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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 13.10.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


European Innovation Award EARTO 2017 for leather tanning process

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Fraunhofer UMSICHT developed a completely innovative leather tanning process that reduces emissions and production costs. The process can contribute to retain and strengthen leather-manufacturing companies in Germany and Europe. For this process Dr. Manfred Renner was awarded one of two innovation awards of the European Association for Research and Technology Organisations EARTO. With this award the international non-profit association honors products and services with a high social and economical benefit for the EU.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682761


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Europäischer Innovationspreis EARTO 2017 für Ledergerbverfahren

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT 

Fraunhofer UMSICHT hat ein vollkommen neuartiges Gerbverfahren entwickelt, das Emissionen reduziert und Produktionskosten senkt. Das Verfahren kann dazu beitragen, lederproduzierende Unternehmen in Deutschland und Europa zu sichern und zu stärken. Dafür wurde Dr. Manfred Renner am 11. Oktober 2017 in Brüssel mit einem von zwei Innovationspreisen der European Association for Research and Technology Organisations EARTO ausgezeichnet. Die gemeinnützige internationale Vereinigung zeichnet mit dem Preis Produkte und Dienstleistungen mit hohem sozialem oder wirtschaftlichem Nutzen für die EU aus.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682760


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Auszeichnung für herausragende Dissertation zu Regeln digitaler Kommunikation

Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft 

HIIG-Forscher Christian Katzenbach erhält Dissertationspreis „Medien – Kultur – Kommunikation“ für Modell kommunikationswissenschaftlicher Governance-Forschung. Katzenbachs “Die Regeln digitaler Kommunikation” untersucht wie Algorithmen, Urheberrecht und Privatsphäre gesellschaftlich diskutiert und reguliert werden.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682758


Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Australische Studie - Depressionen vermeiden durch Vollwertkost

Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann 

Ein neu entwickelter Risk Index for Depression (RID) belegt, dass gesunde Ernährung direkt mit einem gesunkenen Risiko für Depression assoziiert werden kann.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682753



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Restless Legs Syndrom: Neue genetische Risikovarianten entdeckt

Technische Universität München 

Unruhige und schmerzhafte Beine, die nachts nicht zur Ruhe kommen, zeichnen die Krankheit Restless Legs Syndrom (RLS) aus. Die Ursachen sind weitestgehend unbekannt. Ein internationales Team unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München hat nun die bisher größte genomweite Assoziationsstudie zu den genetischen Ursachen der Erkrankung durchgeführt. Sie entdeckten dabei 13 neue genetische Risikovarianten und konnten zeigen, welche biologischen Prozesse betroffen sind. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682742
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neurowissenschaftler sagen Sinnestäuschung voraus

Philipps-Universität Marburg 

Messung von Zellaktivitäten erlaubt, das Verhalten von Versuchspersonen zu prognostizieren
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682739
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Usutu virus is back – not only in blackbirds but also in humans

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Usutu virus, a flavivirus of African origin, was first detected in Austria in 2001, when it caused a severe bird die-off, mainly of blackbirds. The virus was active in the eastern part of Austria until 2005. During 10 subsequent years no Usutu virus associated bird mortality was observed in Austria – contrary to neighboring Hungary. Last year Usutu virus was identified again in two blackbirds – and in 2017 already in sixteen songbirds. A research team of Vetmeduni Vienna investigated the virus strains involved. In another study Usutu virus was demonstrated in seven human blood donations from eastern Austria, suggesting that human infections seem to be more frequent than previously thought. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682731


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wettstreit um Weibchen macht Männchen leistungsstärker – bei Fruchtfliegen

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Wenn sich Weibchen ihre Paarungspartner auswählen dürfen, führt das langfristig (Evolution) zu leistungsfähigeren Männchen. Das fanden Wissenschaftler der Universitäten Sheffield und St. Andrews sowie des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung heraus. Die gemeinsame Studie wurde in der Fachzeitschrift „Animal Behaviour“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682730


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Usutu ist zurück – und das nicht nur bei Amseln sondern auch beim Menschen

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Das Usutu-Virus wurde 2001 erstmals in Österreich nachgewiesen – als Verursacher des sogenannten „Amselsterbens“. Bis 2005 waren in Ostösterreich viele Amseln, aber auch andere Singvögel, Opfer des Erregers, danach wurden 10 Jahre lang keine Usutu-Virus-bedingten Todesfälle bei Vögeln in Österreich registriert, im Gegensatz zum benachbarten Ungarn. Im Vorjahr wurden erstmals wieder zwei Fälle bestätigt, heuer bereits sechzehn. Ein Team um Forschende der Vetmeduni Vienna untersuchte nun die Virusstämme. In einer zweiten Studie wurde in sieben humanen Blutspenden aus Ostösterreich das Usutu-Virus nachgewiesen, was darauf hinweist dass humane Infektionen häufiger sind als bislang angenommen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682720


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Leberkrebs richtig einschätzen

