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NEUES AUS DER WISSENSCHAFT - Überblick 


vom 02.12.2017

FORSCHUNGSERGEBNISSE


Projekt für Offshore-Pumpspeicherkraftwerk mit »German Renewables Award« ausgezeichnet

Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES 

Das Projekt Stensea – Stored Energy in the Sea ist mit dem »German Renewables Award 2017« des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) ausgezeichnet worden. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft hat Stensea in der Kategorie Projekt des Jahres ausgewählt. Die Preisverleihung fand am 30. November 2017 in Hamburg statt.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685756
Weitere Art: Wettbewerbe / Auszeichnungen



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Genregulation - Reaktivierung ohne Risiko

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Chemische Modifikationen der DNA steuern, wann welches Gen aktiv ist. LMU-Wissenschaftler haben einen neuen Weg entschlüsselt, wie die Zelle stillgelegte Gene wieder aktivieren kann, ohne die DNA zu beschädigen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685741



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Erster Flug von Amerika nach Australien mit Biokraftstoff angekündigt

Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke-Heinemann 

Bald wird es zum ersten Trans-Pazifischen Flug mit Biokraftstoff kommen. Den Kraftstoff liefern Wissenschaftler der University of Queensland. Dank des neuen Treibstoffs kann der CO2-Austoß signifikant reduziert werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685714
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mit Kugeln optimal messen

Fraunhofer-Gesellschaft 

Bioreaktoren sind die Kochtöpfe der Biochemiker und Biotechnologen, in denen Arzneiwirkstoffe, Enzyme oder Fadenwürmer zur biologischen Schädlingsbekämpfung hergestellt werden. Man nehme eine Nährlösung, gegebenenfalls Wärme, Sauerstoff, Säure oder Lauge zur Regulierung des pH-Wertes und es entsteht das gewünschte Produkt. Je optimaler die Bedingungen, desto größer der Ertrag. Fraunhofer Forscher haben jetzt Messsonden in Kugelform entwickelt, mit denen sich der Herstellungsprozess besser überwachen und effizienter gestalten lässt.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685713


Weitere Art: Kooperationen



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Smarte Alarmanlage erkennt Einbruchsversuch

Fraunhofer-Gesellschaft 

Die Auswahl der am Markt verfügbaren Glasbruchmelder ist riesig. Sie lösen zwar beim Bruch von Fensterscheiben zuverlässig den Alarm aus, nicht jedoch bei allen anderen Einwirkungen auf eine Glasscheibe, die bei einem Einbruchsversuch relevant sein können. Eine neuartige Alarmanlage von Fraunhofer-Forschern hingegen erkennt bereits die versuchte Manipulation am Fenster. Sie registriert sowohl Temperaturänderungen als auch Erschütterungen durch äußeres Einwirken am Glas in Echtzeit – Einbrecher haben somit keine Chance.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685705


Weitere Art: Kooperationen



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Vulkane als Klimafaktor: Ausbrüche in hohen und mittleren Breiten wirken sich unerwartet stark aus 

Forschungszentrum Jülich 

Jülich, 1. Dezember 2017 - In diesen Tagen droht in Indonesien der Mount Agung erneut auszubrechen. Lange gingen Forscher davon aus, dass nur Vulkane in den Tropen wie dieser balinesische Vulkan das Klima global beeinflussen. Doch auch weiter nördlich oder südlich gelegene Vulkane wirken sich je nach Jahreszeit auf die gesamte Erdatmosphäre aus, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und des Forschungszentrums Jülich nun mithilfe von Computersimulationen und Satellitenbeobachtungen nachgewiesen haben.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685703




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Lachsfarbener Tabak - Wie Pflanzen zu Biofabriken umgebaut werden können

Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie 

Pflanzen produzieren unzählige Inhaltsstoffe mit ganz unterschiedlichen Aufgaben und Wirkungen - auch für Menschen und Tiere. Die Gewinnung dieser Stoffe aus ihren natürlichen Produzenten in ausreichender Menge, stellt häufig eine Herausforderung dar. In der Vergangenheit hat dies dazu geführt, dass die meisten Stoffe energieaufwändig im chemischen Labor hergestellt wurden. Mittlerweile können sehr viele Stoffe in Bakterien produziert werden. Wie wäre es, die Stoffe direkt in Pflanzen herzustellen, wo die meisten sowieso ihren Ursprung haben? Mit dieser Frage beschäftigen sich Forscher*innen rund um Prof. Ralph Bock am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685700


