Museum für Naturkunde Berlin sowie Heike Feldhaar (Universität Bayreuth), analysierten in einer kürzlich veröffentlichten Studie den Einfluss von Lebenslaufstrategien, jüngerer anthropogener Landnutzung, Habitat und Topographie auf die Populationsstruktur der westafrikanischen Nimbakröte. Habitatveränderungen führen zur Isolation von Populationen, was die Aussterbewahrscheinlichkeit erhöht. Effekte äußerer Gefährdungen können von artspezifischen Eigenschaften entweder abgepuffert oder verstärkt werden. Die kleinste von drei Populationen der Nimbakröte wird vor größerem Schaden durch Migrationen entlang der Bergkuppen im Hochlandnebel bewahrt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684692
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Grundlegende Erbgut-Steuerung bei Grippeviren entschlüsselt

Universitätsklinikum Freiburg 

Erstmals Nachweis, wie Gene in Influenza-A-Viren an- und abgeschaltet werden / Muster ähnelt dem epigenetischen Code bei Menschen / Potenzieller Angriffspunkt für neue Therapien / Publikation in Nature Communications
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684683
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen weiterhin groß

Karlsruher Institut für Technologie 

Das wahre Ausmaß der Gefahr durch Antibiotika-Resistenzen für die Menschheit ist einer Umfrage unter Forschern zufolge nur schwer zu beziffern. Laut der Erhebung der Freien Universität Berlin und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die anlässlich der internationalen „World Antibiotic Awareness Week“ bis Sonntag 19. November vorgestellt wird, herrscht unter Forschern weltweit zwar große Einigkeit, dass Antibiotika-Resistenzen eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung darstellen. Doch ließen sich die Zahl der Todesfälle nicht verlässlich angeben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684676


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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How cells filter status updates

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Social media have become an indispensable part of our everyday life. We use them constantly to screen the latest news and share pre-selected information. The cells in our body do a similar thing. Information is pre-selected and transmitted to the immune system in order to fight against unwelcome invaders, such as viruses, bacteria, parasites or cancer. This pre-selection occurs by means of a highly complex molecular machine. Biochemists at Goethe University Frankfurt and the Max Planck Institute of Biophysics, in cooperation with researchers at Martin Luther University Halle-Wittenberg, have now unveiled the inner workings of this complex molecular machine.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684669



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Öffentliche Diskussion der Ergebnisse von „Glücklich in Wuppertal“

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH 

Glücks-App liefert erste Erkenntnisse zur Lebenszufriedenheit Seit dem 23. Mai wird Glücksforschung in Wuppertal mit der App „Glücklich in Wuppertal“ digital betrieben. Gestern, am 14. November 2017, wurden die Ergebnisse der ersten zwei Befragungsrunden mit Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, sowie den Projektverantwortlichen Hans Haake und Kai Ludwigs in der Aula des Wuppertal Instituts ab 19 Uhr öffentlich präsentiert und diskutiert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684661


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wirtschaftsministerium fördert Forschungsvorhaben „ReKra" mit rund 1 Million Euro

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg 

Mit rund 1 Million Euro fördert das Wirtschaftsministerium im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft der Landesregierung mit Mitteln der Landesinitiative Marktwachstum Elektromobilität das Forschungsvorhaben „Regenerative Kraftstoffe im Einsatz für elektrifizierte Fahrzeuge und eine emissionsarme Mobilität“ der Projektgruppe Neue Antriebssysteme NAS am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Karlsruhe, des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM, Freiburg sowie der Hochschule Karlsruhe.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684657
Weitere Art: Wissenschaftspolitik



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Umweltforschung: Das Schweigen der Hummeln

Karlsruher Institut für Technologie 

Getreide, Kartoffeln, Tomaten – viele Nutzpflanzen sind, nicht nur für einen hohen Ertrag, auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Dass Pestizide das Bestäubungsverhalten von Hummeln beeinträchtigen, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Stirling herausgefunden. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Scientific Reports vor.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684652


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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New research shows: Organic farming can make an important contribution to world nutrition

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 

A global conversion to organic farming can contribute to a profoundly sustainable food system, provided that it is combined with further measures, specifically with a one-third reduction of animal-based products in the human diet, less concentrated feed and less food waste. At the same time, this type of food system has positive ecological effects, i.e. considerable reduction of fertilizers and pesticides, and reduced greenhouse gas emissions - and does not lead to increased land use, despite lower agricultural yields. These are the findings of a new study. Results have recently been published in “Nature Communications”.  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684625
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Studie belegt: Bio kann einen wichtigen Beitrag zur Welternährung leisten

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 

Eine weltweite Umstellung auf biologischen Landbau kann zu einem nachhaltigen Ernährungssystem beitragen, wenn sie mit weiteren Maßnahmen kombiniert wird, nämlich mit Reduktion der tierischen Produkte in der menschlichen Ernährung um ein Drittel, weniger Kraftfutter und weniger Nahrungsmittelabfälle. Ein solches Ernährungssystem hat äußerst positive Auswirkungen auf wichtige Umweltaspekte wie Überdüngung und Pestizidverbrauch – und führt trotz biologischer Bewirtschaftung nicht zu einem höheren Landverbrauch. Dies belegt eine neue Studie, an der das Wiener Institut für Soziale Ökologie mitgewirkt hat und deren Ergebnisse nun in „Nature Communications“ veröffentlicht wurden. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684624
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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DNA zippen