Ruhr-Universität Bochum 

Ein Tumor in der Leber – eine erschreckende Diagnose für betroffene Patientinnen und Patienten. Für Ärzte zunächst noch ein Fragezeichen, denn die Tragweite der Erkrankung ist allein durch die Entdeckung eines Tumors noch nicht feststellbar. Die meisten Tumore bilden sich aus den Leberzellen; es kann aber auch vorkommen, dass Tumore, die in der Bauchspeicheldrüse entstanden sind, in die Leber einwandern. Anhand von Proteinuntersuchungen können Ärzte diese Tumore jetzt besser voneinander unterscheiden. Rubin, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum (RUB), berichtet. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682714



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Strange undertakings: ant queens bury dead to prevent disease

Institute of Science and Technology Austria 

Ant queens may bury other queens – a task normally performed by workers – to avoid infection when co-founding a new colony, according to a study published in the open access journal BMC Evolutionary Biology.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682690




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Ungewöhnliche Maßnahmen: Ameisenköniginnen begraben Tote, um Krankheiten vorzubeugen

Institute of Science and Technology Austria 

Bestattungsverhalten reduziert Ansteckungsgefahr – Studie erschien in BMC Evolutionary Biology
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682645




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Mechanismus für zielgenaue Immunantwort aufgeklärt

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Das Immunsystem kontrolliert die Gesundheit der Körperzellen, indem es eine Art molekularen Ausweis prüft. Manchmal präsentieren die Zellen aber den falschen Ausweis (Antigen), was zu Autoimmunkrankheiten, chronischen Entzündungen oder Krebs führen kann. Wie das passieren kann, erklären Forscher der Goethe-Universität in der nächsten Ausgabe von „Science“.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682621




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Satelliten erfassen Photosynthese mit hoher Auflösung

Max-Planck-Institut für Biogeochemie 

Das Klima wird wesentlich vom globalen Kreislauf des Kohlenstoffs beeinflusst. Pflanzen entziehen durch Photosynthese klimaschädliches Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre und bauen dies in Biomasse ein, als Energie- und Rohstofflieferant für höhere Lebewesen. Doch wie viel atmosphärisches Kohlendioxid wird wo, wann und in welchen Ökosystemen umgesetzt? Diese Frage kann nun mit Hilfe des NASA-Satelliten OCO-2 sehr viel präziser und flächendeckender beantwortet werden. Eine Forschergruppe mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Potsdam – GFZ und des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie, Jena, nutzte hierfür die verbesserte Erfassung der solarinduzierten Chlorophyll-Fluoreszenz durch OCO-2. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682507




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Cell contacts in embryonic development determine cellular fate

Institute of Science and Technology Austria 

Feedback loop between contact formation and cell fate specification discovered – Paper published today in Developmental Cell  
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682490


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Zellkontakte während der Embryonalentwicklung bestimmen das Zellschicksal

Institute of Science and Technology Austria 

Rückkopplungsschleife zwischen der Bildung von Kontakten und der Spezifizierung des Zellschicksals entdeckt – Publikation erscheint heute im Journal Developmental Cell
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682489


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Vom Avatar als Assistent bis zum Roboter als Therapiehelfer

Universität Bielefeld 

Konferenz „Human Agent Interaction“ mit 150 Wissenschaftlern in Bielefeld Alexa, Siri, Cortana und der Google Assistant – sie alle sind Beispiele für Agenten, künstliche handlungsfähige Systeme. Zu solchen Agenten gehören auch menschenähnliche Roboter und Avatare, mit denen Menschen ebenfalls umgehen als hätten diese eigene Bedürfnisse und Absichten. Die internationale Konferenz „Human Agent Interaction“ (HAI) bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitiver Robotik, Künstlicher-Intelligenz-Forschung sowie aus Kognitions- und Neurowissenschaft zusammen, um über die Forschung zu Agenten zu diskutieren. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682707


Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Study reveals new threat to the ozone layer

European Geosciences Union 

“Ozone depletion is a well-known phenomenon and, thanks to the success of the Montreal Protocol, is widely perceived as a problem solved,” says University of East Anglia’s David Oram. But an international team of researchers, led by Oram, has now found an unexpected, growing danger to the ozone layer from substances not regulated by the treaty. The study is published today in Atmospheric Chemistry and Physics, a journal of the European Geosciences Union.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682517
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Kein Sex ist auch eine Lösung 

Georg-August-Universität Göttingen 

Sexuelle Fortpflanzung sorgt unter anderem dafür, dass sich schädliche Mutationen nicht so stark ansammeln. Bei manchen Tierarten, wie zum Beispiel einigen Hornmilbenarten, ging Sex jedoch im Laufe der Evolution verloren und die asexuelle Fortpflanzung durch Klone setzte sich durch. Bisher war es wissenschaftlicher Konsens, dass der Wechsel zu einer schrittweisen Ansammlung schädlicher Mutationen führt und das Aussterben der Art nach sich zieht. Nun haben Forscher der Universitäten Göttingen und Lausanne herausgefunden, dass es bei Hornmilben anders ist. Wenn sie sehr lange asexuell sind, können sie schädliche Mutationen besser loswerden als ihre Verwandten, die sich sexuell fortpflanzen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682685


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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No sex, no problem! 