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Evolution - Am Anfang steht der Schwamm

Ludwig-Maximilians-Universität München 

Welcher Tierstamm der älteste ist, wird derzeit unter Biologen kontrovers diskutiert. Ein internationales Wissenschaftler-Team ist sich sicher: Es war der Schwamm und nicht die Rippenqualle.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685682



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Virtual Reality for Bacteria

Institute of Science and Technology Austria 

An interdisciplinary group of researchers interfaced individual bacteria with a computer to build a hybrid bio-digital circuit - Study published in Nature Communications
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685681




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Virtuelle Realität für Bakterien

Institute of Science and Technology Austria 

Ein interdisziplinäres Forscherteam hat einzelne Bakterien mit einem Computer verbunden, um einen biologisch-digitalen Hybridschaltkreis herzustellen. Ihre Studie wurde in Nature Communications veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685678




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Good Reading Skills Facilitate the Selection of Search Engine Results in Many Ways

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung 

Search engines like Google nowadays provide the key access point to information online. Users can quickly gain an overview of a topic by simply entering a few search terms. Yet, as may be suspected, there are differences in how users succeed at this task. This has recently been demonstrated by researchers from the German Institute for International Educational Research (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung – DIPF) and the Goethe University Frankfurt in a study with 15-year-old students. When asked to select the most useful links from a list of search results, the adolescents should have mastered a traditional cultural technique in its various facets: reading.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685677



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Gute Lesefähigkeiten helfen auf vielen Wegen beim Filtern von Suchmaschinen-Ergebnissen

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung 

Suchmaschinen wie Google bilden heute den zentralen Zugang zu online verfügbaren Informationen. Einfach ein paar Stichwörter eingeben und schon kann man sich schnell einen Überblick über ein Thema verschaffen. Doch wie sich vermuten lässt, gelingt das nicht allen Nutzerinnen und Nutzern in gleichem Maße. Das bestätigt jetzt eine Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) und der Goethe-Universität Frankfurt mit 15-jährigen Schülerinnen und Schülern. Will man demnach brauchbare Treffer aus einer Ergebnisliste herausfiltern, sollte man eine althergebrachte Kulturtechnik in ihren verschiedenen Facetten gut beherrschen: das Lesen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685676



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Auf frischer Tat ertappt: Papillomviren fördern weißen Hautkrebs

Deutsches Krebsforschungszentrum 

UV-Strahlen sind seit langem als Risikofaktor bei der Entstehung von Hautkrebs bekannt. Auch die gleichzeitige Infektion mit humanen Papillomviren steht im Verdacht Hautkrebs zu begünstigen, insbesondere bei Empfängern von Organtransplantaten. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums konnten nun erstmals in einem natürlichen System zeigen, dass Papillomviren im Zusammenhang mit UV-Licht die Entstehung von weißem Hautkrebs fördern. Sie liefern erstmals eine Erklärung, warum die Viren beim Menschen zwar in gutartigen Krebsvorstufen, nicht jedoch im fortgeschrittenen Karzinom nachweisbar sind.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685669



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Krebsmedikamente mit vielseitigem Nutzen

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Medikamente, die Enzyme aus der Gruppe der „Kinasen“ blockieren, gehören zu den wirksamsten Arzneimitteln zielgerichteter Krebstherapien. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) an der Technischen Universität München haben 243 Kinaseinhibitoren untersucht, die sich in der klinischen Erprobung befinden. Einige davon könnten vielseitiger eingesetzt werden, als ursprünglich vorgesehen, zeigen die im Magazin Science veröffentlichten Ergebnisse. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685668



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Consumption is the bottleneck for sustainable development