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sich grosse Mengen genetischer Information komprimieren und in Zellen wieder dekomprimieren lassen. Das könnte bei der Entwicklung neuartiger Therapien helfen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684622


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Frauen mit Diabetes: Schlaganfallrisiko um 50 Prozent erhöht 

Deutsches Diabetes-Zentrum 

Frauen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Studien aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum zeigen, dass das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher ist als bei Frauen ohne Diabetes. Langfristig kann der Diabetes vor allem bei nicht adäquater Stoffwechseleinstellung viele Organe schädigen. Erste Ergebnisse der Deutschen Diabetes-Studie liefern Hinweise darauf, dass es auch geschlechterspezifische Unterschiede bei der Entwicklung der Insulinresistenz und Nervenschäden im frühen Verlauf des Diabetes zu geben scheint.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684606
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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How emotions influence our internal clock

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Research team headed by Freiburg psychologist finds previously unknown effects 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684602


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Emotionen die innere Uhr beeinflussen

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 

Forschungsteam um Freiburger Psychologen deckt bislang unbekannte Effekte auf
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684601


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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„Linkshändige“ Fische und asymmetrische Gehirne

Universität Konstanz 

Konstanzer Biologen finden Zusammenhänge zwischen „Händigkeit“, Gehirnstruktur und Genen bei extrem spezialisierten Buntbarschen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684578
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Soziales Nachhaltigkeitsbarometer zur Energiewende zeigt Zustimmung, aber Zweifel an der Umsetzung

Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. 

Sozialwissenschaftliche Studie misst erstmals, für wie gerecht die Deutschen die Energiewende halten
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684567


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Essential quantum computer component downsized by two orders of magnitude

Institute of Science and Technology Austria 

Researchers at IST Austria have built compact photon directional devices. Their micrometer-scale, nonmagnetic devices route microwave photons and can shield qubits from harmful noise. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684556


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Wesentliche Quantencomputer-Komponente um zwei Größenordnungen verkleinert

Institute of Science and Technology Austria 

Forscher am IST Austria haben kompakte nichtmagnetische Photonenrouter entwickelt. Die mikrometergroßen Bauelemente leiten Mikrowellenphotonen unidirektional und können Qubits vor schädlichem Rauschen schützen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684554


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Proteome of the human heart mapped for the first time

Max-Planck-Institut für Biochemie 

A healthy heart beats about two billion times during a lifetime – thanks to the interplay of more than 10,000 proteins. Researcher from the Max Planck Institute of Biochemistry (MPIB) and the German Heart Centre at the Technical University of Munich (TUM) have now determined which and how many individual proteins are present in each type of cell that occurs in the heart. In doing so, they compiled the first atlas of the healthy human heart, known as the cardiac proteome. The atlas will make it easier to identify differences between healthy and diseased hearts in future.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684542


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Partnertausch als Überlebensstrategie – Flechten passen sich durch Algenwechsel an neues Klima an 

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Frankfurt am Main, den 14. November 2017. Einige Flechtenarten können unter sehr unterschiedlichen klimatischen Bedingungen wachsen und sind daher echte Überlebenskünstler. Wie Senckenberg-WissenschaftlerInnen herausgefunden haben, trägt die Bereitschaft zur „Untreue“ zu diesem Erfolg bei: Entlang eines Klimagradienten wechseln flechtenbildende Pilze nämlich ihren Algenpartner. Die Forscher vermuten, dass durch das Eingehen einer Symbiose mit einer jeweils optimal angepassten Alge, einige Flechten relativ schnell auf veränderte Klimabedingungen reagieren könnten. Die Studie ist im Fachblatt „New Phytologist“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684536




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Erstmals menschliches Herzproteom entschlüsselt

Max-Planck-Institut für Biochemie 

Ein gesundes Herz schlägt ungefähr zwei Milliarden Mal im Leben. Dafür sorgen mehr als 10.000 Proteine. Welche und wie viele einzelne Proteine in welchen Zelltypen vorhanden sind, haben jetzt Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und des Deutschen Herzzentrums München an der Technischen Universität München (TUM) erfasst. Sie haben den ersten Herzatlas des gesunden menschlichen Herzens, das sogenannte Herzproteom, erstellt. Damit lassen sich in Zukunft Unterschiede zwischen kranken und gesunden Herzen aufdecken. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684534


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Das Kleeblatt brachte kein Glück: Mittelalterliche Kirche endete im Feuer