Georg-August-Universität Göttingen 

Sexual reproduction is linked to various benefits for the survival of a species. Amongst others, sex counters the accumulation of accidentally occurring deleterious mutations by allowing for exchange of genetic material. According to the scientific consensus, loss of sex in favour of clonal reproduction leads to a stepwise accumulation of deleterious mutations, which eventually causes extinction of a species. Now scientists of the Universities of Göttingen and Lausanne found out, that ancient asexual oribatid mites are more effective in purging deleterious mutations as compared to their sexual relatives. The results are reported in the current issue of Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682683




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e-Quartier: Städtische Quartiere sind Treiber zukunftsfähiger Mobilität

HafenCity Universität Hamburg 

Das gesellschaftliche Bewusstsein, den innerstädtischen Schadstoffausstoß senken und hierzu emissionsfreie Mobilität flächendeckend etablieren zu müssen, ist so groß wie nie zuvor. Dass hierbei insbesondere Bewohnerinnen und Bewohner städtischer Quartiere von neuen Mobilitätskonzepten profitieren können und an welchen Kriterien solche Konzepte dann ausgerichtet sein sollten, hat das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und der Freien und Hansestadt Hamburg geförderte Modellvorhaben e-Quartier Hamburg untersucht, an dem die HafenCity Universität Hamburg (HCU) als wissenschaftlicher Partner beteiligt war.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682676
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Halting the aging process - and defining it

Jacobs University Bremen gGmbH 

At the latest at the age of 30, everything starts to go downhill. For most people, this is when their brain starts to shrink in volume. That’s the bad news, the good news is that this aging process can be stopped by means of targeted training, movement and physical activity. “Everyone has the capability of maintaining their brain function as long as they are physically healthy,” says Dr. Ben Godde, Professor of Neuroscience at Jacobs University in Bremen.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682673




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Das Altern aufhalten – und gestalten

Jacobs University Bremen gGmbH 

Mit 30 Jahren geht es bergab, spätestens. Dann beginnt bei den allermeisten Menschen das Volumen des Gehirns zu schrumpfen. Das ist die schlechte Nachricht, die gute ist: Dieser Alterungsprozess lässt sich stoppen, mit gezieltem Training, mit Bewegung, mit körperlicher Aktivität. „Jeder hat es selbst in der Hand, seine Gehirnfunktionen zu erhalten, sofern er körperlich gesund ist“, sagt Dr. Ben Godde, Professor für Neurowissenschaften an der Jacobs University Bremen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682672




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Saarbrücker Forscher erstellen digitale Objekte aus unvollständigen 3-D-Daten 

Universität des Saarlandes 

Mit speziellen Kameras können reale Objekte inzwischen digital erfasst werden. Sie stoßen jedoch noch an Grenzen, wenn beispielsweise die Oberfläche eines Objektes für den Scanner zu dunkel ist und daher kein Signal liefert oder sich Teile gegenseitig verdecken. Informatiker des Max-Planck-Instituts für Informatik haben gemeinsam mit Kollegen vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller Intel und dem Intel Visual Computing Institute der Universität des Saarlandes eine Methode entwickelt, die selbst aus unvollständigen Aufnahmen ein digitales Objekt rekonstruieren kann. Die Forscher nutzen dafür einen speziellen Typ eines neuronalen Netzwerkes. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682669


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Hochschule Hof Migräne Radar: Neue Projektergebnisse liegen vor

Hochschule Hof - University of Applied Sciences 

Nur bei etwa vier Prozent der beim Migräne Radar (MiRa) registrierten Patienten lösen Wetteränderungen Migräneanfälle aus. Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher des MiRa, einem Projekt am Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof, welches seit 2011 die einflussnehmenden Faktoren von Migräneanfällen erfasst. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682658
Weitere Art: Forschungsprojekte



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IZA/XING-Studie: Beschäftigte in Deutschland haben keine Angst vor der Digitalisierung

IZA - Institut zur Zukunft der Arbeit 

Nur jeder achte Arbeitnehmer in Deutschland befürchtet, dass der eigene Arbeitsplatz durch Automatisierung bedroht sein könnte. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Studie „Arbeiten in Deutschland“ des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und der XING AG hervor. In einer repräsentativen Befragung gaben 12,6 Prozent von 1.272 Beschäftigten zwischen 25 und 54 Jahren an, ihre aktuelle Tätigkeit könnte in den nächsten fünf Jahren durch den Einsatz moderner Technologien wegfallen. Unter den zusätzlich befragten 4.219 XING-Mitgliedern hielten sogar nur 2,3 Prozent ein solches Szenario für wahrscheinlich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682657


Weitere Art: Kooperationen



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Enzyme bei der Arbeit: Aufspaltung widerspenstiger Cellulose

Technische Universität Graz 

TU Graz-Forschende beobachten Enzyme bei der Aufspaltung von Cellulose und wollen damit unter anderem die Produktion von Biokraftstoffen unterstützen. Ihre Ergebnisse publizieren sie nun in Nature Communications. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682652


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Stadtgrün tut älteren Menschen gut – wenn die Gestaltung stimmt

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. 