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

From ending poverty to improving wellbeing, gender equality, cities' resilience or climate action - while synergies among most of the United Nations Sustainable Development Goals (SDGs) foster progress in sustainable development, there are some key conflicts or bottlenecks that could hamper achieving the SDG objectives for 2030. This is the result of a new comprehensive analysis by a team of scientists from the Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK). According to the study, responsible consumption and production seems to be such a bottleneck, as data from the past shows. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685529
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Konsum ist der Flaschenhals für nachhaltige Entwicklung

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung 

Von der Beseitigung der Armut bis hin zur Gleichstellung der Geschlechter, widerstandsfähigeren Städten oder Maßnahmen zum Klimaschutz - positive Wechselwirkungen zwischen den meisten Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) können Fortschritte befördern. Doch es gibt auch Zielkonflikte, die ein Hindernis für die erfolgreiche Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele für 2030 sein können. Das ist das Ergebnis einer neuen, umfassenden Analyse eines Teams von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Ein Flaschenhals ist der verantwortungsbewußte Konsum, wie Daten der letzten Jahrzehnte zeigen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685527



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Digitale Transformation im Blick: Digital Innovation Lab in Lemgo bietet Platz für Querdenker 

Hochschule Ostwestfalen-Lippe 

Innovationen der Arbeitswelt partizipativ gestalten, das ist die Vision der Wissenschaftler in Lemgo. Von abstrakten Ideen wie einem Papier-Prototyp bis zur konkreten Technologieentwicklung – Mitarbeiter oder Kunden sollen in die Entwicklung von Ideen und Prozessen der Arbeit von morgen interaktiv stärker eingebunden werden. Ein neues Zukunftslabor am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT), das „Digital Innovation Lab“, soll sie dabei unterstützen. Das Labor bietet einen Ort zum Kreativsein und Experimentieren.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685656


Weitere Art: Forschungsprojekte



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The origin of a new species of Darwin’s finches

Schwedischer Forschungsrat - The Swedish Research Council 

Darwin’s finches in the Galápagos archipelago provide an iconic model for the evolution of biodiversity on earth due to natural selection. A team of scientists from Princeton University and Uppsala University now reports that they have observed the origin of a new species. A new lineage was formed by the hybridization of two different species of Darwin’s finches. The study is published today in Science.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685650



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Sichtbare Signale aus Hirn und Herz: Neuer Sensor misst Kalziumkonzentration im Gewebe 

Technische Universität München 

Über die Menge an Kalzium in und um Zellen, werden wichtige Prozesse im Körper gesteuert. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München entwickelte jetzt das erste Sensormolekül, dass Kalzium mit der strahlungsfreien Bildgebungsmethode Optoakustik im lebenden Tieren sichtbar machen kann. Zellen müssen hierfür nicht genetisch verändert werden und es entsteht keine Strahlenbelastung.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685640


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Climate-friendly architecture thanks to natural folding mechanisms 

Technische Universität München 

Mobile components on buildings such as blinds whose design was copied from naturally occurring solutions — that is the subject of the research conducted by a team from the Technical University of Munich (TUM), the University of Freiburg, and the University of Stuttgart. The aim is to outfit them with drive elements that can move without any energy input. Serving as a model here are pine cones, which utilize the varying swelling behaviors of their tissue to open when moist or close when dry. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685627


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Klimafreundliche Architektur durch natürliche Klappmechanismen

Technische Universität München 

Bewegliche Komponenten an Gebäuden wie etwa Jalousien, deren Aufbau an natürlichen Lösungen abgeschaut wurde, daran forscht ein Team der Technischen Universität München (TUM), der Universität Freiburg und der Universität Stuttgart. Sie sollen mit Antriebselementen bestückt werden, die sich ohne Energiezufuhr bewegen können. Das Vorbild sind Zapfen von Nadelhölzern, die sich durch unterschiedliches Quellverhalten ihres Gewebes bei Feuchtigkeit öffnen oder bei Trockenheit schließen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685626


Weitere Art: Buntes aus der Wissenschaft



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Zukunft der Elektronik: Neuer katalytischer Effekt zur Herstellung von Galliumoxid entdeckt

Forschungsverbund Berlin e.V. 