Philipps-Universität Marburg 

Eine archäologische Grabung im mittleren Lahntal hat überraschende Ergebnisse erbracht: Studierende legten bei Leun in Mittelhessen eine frühmittelalterliche Kirche frei, die einen ungewöhnlichen, kleeblattförmigen Chor aufweist. Weitere Funde geben Hinweise darauf, warum die Anlage zerstört wurde. Die Grabungsleiter von der Philipps-Universität Marburg stellen die bisherigen Ergebnisse der mehrjährigen Grabungskampagne jetzt in einem Zwischenbericht dar, der soeben im Jahrbuch „hessenARCHÄOLOGIE 2016“ erschienen ist.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684518


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wenn Nichtimmunzellen Krebszellen töten

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) 

ETH-Forscher haben normale Körperzellen zu Immunzellen umprogrammiert. Dadurch können diese Krebszellen erkennen und abtöten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684511


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Der Thalamus hilft dem Großhirn beim Lernen

Max-Planck-Institut für Neurobiologie 

Die Großhirnrinde, auch Kortex genannt, gilt als Sitz von Intelligenz und Bewusstsein. Hier lernen und denken wir, machen uns ein Bild von unserer Umwelt, steuern bewusstes Verhalten und speichern Erinnerungen. Vorgeschaltete Hirnregionen wie der Thalamus leiten Informationen von den Sinnesorganen an die entsprechenden Kortexregionen weiter und filtern die Signale gegebenenfalls. So steht es meist in den Lehrbüchern. Nun zeigen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie, dass dieses Bild teilweise revidiert werden muss. Denn zumindest im Mausgehirn scheint der Thalamus eine deutlich aktivere Rolle bei Lernvorgängen im Bereich der Sehverarbeitung zu spielen als angenommen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684450


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Live und in Farbe: Gerüstbauer helfen bei der Kernteilung

Philipps-Universität Marburg 

Lebende Zellen benutzen zum Innenausbau dasselbe Material, das sie auch für die Außenhülle verwenden – so lässt sich zusammenfassen, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Marburger Pharmakologen Professor Dr. Robert Grosse herausgefunden haben, als sie die Kernteilung von Zellen beobachteten: Das präzise Wachstum der neuen Zellkerne findet nur statt, wenn sich das Gerüstprotein Aktin darin zu Fäden zusammenlagert, wie man sie bislang nur von der Zellmembran kennt. Das internationale Forschungsteam berichtet über seine Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Cell Biology“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684244


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Climate change: Urban trees are growing faster worldwide

Technische Universität München 

Trees in metropolitan areas have been growing faster than trees in rural areas worldwide since the 1960s. This has been confirmed for the first time by a study on the impact of the urban heat island effect on tree growth headed by the Technical University of Munich (TUM). The analysis conducted by the international research team also shows that the growth of urban trees has already been exposed to changing climatic conditions for a long period of time, which is only just beginning to happen for trees in rural areas.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news684503


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Klimawandel: Stadtbäume weltweit wachsen schneller

Technische Universität München 

Bäume in Metropolen wachsen weltweit seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt erstmals eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum, die unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt wurde. Die Analyse des internationalen Forscherteams zeigt zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist, was sich für Bäume im ländlichen Umfeld gerade erst einstellt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684502


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Quantenrechnen ermöglicht schnelle Datenbanksuche

Karlsruher Institut für Technologie 

Fotosammlungen oder Soziale Netzwerke sind Datensammlungen, in denen die Daten meistens nicht sortiert vorliegen. Die Suche nach einzelnen Elementen, also nach der Nadel im Daten-Heuhaufen, ist bei sehr großen Datenmengen für klassische Computer extrem aufwändig. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie haben nun den Grover-Algorithmus – ein Verfahren zum schnellen Finden eines Suchelements in unsortierten Datenbanken – quantenmechanisch implementiert und erfolgreich ausgeführt. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie nun in den Physical Review Letters. DOI: 10.1103/PhysRevLett.119.187702
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684497


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die verbesserte Neuronen-Fabrik – neuer Modulator für Stammzell-Identität gefunden

Universität zu Köln 

Seit ihrer Entdeckung im Jahr 2006 bieten induzierte, pluripotente Stammzellen einen Hoffnungsschimmer für viele Krankheiten. Ein effizienter Weg, gezielt Neuronen aus pluripotenten Stammzellen herzustellen, wurde jetzt von Forschern um David Vilchez vom Exzellenzcluster CECAD/Köln beschrieben. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen. Als Ursprung aller vielzelligen Organismen haben pluripotente Stammzellen die Fähigkeit, sich in alle Zelltypen des Körpers zu differenzieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684487



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Das molekulare Puzzle der Viren

Georg-August-Universität Göttingen 

Viren können krank machen – aber nur, wenn sie es schaffen, ins Innere unserer Zellen zu gelangen. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, wie Viren die Membranoberflächen ihrer Wirtszellen erkennen. Die Lösung dieses molekularen Puzzles ermöglicht die Entwicklung neuer Therapien, die Zellen vor dem Eindringen von Viren schützen und Epidemien wie Zika- und Denguefieber verhindern können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684467


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten 

Technische Universität Kaiserslautern 

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news684443


Weitere Art: Forschungsprojekte