Parks, Stadtwald, Gärten – Grün ist wichtig für die Lebensqualität von Älteren, die in Heimen leben. Doch Grünflächen müssen altersgerecht gestaltet sein, damit Seniorinnen und Senioren sie nutzen können. Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Studie. Unter Leitung von Dr. Martina Artmann vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ging ein europäisches Forschungsteam erstmals der Frage nach, welche Rolle städtische Grünflächen für Seniorenheime spielen. Ihre Ergebnisse hat die Gruppe in der Fachzeitschrift „Urban Forestry and Urban Greening“ veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682650


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Sizing up our ape past

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Researchers suggest the last common ancestor of the apes was substantially smaller than previously thought
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682506
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Was der letzte gemeinsame Vorfahr von Menschen und Menschenaffen auf die Waage brachte

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Forscher gehen davon aus, dass die unbekannte Art deutlich kleiner gewesen sein könnte als bisher gedacht
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682505
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Was bedeutet der Klimawandel für Hamburg?

HafenCity Universität Hamburg 

Steigen bei Sturmfluten die Pegel in Hamburg höher als früher? Sind die Sommer trockener oder nasser und müssen Hausbesitzer sich stärker gegen Wolkenbrüche schützen? Was bedeuten milde Winter für die Heizperiode? Ist die Tigermücke schon nach Hamburg eingewandert? Antworten auf diese Fragen liefern – erstmals aufbereitet für die breite Bevölkerung – das Klimafolgen-Monitoring der Umweltbehörde und das Projekt KLiQ der HafenCity Universität (HCU). 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682640
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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3D-Struktur von außergewöhnlichem Naturwirkstoff definiert

Universität Wien 

ChemikerInnen machen ersten Schritt zur Aufklärung der Biosynthese von bisher unbekanntem Phosphonat Durch geschickte chemische Synthese gelang es Katharina Pallitsch von der Fakultät für Chemie, die räumliche Struktur eines erst kürzlich entdeckten Phosphonats aufzuklären, welches in Zukunft als medizinischer Wirkstoff Anwendung finden könnte. Dies ist ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zur Aufklärung des Biosynthesewegs dieser Verbindung. Die Arbeit erscheint als Coverstory der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "Chemistry – A European Journal" und wurde als "Hot Paper" klassifiziert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682630


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Wie Helicobacter pylori Magenkrebs auslöst 

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Magenkrebs zählt zu den fünf tödlichsten Krebsarten: Jährlich sterben etwa 750.000 Patienten an dieser Erkrankung, so die Statistik der Weltgesundheitsorganisation WHO. Als Hauptauslöser gilt das Bakterium Helicobacter pylori (H. pylori). Wirkungsvolle Therapien gegen Magenkrebs gibt es derzeit nicht, zunehmende Antibiotikaresistenzen erschweren die Behandlung der Infektion zusätzlich. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun zwei Mechanismen entschlüsselt, die zur Entstehung von Magenkrebs durch das Bakterium führen. Ihre Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen beitragen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682615



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Presseeinladung: Smartphone als Retter – Notfallkommunikation bei Netzausfall

Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center e.V. 

Fällt der Strom durch einen Hackerangriff oder eine Naturkatastrophe aus, bricht unser Kommunikationsnetz zusammen. Gerade in einer solchen Krisensituation können Informationen lebensnotwendig sein. Um per Smartphone auch ohne Infrastruktur wichtige Informationen um Ressourcen und Angehörige auszutauschen, wurde mit Förderung des Bundesministeriums für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die smarter-App entwickelt. Wir laden Sie herzlich ein, die entwickelte smarter-App beim Pressetermin am 20. Oktober in Darmstadt in einer spannenden Live-Situation selbst zu testen. Die Forscherinnen und Forscher stehen Ihnen bei dieser Gelegenheit für Interviews zur Verfügung. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682599

Bild:  smarter-Logo

Bild:  BBK-Logo


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Low-cost battery from waste graphite

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Lithium ion batteries are flammable and the price of the raw material is rising. Are there alternatives? Yes: Empa and ETH Zürich researchers have discovered promising approaches as to how we might produce batteries out waste graphite and scrap metal.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682597




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Preisgünstige Batterien aus Abfall-Graphit 

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Lithium-Ionen-Akkus sind brennbar, und der Preis für den Rohstoff steigt. Gibt es Alternativen? Ja: Forscher der Empa und der ETH haben vielversprechende Ansätze entdeckt, wie man Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen könnte.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682596