Wissenschaftlern des Paul-Drude-Instituts für Festkörperelektronik (PDI) ist es gelungen, das Kristallwachstum von Galliumoxid erstmalig mit einem katalytischen Effekt in seiner Ausbeute drastisch zu steigen. Der Effekt ist nicht nur eine Neuentdeckung, er ist auch übertragbar auf andere Materialien mit ähnlichen Eigenschaften wie die des Galliumoxids. Die Ergebnisse sind in „Physical Review Letters“ erschienen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685621


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Computer analysis fills gaps in antibody blueprint

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Antibodies defend our bodies against intruders. These molecules consist of proteins with attached sugars. However, the blueprint directing the processing of these sugars on the protein was not well understood until now. In a paper published in the journal ‘Nature Communications’, scientists from the Helmholtz Zentrum München used computer analysis to complete this blueprint and confirmed their findings in the laboratory. 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685600
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Antikörper-Bauplan aus dem Rechner

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt 

Antikörper verteidigen unseren Körper gegen Eindringlinge. Die Moleküle bestehen aus Proteinen mit angehängten Zuckern, wobei bisher teilweise unklar war, nach welchem Bauplan letztere angehängt werden. Für die Zeitschrift ‚Nature Communications‘ haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München diesen Bauplan nun im Rechner ergänzt und anschließend im Labor bestätigt. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685599
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neue Zeckenart in Deutschland entdeckt: Überträgt sie Viren?

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung 

DZIF-Wissenschaftler in München untersuchen die Ausbreitung der Frühsommer-Meningoenzephalitis – FSME – in Deutschland und stoßen dabei auf einen neuen möglichen Überträger der gefürchteten Hirnhautentzündung: die Zeckenart namens Ixodes inopinatus.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685586




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Methodenvergleich zur SIL-Klassifizierung: Keine Regelungslücke in DIN 61511

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. 

Auch wenn die DIN 61511 offenlässt, wie Risikoanalysen für Schutzeinrichtungen in der Prozessindustrie durchzuführen sind, besteht hier kein zusätzlicher Regelungsbedarf. Zu diesem Schluss kommt das Ergebnispapier „Methodenvergleich zur SIL-Klassifizierung“ des ProcessNet-Arbeitsausschusses Risikomanagement. Anhang eines firmenübergreifenden Ringvergleichs zeigte sich, dass unterschiedliche Methoden innerhalb der Schwankungsbreite zum gleichen Ergebnis führten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685584



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Prähistorische Frauen hatten kräftigere Arme als heutige Spitzensportlerinnen

Universität Wien 

ForscherInnen an der University of Cambridge und der Anthropologe Ron Pinhasi von der Universität Wien haben in einer neuen Studie die Knochen von prähistorischen Frauen mit jenen von heute lebenden verglichen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die körperliche Routinearbeit von Frauen, die zur Zeit der Entstehung der Landwirtschaft lebten, strapaziöser war als die körperlichen Anforderungen an heutige Spitzensportlerinnen. Diese "versteckte" Geschichte der Frauenarbeit über mehrere Millennien erscheint aktuell in "Science Advances".
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685524
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Schnellwachsende Baumarten als "Brückentechnologie"

Fachhochschule Erfurt 

Tagungsband der 1. Erfurter Tagung zum Thema "Schnellwachsende Baumarten - Etablierung, Management und Verwertung" nun über die Deutsche Nationalbibliothek erhältlich.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685573


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Wundheilung oder neue Körperteile – die Umwelt entscheidet

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel 

Kieler Wissenschaftsteam entdeckt flexible Selbstheilung bei Rippenquallen 29.11.2017/Kiel. Der Verlust von Körperteilen ist für Menschen fast immer ein unumkehrbarer Eingriff. Viele Tiere dagegen sind nicht nur in der Lage, Wunden zu heilen, sondern sogar ganze Gliedmaßen zu ersetzen. Biologinnen und Biologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel konnten jetzt erstmals an der amerikanischen Rippenquallen nachweisen, dass sie je nach Umweltbedingungen zwei ganz unterschiedliche Selbstheilungsprozesse abrufen kann. Die Studie ist in der internationalen Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685548




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Biologen entwickeln Kupferoberfläche, die im Hochofen flüssiges Eisen abperlen lässt

Technische Universität Dresden 

Lotus-Effekt für Hochofen-Teile: Mit einer flüssigkeits- und hitzeabweisenden Oberfläche für Kupfer ist Prof. Christoph Neinhuis und Dr. Wilfried Konrad von der Fakultät Biologie der TU Dresden eine ressourcen-, geld- und zeitoptimierende Technologie geglückt. Sie überträgt das evolutionäre Erfolgsrezept des Lotus-Effekts auf Kupfer-Blasformen: jene Bauteile, die Heißluft in einen Hochofen einblasen und oft durch flüssiges Metall zerstört werden.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685531




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Malaria: schützende Antikörper nach natürlicher Infektion

Deutsches Krebsforschungszentrum 

Gegen die weltweit verbreitete Tropenkrankheit Malaria gibt es nach wie vor keine wirksame Impfung. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchten nun, wie das Immunsystem des Menschen auf die natürliche Infektion mit dem Malariaerreger reagiert. Bei der Analyse einzelner Immunzellen fanden sie heraus, dass das Abwehrsystem Antikörper produziert, die Mäuse vor der Krankheit schützen. Außerdem bilden sich langlebige Gedächtniszellen, die diesen Antikörper bei Bedarf erneut produzieren. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Impfstoffe der nächsten Generation gezielter zu entwickeln. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685521



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Volkskrankheit Depression – So denkt Deutschland

Stiftung Deutsche Depressionshilfe 

Deutschland-Barometer Depression offenbart eklatante Wissenslücken – Depression wird oftmals nicht als Erkrankung im medizinischen Sinne angesehen – noch Skepsis gegenüber Online-Angeboten zur Selbsthilfe
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685482
Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Tuberkulosewirkstoff aus afrikanischer Arzneipflanze - Veröffentlichung in ACS Infectious Diseases

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 

Düsseldorf, 28.11.2017 – Endophytische Pilze sind eine vielversprechende Quelle für neue Wirkstoffe. Düsseldorfer Forscherinnen und Forscher haben in interdisziplinärer Zusammenarbeit den neuen Wirkstoff Chlorflavonin identifiziert und gefunden, der ein neues Wirkschema gegen Tuberkulose aufweist. Die Ergebnisse, die im Rahmen des Graduiertenkollegs GRK 2158 entstanden, veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift American Chemical Society – Infectious Diseases.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685472


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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An den richtigen Stellen messen: CFK-Strukturen eines Flugzeugrumpfs im Belastungstest

Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF 

Jedes Kilo zählt: Um das Gewicht von Flugzeugen weiter zu reduzieren, greifen Konstrukteure vermehrt zu kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffteilen (CFK). Entscheidend ist es, die Zuverlässigkeit dieser Komponenten im Flugbetrieb nachzuweisen. Dank eines neuartigen Strukturüberwachungssystems für eine Flugzeug-Rumpfstruktur hat nun das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Fraunhofer-Instituten diesen Nachweis erbracht. Die Wissenschaftler entwickelten im Rahmen des europäischen Luftfahrtforschungsprojektes Clean Sky ein Messkonzept, das sie in einem Flugzeugrumpf installierten und erprobten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685453


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Plug-in-Hybridfahrzeuge sind besser als ihr Ruf

Karlsruher Institut für Technologie 

Hybridfahrzeuge gelten oftmals als das Feigenblatt der Elektromobilität. Dabei fahren Plug-in-Hybride mit einer realen elektrischen Reichweite von etwa 60 Kilometern genauso viel elektrisch wie reine Elektrofahrzeuge und haben damit ein genauso großes Kohlendioxid-Reduktionspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Fraunhofer ISI indem sie die Fahrleistung von Batterie- und Plug-in-Hybridfahrzeugen in Deutschland und in den USA verglichen. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in der Zeitschrift „Nature Scientific Reports“ publiziert.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685446


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Methan als Grundnahrung: Besonderes Ökosystem in Wasserhöhlen Mexikos entdeckt

Universität Basel 

In unterirdischen Flüssen und Höhlen der mexikanischen Halbinsel Yucatán sind Wissenschaftler auf ein Ökosystem gestossen, das sie dort nicht erwartet hatten. Grundlage für das Leben im Dunkeln sind Methan und Bakterien, die sich davon ernähren. Ähnliche Ökosysteme waren bisher nur von Methanquellen der Ozeane und von tiefen Seen bekannt. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Basel berichtet darüber in der Fachzeitschrift «Nature Communications».
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685439


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Die biopharmazeutische Fabrik der Zukunft: Ballsaal oder Tanzparkett?