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Marine Ökologen aus Bremen forschen acht Monate am Roten Meer

Universität Bremen 

Internationales Team unter Leitung der Universität Bremen sucht nach Gründen für die Ausbreitung eines tropischen Seegrases
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682587
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Many protected areas in Germany are not fit for climate change

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde 

Eberswalde University for Sustainable Development presents principles for assessing and improving climate-change robustness of nature conservation
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682585


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Deutschlands Schutzgebiete sind nicht gewappnet für den Klimawandel

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde 

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) legt erstmals Prinzipien zur Bewertung und Verbesserung der Klimawandel-Robustheit im Naturschutz vor 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682583


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Für mehr Sicherheit bei Pedelecs: „Qualitätsinitiative E-Bikes“ gestartet

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF 

Seit bei vielen Menschen die Lust am Fahrradfahren dank elektrischer Unterstützung (wieder) erwacht, boomen motorisierte Zweiräder. Inzwischen ist jedes siebte verkaufte Fahrrad ein Pedelec, allein 2016 waren es 605.000 Exemplare. Laufend kommen neue technische Lösungen auf den Markt. Was dem Tempo des Booms allerdings nicht gefolgt ist, sind die entsprechenden Qualitäts- und Sicherheitsnormen. Vor diesem Hintergrund hat die Zweirad Einkaufsgenossenschaft (ZEG) das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Qualitätsinitiative E-Bikes“ gestartet und das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF als wissenschaftlichen Partner für dieses Projekt gewonnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682569


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Counting the true costs of climate change: Impacts World Conference in Potsdam

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Destabilizing the climate can also destabilize societies. Global warming impacts cause substantial economic damages, hurts human health in many ways, influences the drivers of human migration, and it can jeopardize development for many of the world’s poor. To investigate effects in these four areas, close to 500 researchers will meet on 11-13 October in Potsdam, Germany. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682553
Weitere Art: Wissenschaftliche Tagungen



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Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: verzehnfacht in nur 40 Jahren

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Hält der derzeitige Trend an, so werden von 2022 weltweit mehr fettleibige als untergewichtige Kinder und Jugendliche leben. Das ermittelte ein internationales Konsortium unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London. In Deutschland waren Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum an der Studie beteiligt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682552



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Junge Kune Kune-Schweine haben soziale Lernfähigkeiten und ein erstaunlich gutes Gedächtnis

Veterinärmedizinische Universität Wien 

Schweine sind sozialkompetente und lernfähige Lebewesen. Die Kombination beider Fähigkeiten, das durch Beobachtung von Artgenossen geprägte Lernen, wurde bisher allerdings unzureichend analysiert. Exaktes Imitieren und Verstehen von gezeigten Handlungen, was für eine hochentwickelte Lernfähigkeit sprechen würde, konnte noch nicht demonstriert werden. Eine neue Studie mit Kune Kune-Schweinen des Messerli Forschungsinstituts an der Vetmeduni Vienna konnte nun erstmals zeigen, dass diese Tiere durchaus voneinander – etwa von der Mutter oder der Tante – lernen können. Die intelligenten Tiere verfügen dabei sogar über ein beachtliches Langzeitgedächtnis. Animal Behaviour
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682539


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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In der Wissenschaft teilen vor allem Männer ihr Wissen untereinander

Universität Wien 

Utl. Studie zeigt geschlechterspezifische Kooperationsbereitschaft auf Auch wenn sich internationale Forschung immer mehr zu einem stark kompetitiven Feld entwickelt, sind WissenschafterInnen meist sehr gewillt ihr Wissen und ihre Arbeit mit anderen zu teilen. Dies gilt vor allem für den Austausch unter männlichen Kollegen, weniger allerdings für Frauen untereinander, deren Kooperation mit ihren männlichen Kollegen sowie für Männer, die ihr Arbeit mit Frauen teilen sollten. Ein internationales Forschungsteam um den Kognitionsbiologen Jorg Massen hat diese Verhaltensmuster unter ForscherInnen aufgedeckt und in der Fachzeitschrift "Scientific Reports" veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682508
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Breeding Salt-Tolerant Plants

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

The quinoa plant might serve as a model for making other crops salt-tolerant. It grows well on saline soils because the excess salt is simply dumped into special bladders on its leaves.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682502




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Salztolerante Pflanzen züchten

Julius-Maximilians-Universität Würzburg 

Die Pflanze Quinoa könnte als Vorbild dienen, um andere Nutzpflanzen salztolerant zu machen. Sie gedeiht gut auf versalzenen Böden, weil sie das überschüssige Salz einfach in spezielle Blasen auf ihren Blättern verfrachtet.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682501




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Windräder und Photovoltaikanlagen im Dienste der Versorgungssicherheit

Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES 

Das Fraunhofer IWES in Kassel hat zusammen mit Partnern im Forschungsprojekt »ReWP – Regelleistung durch Wind- und Photovoltaikparks« Werkzeuge und Verfahren entwickelt, mit denen zukünftig auch Wind- und Solarparks Regelleistung bereitstellen können. Das gibt Anlagenbetreibern perspektivisch die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu erzielen. Zugleich wird durch die Übernahme dieser systemrelevanten Funktion gewährleistet, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weiter voran schreiten kann. Das Projekt wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682499


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Lyssenkoismus in Russland: Ein Zombie kehrt zurück 

Friedrich-Schiller-Universität Jena 

Biologiedidaktiker der Universität Jena veröffentlichen mit Partnern Forschungsergebnisse über die Rückkehr des Lyssenkoismus in Russland in Fachzeitschrift „Current Biology“
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682475


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Flussfahrt mit Milbe - Neue Methode zur Ausbreitung von Bodentiere über Wasser 

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen 

Görlitz, den 10.10.2017. Senckenberg-Wissenschaftlerinnen haben eine neue Untersuchungs-Methode zur Verbreitung von winzigen Bodenorganismen über das Wasser entwickelt. Anhand selbstgebauter „schwimmender Inseln“ können die Forscherinnen nachvollziehen, welche Bodentiere sich über Flüsse ausbreiten und ob sie sich an neuen Orten ansiedeln können. Bisher war über diese Mechanismen sehr wenig bekannt. Bodentiere, wie Milben oder Springschwänze, sind wichtige „Ökosystemdienstleister“ und sorgen beispielsweise für die Zersetzung von organischem Material. Die Studie wurde kürzlich im Senckenberg-Fachjournal „Soil Organisms“ veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682474




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UN-Welternährungstag 16. Oktober: Grundwasserkrise führt zu Engpässen in der Lebensmittelproduktion

ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung 

Ernährungssicherheit steht auf der Agenda 2030 der Vereinten Nationen weit oben. Aber kann dieses Nachhaltigkeitsziel – das Sustainable Development Goal (SDG) 2 – auch erreicht werden? Der künftige Umgang mit den verfügbaren Grundwasserressourcen wird für die Ernährung der Weltbevölkerung entscheidend sein. Fast die Hälfte der globalen landwirtschaftlichen Bewässerung speist sich aus Grundwasser – einer Quelle, die in vielen Regionen massiv übernutzt wird. Wasserforscher Thomas Kluge vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung zeigt Lösungen für eine nachhaltige Grundwassernutzung auf.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682471




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Spermien von Kängurus enthalten ungewöhnliche Fettsäuren

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Mit künstlicher Besamung lassen sich bedrohte Tierarten erhalten. Was bei vielen Säugetieren möglich ist, gelang bisher bei Kängurus nur in Ausnahmen – ihre Spermien sind nach dem Einfrieren zu stark geschädigt. Jetzt haben Wissenschaftlerinnen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig die Zusammensetzung von Känguruspermien mithilfe der Massenspektrometrie analysiert. Die Untersuchungen zeigten, dass die Membranen der Spermien aller untersuchten Känguruarten Lipide mit einer ungewöhnlichen Fettsäure, der Docosatriensäure, enthalten. Sie könnte die bislang erfolglose Gefrierkonservierung erklären. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682468


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Harnblasenkrebs: Mit der Bürste an die Zellen 

Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund 

Harnblasenkrebs ist der zweithäufigste bösartige Tumor in der Urologie. Rauchen sowie Belastung durch bestimmte Chemikalien am Arbeitsplatz sind wichtige Risikofaktoren. Um Patienten zielgerichtet therapieren zu können, muss die Krebserkrankung weiter erforscht werden. Molekularbiologische Untersuchungen von vitalen Krebszellen und gesunden Zellen sind nötig. Frisches Gewebe ist aber kaum verfügbar. IfADo-Forschende konnten zusammen mit Urologen des Klinikums Dortmund zeigen, dass mit Hilfe von wiederverwertbaren Zellbürsten sowie kommerziellen Laborkits Zellen in ausreichender Menge minimalinvasiv gewonnen werden können.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682461




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Pariser Klimagipfel 2015: Deutsche durch intensive Berichterstattung eher beruhigt als mobilisiert

Universität Hamburg 

Der Klimagipfel von Paris im Jahr 2015 wurde von einer umfassenden Berichterstattung durch die Medien begleitet. Deren Inhalte haben die deutsche Bevölkerung zwar erreicht, ihre Einstellung haben die Menschen jedoch kaum verändert. Dies zeigt eine Studie, die Prof. Dr. Michael Brüggemann und sein Team am Exzellenzcluster „Integrated Climate System Analysis and Prediction“ (CliSAP) der Universität Hamburg jetzt im Fachmagazin Nature Climate Change veröffentlicht haben. Demnach wirkte die Berichterstattung auf die Menschen eher beruhigend als mobilisierend.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682460
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Forschungsergebnis: Soziale Netzwerke spielen bei "unerfülltem Kinderwunsch" eine große Rolle