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. 

Wie sich die biopharmazeutische Fabrik der Zukunft planen lässt, was bei der Konzeption und der Auswahl von Equipment zu beachten ist und welche Aspekte für Projektmanagement und Aus- und Weiterbildung eine Rolle spielen, beschreibt das Statuspapier „Facility of the Future“ der DECHEMA-Fachgruppe „Single-Use-Technologie in der biopharmazeutischen Produktion“. Es richtet sich an Neueinsteiger und Interessierte, die am Anfang der Konzeption einer FoF stehen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685438



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Wie verhalten sich biobasierte Kunststoffe in etablierten Recyclingsystemen?

Hochschule Hannover 

(Hannover, 28.11.2017) Biobasierte Produkte, insbesondere auch als Verpackungsmaterialien, finden sich immer häufiger in den Verkaufsregalen und damit auch immer häufiger im Abfall. Das stellt unsere Recyclingsysteme vor neue Herausforderungen. Viele Abfall-Entsorger befürchten, dass biobasierte Kunststoffe die etablierten Verwertungswege stören. Dazu gibt es allerdings bisher nur wenige fundierte Untersuchungen. Deshalb hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein Verbundvorhaben gefördert, das jetzt Empfehlungen für die abfallwirtschaftliche Behandlung von Biokunststoffen vorgelegt hat.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685411

Bild:  PLA-Abfälle


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Konventionelle Pflanzenzucht: Forscher der Uni Halle verbessern Weizen

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 

Pflanzenwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben eine neue Weizenlinie gezüchtet, die eine bessere Qualität als gängige Weizensorten hat. Dafür kreuzten sie zwei Kulturweizen mit einem Wildweizen. Die Körner der neuen Pflanze haben unter anderem einen höheren Proteingehalt, was sie auch für die Industrie interessant macht. Die Wissenschaftler konnten außerdem mehrere Abschnitte im Erbgut der Pflanzen ausfindig machen, die in Verbindung mit den besseren Eigenschaften stehen. Die Studie wurde in der internationalen Fachzeitschrift "PLOS ONE" veröffentlicht.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685408




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Bei Licht betrachtet: Stäbchen in der Netzhaut funktionieren auch bei Tageslicht

Eberhard Karls Universität Tübingen 

Befunde eines internationalen Forscherteams könnten neue Behandlungen für Tagblindheit ermöglichen
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685398
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Jena Experiment: Loss of species destroys ecosystems

Technische Universität München 

How serious is the loss of species globally? Are material cycles in an ecosystem with few species changed? In order to find this out, the "Jena Experiment" was established in 2002, one of the largest biodiversity experiments worldwide. Professor Wolfgang Weisser from the Technical University of Munich (TUM) reports on two unexpected findings of the long-term study: Biodiversity influences almost half the processes in the ecosystem, and intensive grassland management does not result in higher yields than high biodiversity.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685396


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Jena Experiment: Artenverlust zerstört Ökosysteme

Technische Universität München 

Wie schwer wiegt der globale Artenverlust? Sind Stoffkreisläufe in einem Ökosystem mit wenig Arten verändert? Um dies zu klären, wurde 2002 das „Jena Experiment“ etabliert, eines der größten Biodiversitätsexperimente weltweit. Professor Wolfgang Weisser von der Technischen Universität München (TUM) nennt zwei unerwartete Ergebnisse der Langzeitstudie: Biodiversität beeinflusse knapp die Hälfte der Prozesse im Ökosystem und intensive Grünlandbewirtschaftung erziele keinen höheren Ertrag als eine hohe Biodiversität.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685394


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Windenergie: Rotorblätter gegen Regen wappnen

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH 

Tag für Tag kollidieren die Rotorblätter einer Windenergieanlage mit Regentropfen, Hagel oder Sandkörnern. Auf Dauer hinterlässt jeder Aufprall Spuren am Blatt und es beginnt eine Materialerosion. Das BINE-Projektinfo „Regen nagt am Rotorblatt“ (14/2017) stellt Forschungsergebnisse zu dieser schleichenden Materialzerstörung vor. Auf einem neuen Teststand werden die grundlegenden Mechanismen für die Erosion erforscht. Ziel ist, Rotorblätter besser zu schützen und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685390


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Maternal stress affects offspring growth in complicated ways

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

Strictly under embargo until: November 27, 2017, 3:00 p.m. US EST (9:00 p.m. CET) Two opposing processes determine how maternal stress affects offspring growth in different developmental phases 
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685128




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Mütterlicher Stress wirkt sich unterschiedlich auf das Wachstum der Nachkommen aus

Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung 

SPERRFRIST: 27. November 2017, 21:00 MEZ (3:00 p.m. US EST) Zwei gegenläufige Prozesse steuern, wie Schwangerschaftsstress den Nachwuchs beeinflusst 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685126




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Maize pest exploits plant defense compounds to protect itself

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

The western corn rootworm continues to be on the rise in Europe. Why attempts to biologically target this crop pest by applying entomopathogenic nematodes have failed, can now be explained by the amazing defense strategy of this insect. In their new study, scientists from the University of Bern, Switzerland, and the Max Planck Institute for Chemical Ecology in Jena, Germany, show that the rootworm larvae are able to sequester plant defense compounds from maize roots in a non-toxic form and can activate the toxins whenever they need them to protect themselves against their own enemies.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685382


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Maisschädling schlägt Mais mit dessen eigenen Waffen

Max-Planck-Institut für chemische Ökologie 

Der Maiswurzelbohrer ist auch in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Warum Versuche, dem Ernteschädling biologisch mit Hilfe von insektenpathogenen Fadenwürmern zu Leibe zu rücken, bisher fehlschlugen, erklärt eine erstaunliche Verteidigungsstrategie, die jetzt ein Team von Forschern der Universität Bern und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena entschlüsselt hat: Die Larven des Käfers können Abwehrstoffe, die Maispflanzen über ihre Wurzeln abgeben, in ungiftiger Form speichern, um die Gifte bei Bedarf zu aktivieren und zum Schutz vor ihren eigenen Feinden einzusetzen. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685381


Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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„Hirndaten müssen geschützt werden, bevor es zu spät ist“

Universitätsklinikum Freiburg 

Wissenschaftler und Philosophen machen im Fachmagazin Nature vier Vorschläge, um künftig Hirndaten vor massenhafter Auswertung und Manipulation zu schützen / Hintergrund sind entsprechende Vorhaben bei Unternehmen wie Google und Facebook / Universitätsklinikum Freiburg als einzige europäische Einrichtung vertreten 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685358
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Tracking Down Genetic Influences on Brain Disorders

Universität Basel 

New findings will help to identify the genetic causes of brain disorders: researchers at the Universities of Basel, Bonn and Cologne have presented a systematic catalog of specific variable locations in the genome that influence gene activity in the human hippocampus, as they report in the journal Nature Communications.
Link Englisch: http://idw-online.de/en/news685343
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Hochleistungsrechner MOGON II an der JGU unter den schnellsten 100 Supercomputern der Welt

Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

Der Mainzer Supercomputer MOGON II ist der schnellste Hochleistungsrechner an einer deutschen Universität.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685342
Weitere Art: Organisatorisches



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Genetischen Einflüssen bei Gehirnkrankheiten auf der Spur 

Universität Basel 

Neue Erkenntnisse helfen bei der Identifzierung genetischer Ursachen von Gehirnkrankheiten: Forschende der Universitäten Basel, Bonn und Köln legen einen systematischen Katalog von bestimmten variablen Stellen im Genom vor, welche die Genaktivität im menschlichen Hippocampus beeinflussen, wie sie in der Fachzeitschrift «Nature Communications» berichten.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685340
Weitere Art: Wissenschaftliche Publikationen