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg 

Das Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST) der OTH Regensburg hat eine Broschüre zum Thema „Familienplanung und Reproduktionsmedizin bei Frauen mit Migrationshintergrund“ veröffentlicht. Die Broschüre enthält die komprimierten Ergebnisse der am Institut durchgeführten und vom Bundesbildungsministerium geförderten Studie zum Einfluss sozialer Netzwerke auf den Wissenstransfer am Beispiel der Reproduktionsmedizin, insbesondere bei Frauen mit Migrationshintergrund. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682449



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Formation of coal almost turned our planet into a snowball

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

While burning coal today causes Earth to overheat, about 300 million years ago the formation of that same coal brought our planet close to global glaciation. For the first time, scientists show the massive effect in a study to be published in the Proceedings of the US Academy of Sciences. When trees in vast forests died during a time called the Carboniferous and the Permian, the CO2 they took up from the atmosphere while growing got buried; the plants’ debris over time formed most of the coal that today is used as fossil fuel. Consequently, the CO2 concentration in the atmosphere sank drastically and Earth cooled down to a degree it narrowly escaped what scientists call a ‘snowball state’.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682247



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Anwendungen und Beschränkungen linearer Antwortfunktionen in neuronalen Netzwerkmodellen

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

Alle unsere Gehirnfunktionen beruhen auf Nervensystemen mit äußerst komplexen nicht-linearen Wechselwirkungen und Rückkopplungen. In den vergangenen Jahrzehnten konnten zahlreiche Phänomene durch weniger komplexe, lineare Ansätze erfolgreich beschrieben werden. Tim Herfurth und Tatjana Tchumatchenko (Forschungsgruppe Theory of Neural Dynamics am Max-Planck-Institut für Hirnforschung) erkunden nun die verschiedenen Anwendungsgebiete sowie Grenzen dieser Modelle und erörtern die Notwendigkeit von alternativen Beschreibungen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682444


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Applications and limitations of linear response functions in models of neural circuits. 

Max-Planck-Institut für Hirnforschung 

All functions of the brain are generated by neural circuits with complex nonlinear interactions and feedback loops. In the past decades, many of them were successfully described by less complex approaches based on linear response functions. Tim Herfurth and Tatjana Tchumatchenko from the Theory of Neural Dynamics Group (Max Planck Institute for Brain Research) now dive into the wide variety of applications and the limitations of these models and discuss why alternatives are needed and what they may be.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682443


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Mariner Schneefall am Äquator 

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Beständig rieseln tierische Ausscheidungen und Teile abgestorbener Organismen von der Oberfläche der Ozeane Richtung Tiefsee. Dieser auch als „mariner Schneefall“ bezeichnete Partikelfluss spielt eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf und damit für das Klima. Bislang ist wenig über seine Verteilung in der Tiefe bekannt. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience erstmals ein detailliertes Verteilungsbild des marinen Schneefalls im äquatorialen Ozean veröffentlicht. Es unterscheidet sich deutlich von bisherigen Vorstellungen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682442



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Klimawandelbedingtes Aussterben von Arten kann kaum verhindert werden

Universität Wien 

Tier- und Pflanzenarten versuchen sich durch Änderung ihrer Verbreitungsgebiete dem Klimawandel anzupassen. Intensiv vom Menschen genutzte Landschaften lassen solche Anpassungen aber immer weniger zu. Eine Forschergruppe des Departments für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und des Umweltbundesamtes hat nun erstmals nachgewiesen, dass Maßnahmen wie die Rückwandlung von Land in naturnahe Lebensräume wichtig sind, ihrer Wirksamkeit aber zumindest in Mitteleuropa klare Grenzen gesetzt sind. Insbesondere das regionale Aussterben eines Teils der untersuchten Arten lässt sich auch mit beträchtlichem Aufwand kaum verhindern.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682402
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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The female brain reacts more strongly to prosocial behavior than the male brain

Universität Zürich 

Behavioral Experiments show that women are more generous than men. Now, researchers at the UZH have been able to demonstrate that female and male brains process prosocial and selfish behavior differently. For women, prosocial behavior triggers a stronger reward signal, while male reward systems respond more strongly to selfish behavior. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682383
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Frauengehirn reagiert stärker auf Grosszügigkeit als Männergehirn 

Universität Zürich 

Verhaltensexperimente offenbaren: Frauen sind grosszügiger als Männer. Nun belegen UZH-Neuroökonomen, dass die Gehirne von Frauen und Männern soziales und egoistisches Verhalten unterschiedlich verarbeiten. Bei Frauen löst Grosszügigkeit ein stärkeres Belohnungssignal aus, während Männer bei egoistischem Verhalten mehr Belohnungsaktivität zeigen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682381
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Finken-Küken erkennen ihre biologische Mutter am Geruch

Universität Bielefeld 

Bielefelder Verhaltensforscher ermitteln Fähigkeit von Singvögeln Anders als bisher angenommen, verfügen Zebrafinken-Küken schon sehr früh über einen Geruchssinn und können damit erkennen, wer ihre biologische Mutter ist. Sogar wenn sie in einem fremden Nest schlüpfen, haben die Küken eine Vorliebe für den Geruch ihrer biologischen Mutter. Das beweist die Verhaltensbiologin Dr. Barbara Caspers von der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Sie und ihr Team veröffentlichen ihre Studie am heutigen Montag (09.10.2017) im Forschungsjournal „Scientific Reports“ des Nature-Verlags.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682441


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Social Media in der zivilen Gefahrenabwehr: EU-Forschungsprojekt „EmerGent“ erfolgreich beendet 

Universität Paderborn 

Das europäische Forschungsprojekt „EmerGent“ (Emergency Management in Social Media Generation) der Universität Paderborn, das den Einfluss von sozialen Medien wie Facebook oder Twitter auf Notfallsituationen untersucht, geht nach drei Jahren Forschungsarbeit erfolgreich zu Ende. Im September fand im Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund die finale Begutachtung durch Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Union (EU) statt, die für das Vorhaben insgesamt 3,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682440
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Sticking instead of stitching

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

In spite of medical advances, wound-related complications arising after operations can still be life-threatening. In order to avoid these complications in the future, a new nanoparticle-based tissue glue has been developed by researchers at Empa.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682423



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Wunden kleben statt Nähen

Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt 

Trotz medizinischer Fortschritte gelten Wundkomplikationen nach Operationen noch immer als lebensgefährlich. Hier soll ein an der Empa neu entwickelter Wundkleber basierend auf Nanopartikeln in Zukunft Abhilfe schaffen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682422



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Molecular basis for memory and learning

Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Brain development and plasticity share similar signalling pathways October 2017. Learning and memory are two important functions of the brain that are based on the brain’s plasticity. Scientists from Goethe University Frankfurt report in the latest issue of the scientific journal “Cell Reports” how a trio of key molecules directs these processes. Their findings provide new leads for the therapy of Alzheimer’s disease.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682420



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Solar power also available at night

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

If the superheated steam for the turbines is already generated in the collector, this is referred to as direct solar steam generation. If this is utilised, solar thermal power plants work particularly efficiently. Combined with a new storage solution, they can also deliver electricity at night and at times with low solar irradiation. The newly published BINE-Projektinfo brochure 11/2017, entitled “Night-time electricity from solar power plants”, presents the system consisting of latent heat and cascade storage units. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682403


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Konkurrierende Kräfte: Wie Moleküle ihre Struktur erhalten

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Eine in sich verdrehte Doppelhelix: Das ist die markante Struktur der DNA, die aus großen Molekülen besteht. Welche Kräfte dabei innerhalb der Moleküle wirken und ihnen so ihre charakteristische Struktur geben, haben Chemiker und Physiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nun anhand synthetisch hergestellter Moleküle untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass es vor allem zwei charakteristische Kräfte gibt, die sich gegenseitig verstärken oder abschwächen können. Die Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse kürzlich im internationalen Fachjournal "Angewandte Chemie" vorgelegt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682397
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Not all fish are created equal - Having a fish allergy does not mean you have to avoid eating fiish

Luxembourg Institute of Health 

So far, the general recommendation for those with a fish allergy has been to completely abstain from eating fish. Now however, an international research team, including Dr Annette Kühn and Professor Markus Ollert from the Luxembourg Institute of Health (LIH) and Dr Martin Sørensen from the University Hospital of North Norway in Tromsø, has proven that someone who is allergic to fish does not necessarily have to completely avoid this healthy diet. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682389
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Fisch ist nicht gleich Fisch - Fisch-Allergiker müssten nicht auf diese gesunde Kost verzichten

Luxembourg Institute of Health 

Bisher lautete der Rat an Menschen mit einer Allergie gegen Fisch, dieses Lebensmittel komplett zu vermeiden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam um Dr. Annette Kühn und Professor Markus Ollert vom Luxembourg Institute of Health (LIH) und Dr. Martin Sørensen von der Uniklinik Nord Norwegen in Tromsø nachgewiesen, dass Fischallergiker nicht zwangsläufig auf den Genuss dieser gesunden Kost verzichten müssen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682388
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Antibiotika-Alternative: Forscher fordern klare Regeln für Einsatz von Bakteriophagen

Universität Hohenheim 

1. Dt. Bakteriophagen-Symposium an der Uni Hohenheim sieht hohes Potential für Einsatz der Bakterienkiller in Medizin, Tiermedizin, Lebensmittelhygiene / Tagung bis 11. Okt. 2017
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682385
Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Electro-organic synthesis that allows sustainable and green production of fine chemicals developed

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Innovative contribution to the energy transition / Publication in Science Advances
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news682379
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Elektroorganische Synthese für nachhaltige grüne Herstellung von Feinchemikalien entwickelt

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Innovativer Beitrag zur Energiewende / Veröffentlichung in Science Advances
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news682378
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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