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Neuer Sonderforschungsbereich: Das Individuum und seine ökologische Nische

Universität Bielefeld 

Universitäten Bielefeld und Münster kooperieren für Transregio-Verbund Ein neuer Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB-TRR) mit dem Kurznamen „NC3“ soll die Teildisziplinen Verhaltensbiologie, Ökologie und Evolutionsbiologie verknüpfen. Sein Ziel: Zeigen, wie es Lebewesen individuell gelingt, sich an ihre Umwelt anzupassen und so ihre eigene ökologische Nische zu finden und zu nutzen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den SFB-TRR 212 nun bewilligt. Sie fördert die neue Forschungseinrichtung ab Januar 2018 für vier Jahre mit insgesamt rund 8,5 Millionen Euro. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685335


Weitere Art: Forschungsprojekte



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Mehr Flexibilität in der Produktion durch selbstfahrende Transportfahrzeuge

Technologie Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH 

Die Automobilherstellung steht großen Herausforderungen gegenüber. Denn durch Anforderungen wie die größere Bandbreite an Modellen muss die Montage flexibler werden. Auch im Hinblick auf Elektromobiliät wird es notwendig, während der Produktion ständig eine wesentlich höhere Teilevarianz bereitzustellen. Starre Produktionsstraßen sind dann nicht mehr effizient. Forscher am Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart haben ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) konzipiert, das eine Fahrzeugmontage auf einer flexiblen Plattform möglich macht. Die TLB GmbH unterstützt die Universität Stuttgart Vermarktung und weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser Technologie.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685321


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Nach dem Schlaganfall wieder Laufen dank Hirnschrittmacher?

Universität Duisburg-Essen 

Nach einem Schlaganfall können viele nicht mehr richtig gehen oder stehen, weil sie unter Lähmungen und Koordinationsstörungen leiden. Mithilfe eines Hirnschrittmachers können solche Lähmungen rückgängig gemacht werden, dies beweisen Untersuchungen von Wissenschaftlern der Universitätskliniken Essen und Würzburg. Die Ergebnisse wurden kürzlich im internationalen Fachjournal Annals of Neurology veröffentlicht. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685302



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FAU-Forscher hacken Banking-Apps

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Informatiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben in einem Forschungsprojekt gezeigt, dass 31 Apps für mobiles Online-Banking nicht sicher sind, darunter die der Sparkasse, der Volks- und Raiffeisenbanken und der Commerzbank. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, eine etablierte Sicherheitssoftware automatisiert unwirksam zu machen und so Transaktionsvorgänge zu manipulieren. Damit weisen sie erneut die konzeptionelle Schwäche des Ein-Geräte-Bankings nach.  
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685297
Weitere Art: Forschungsprojekte



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Hardwarebasierte Sicherheit: Sicherer Datentransfer mit Enigtix

Westfälische Hochschule 

Die Kombination aus Software und Hardware mache Verschlüsselungssysteme „sehr sicher“, so Prof. Dr. Udo Jorczyk von der Westfälischen Hochschule. Jetzt ist der Prototyp fertig.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685295


Weitere Art: Forschungs- / Wissenstransfer



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Die Treuhandanstalt: Bad Bank der Wiedervereinigung

Ruhr-Universität Bochum 

Die Treuhandanstalt war zwischen 1990 und 1994 dafür zuständig, die Planwirtschaft der ehemaligen DDR in eine Marktwirtschaft zu überführen – ein für viele Ostdeutsche schmerzhafter Prozess. Wie er sich in der gegenwärtigen Erinnerungskultur niederschlägt, haben Marcus Böick und Prof. Dr. Constantin Goschler vom Lehrstuhl Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum (RUB) nun erstmals untersucht. Die Studie, die sie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt haben, zeigt unter anderem, dass die Treuhandanstalt für viele ältere Ostdeutsche eine Art Bad Bank der Wiedervereinigung darstellt, die sie bis heute sehr negativ bewerten. 
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news685290



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